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Kameltreiber

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Rechts sieht man einen typischen Kameltreiber.
Links daneben ist das Kamel

Kameltreiber sind die nativen naiven Bewohner der Wüste.
Sie wurden im Jahre 1492 von Christoph Kolumbus im heutigen Opedia entdeckt, als dieser mit dem Wüstenschiff zum Südpol segelte.
Kameltreiber stellen in der Geschichte der Menschheit einen Sonderfall dar.
Es wird sogar darüber beraten, ob diese in ihrer Art überhaupt in einer Weise dem Menschen ähnlich sind, da sie sich dermaßen mit dem Kamel beschäftigen (und sich somit von der Außenwelt abgrenzen), dass man eine neue Spezies vermuten könnte.
Selbst die Sprache der Kameltreiber ist absolut unverständlich und klingt für den klügsten Linguisten wie der Laut eines Elefanten, während er seinen Rüssel im Wasser hat. Viele wundern sich darüber, dass sie sich überhaupt gegenseitig unterhalten können.
Kameltreiber sind in jedem Fall ein Sonderfall, was die Evolution an sich betrifft. Dieser scheinen sie offensichtlich klar aus dem Weg gegangen zu sein, anders können sich Wissenschaftler deren Eigenart nicht erklären.


Lebensweise

Voller Hingabe ebnen und filtern die Kameltreiber täglich den harten Wüstensand, damit die Kamele bei der Durchquerung nicht auf einem Sandkorn ausrutschen können

Kameltreiber führen seit Jahren ein sehr primitives Leben.
Durch ihre Unfähigkeit eine blühende Zivilisation zu gründen, bleibt dieses Volk niemals für längere Zeit an einem Ort. Kameltreiber sind ständig in der Wüste unterwegs und lassen sich nur des Nachts zum schlafen nieder. Dies wiederum tun sie nur, weil sie Nachts nichts sehen können und auch nicht wissen was Feuer ist.
Sie haben einen festen Wegeszyklus, welchen sie innerhalb einer Woche komplett durchlaufen. Was also bedeuet, dass das Volk der Kameltreiber ständig in der Wüste umherirrt, um nach einer Woche wieder an ihrem Ausgangspunkt zu sein.
Diese Lebensweise führen sie schon seit ihrer Entstehung so. Was das bringen soll weiß keiner so genau, doch man geht davon aus, dass dies einfach ihrer bescheidenen Natur entspricht.


Traditionen

Kameltreiber verehren das Kamel als nahezu göttliches Wesen. Wieso das so ist, erklärt vermutlicherweise das Naturphänomen eines Felsens, welcher in seiner Form (mit entsprechender Vorstellungskraft der Kameltreiber) wie ein Kamel aussieht.
In Wirklichkeit ist dieser Felsen nichts weiter als eine willkürliche Laune der Natur. Die primitive Denkensweise der Kameltreiber schließt das jedoch vollkommen aus und diese sind scheinbar der festen Überzeugung, dass es sich um eine Vorhersehung, ja sogar um eine schicksalshafte Fügung handelt.
Die primitiven Kameltreiber (von Natur aus Abergläubisch) sind fest davon überzeugt, dass der große Kamelgott im Herzen dieses Felsen stets über ihr Treiben wacht. Voller Ehrfurcht zollen sie diesem Tribut, indem sie das Kamel zum Mittelpunkt ihres Lebens machten, was sich natürlich auch in ihrer gesamten Tradition wiederspiegelt.
Sie selbst haben den Weg gewählt, ein sinnloses Leben allein für das Kamel zu führen, indem sie dessen Dung beständig entfernen und die Abneigung der Öffentlichkeit ohne lange zu überlegen hinnahmen. Da gehört schon viel dazu.

Einer der Kameltreiber äußerte sich dazu wie folgt:

  • Ägn hääm nrfk bofdf klsdls wahahaha, skrrk skrrk. Mööepp

Was übersetzt wohl soviel heißt wie:

  • Ich versteh kein Wort, schwätz deutlich junge. Scheiße (Das war die Anmerkung des Übersetzers, nicht die eigentliche Übersetzung)


Geschichte

Das trojanische Kamel

Ein Höhepunkt in ihrer Geschichte war zweiffellos das Ereignis mit dem sogenannten "trojanischen Kamel".
Als die Kameltreiber bei ihrem Umherzug von einem Sandsturm überrascht wurden, der ihre Orientierung durcheinanderbrachte, verliefen sie sich versehentlich in die Nähe einer befestigten Stadt.
Fest davon überzeugt, dass diese Stadt (innerhalb weniger Stunden) ausschließlich gebaut wurde um ihnen den Heimweg zu versperren, bemühten sie sich in ihrem primitiven Glauben dazu, den Stadtbewohnern Angst und Schrecken einzujagen, indem sie ein gewaltiges hölzernes Kamel von etwa 2 meter Höhe errichteten (was bei ihrem ansonsten eher dürftigem handwerklichem Geschick schon ein Wunder darstellt) um dieses vor dem Tor der Stadt zu postieren, mit der Absicht, dass die Einwohner der Stadt vor so viel Anmut, Schönheit und Göttlichkeit des Kamels die Flucht ergreifen würden.
Als die Trojaner dies sahen, schauten sie sich verdutzt gegenseitig an, kratzten sich am Kopf und verstanden die Welt nicht mehr. Nach kurzer Zeit lachten sie laut und zeigten dabei auf die Kameltreiber, die, völlig irritiert (wie immer), daraufhin einfach um die Stadt herum nach Hause gingen....eine wahre Meisterleistung in ihrer Geschichte.


Heute

Die Attraktion für Touristen die gerne reiten...wie auch immer

Heute sind Kameltreiber immer noch ein primitives und wanderndes Wüstenvolk. Ihren Unterhalt verdienen sie zumeist nur aus der Vermietung ihrer geliebten Kamele an diverse Touristen, welche sie ihnen für einen geringen Preis (meist 2 Eier oder ein Butterbrot) für den ganzen Tag zum reiten zur Verfügung stellen...wenn auch nicht immer SO wie sie es selbst gewohnt sind (siehe Bild rechts).
Im Endeffekt verstehen Kameltreiber auch von anderen Dingen nicht sehr viel, was auch früher oder später zu deren Ausrottung führen könnte.

Kamel beim Verzehren eines Kübelmonsters

Damit ihre Kamele nicht verhungern, brachten sie ihnen bei, auf Nahrungssuche zu gehen. Sie bildeten sie effektiv dazu aus, große und auch mittelgroße Kübelmonster zu überwältigen, um sich an deren Innereien satt zu fressen.
Für die Kamele stellen diese Kübelmonster in der heutigen Zeit die Hauptnahrungsquelle dar, weshalb die Kameltreiber sich auch erst gar nicht darüber den Kopf zerbrechen wollen (können sie auch nicht), wieso sich diese mysteriösen Nahrungsquellen ständig von selbst regenerieren.


Wissenswertes

Ursprüngliche Verpackung wie sie allgemein bekannt war
Heutige Verpackung (musste laut Gesetz entsprechend wahrheitsgemäß verändert werden)

Als ein Kameltreiber einem seiner Kamele die Zähne putze, musste dieses auf einmal rülpsen. Der extrem übelriechende Geruch des Kamelrülpsers versetzte den Kameltreiber daraufhin in einen Rauschzustand, in welchem er sich die Sandalen auszog und voller Euphorie über den heißen Wüstensand lief. Nachdem er wieder zu sich kam, hatte er dutzende Brandblasen an seinen Füßen, jedoch kam ihm auf einmal die zündende Idee, dass sich dieser Zustand mit Sicherheit vermarkten lies.
So band er dem Kamel eine Tüte um den Kopf, um dessen Rülpsgerüche konzentriert auffangen zu können. Anschließend gab er feine Blätter in diese Tüte hinein, welche den Geruch allmählich aufsogen. Nun musste er diese nur noch trocknen und in kleine Stücke zerreiben, um sie anschließend als Rauchware anzubieten.
Die Camel Zigarette war geboren.
Mangels Intelligenz wurden auf diese Weise Millionen von Kamelen (unbeabsichtigt) hingerichtet. Erst nachdem eine der Tüten, die die Kameltreiber den Kamelen um den Kopf banden, zufällig platzte und das Kamel darauf tief Luft holte, stellten sie fest, dass die Kamele die ganze Zeit überhaupt keine Luft mehr bekamen.
Mit der Zeit fügtem sie dem Tabak auch noch andere Stoffe hinzu, wie z.B. Kamelhaare und Kamelspucke. Dies führte wiederum dazu, dass einige der Käufer einen qualvollen Tod erleiden mussten, woraufhin das Aussehen der Zigarettenpäckchen entsprechend geändert werden musste (siehe Bild).


Über Kamele

Kamele. Sehen doof aus, sind es auch. Hier im Bob Marley-Look nach Verzehr eines Büschels Marihuana

Kamele sind hochintelligente Lebensformen. Man vermutet, dass sie in früher Steinzeit durch die Kreuzung einer holländischen Bergsau mit einem Zebrastreifen entstanden sind. Durch diese komplexe Vereinigung zweier höchst eigenartigen Lebensformen, geriet die Evolution außer Kontrolle, was wiederum dazu führte, dass eine völlig neue Spezies - das Kamel - entstand.
Kamele sind sehr anspruchslose Tiere, was daher kommt, dass sie sich gar nicht im klaren darüber sind, worauf sie Anspruch erheben können.

Kamele haben meist 2 Höcker. Diese entstanden erstmalig, als sie als Reittier eingesetzt wurden. Früher hatten Kamele einen geraden Rücken, doch durch den sehr weichen Körperbereich an dieser Stelle kam es dazu, dass durch die Belastung eines Reiters das Rückenmark auseinander gedrückt wurde, was sich mit dem Laufe der Zeit zu diesen, mit überschüssigem Fett gefüllten Höckern, ausgebildet hat. Die Kamele waren leider damals noch nicht schlau genug um niemanden auf sich reiten zu lassen. Dadurch hätten sie die Höckerbildung, wie sie heute allgemein bekannt ist, vermeiden können.
Da diese Höcker nichts weiter als eine zusätzliche sinnlose Belastung für das Kamel darstellen, kann man in etwa nachvollziehen wieso ein Kamel immer nur sehr langsam vorankommt.
Manche Kamele haben jedoch nur einen Höcker, was darauf zurückzuführen ist, dass diese Tiere sogar von 2 Personen geritten wurden, so dass sich das Fett nicht mehr ausdehnen konnte und sich stattdessen in der Mitte aufgestaut hat.


Kamelprodukte

Erwies sich früher als DER Renner.
Das "kompakte Wüstenschiff".
Heute ein Flop, da Kamelhaut die Bildung von Schweißfüßen fördert.
Das Spiel ohne Sinn über ein sinnloses Volk

Neben den oben beschriebenen Zigaretten (die mittlerweile als Verfassungswidrig eingestuft wurden), stellten sich einige kluge Köpfe die Frage, wozu Kamele überhaupt nützlich sind. Da sie nur sinnlos mit den Kameltreibern umherziehen, ist deren Fleisch völlig ungenießbar, da es stinkt und zäh ist. Also kam eine Verarbeitung zu Essen nicht in Frage...jedenfalls nicht für den Menschen.
Nach längeren Überlegungen und Experimenten, gelang es schlussendlich einem Schuhverkäufer Kamele als Schuhwerk nutzbar zu machen.
So wurden viele Kamele den Kameltreibern für einen Apfel und ein Ei abgekauft, um diese dann zu schicken Schuhen zu verarbeiten.
Die Schuhmarke Camel war geboren.
Echtes Kamelleder versprach den Käufern einen bequemen Sitz der Schuhe und sollte längere Reisen zu Fuß bequemer machen, was sich Anfangs auch als Goldgrube für den Schuhverkäufer erwies.
Leider ist es jedoch Tatsache, dass Kamele von Natur aus stinken, und somit konnte dieser Geruch auch dann nicht beseitigt werden, als die Kamele zu Schuhen verarbeitet wurden. Der Verkauf floppte und der Verkäufer ging in die Wüste, wo er sich den Kameltreibern anschloss.


Kamele im Krieg

Hier die modernste Raketenabschussbasis der Kameltreiber

Als die Kameltreiber davon erfuhren, dass ihre geliebten Kamele abgeschlachtet wurden um daraus Schuhwerk herzustellen, erklärten sie den westlichen Ländern den Krieg.
Jedoch verfügten sie nicht über die Mittel um einen Angriff durchzuführen, also (man bemerke die Ironie) verkauften sie weitere Kamele - wohlwissend, dass diese ebenfalls abgeschlachtet werden - um sich ein Waffenarsenal und eine grundlegende militärische Ausbildung zu verschaffen.
So wurde in der offenen Wüste das erste Trainingscamp von ihrem Anführer "Kamela nach Laden" errichtet, in welchem die Kameltreiber zu "heiligen Kamelkriegern" ausgebildet wurden.
In ihrem Glauben an den heiligen Krieg gegen alle Völker, die das Kamel nicht ehren, zogen sie geisteskrank umher und wurden schlussendlich von den zahlenmäßig und intelligenzmäßig weit überlegenen westlichen Truppen besiegt.


Warnung vor dem Kamel
Kuriositäten aus der Wüstenei: Die Welt der Kamele

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Warnung vor dem Kamel
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