Kalaschnickstoff

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Entdeckung

Das Element Kalaschnickstoff wurde am 30. Februar 08 in einem Müllcontainer in Oberdriesdorf CH gefunden. Der Chemiker Alois Schmidmeister entdeckte ein mit Kalaschnickstoff kontaminiertes Paar Windeln, nachdem sich sein Hund mit einem Winseln in Cis-Moll ins Jenseits verabschiedet hat. Schmidmeister wurde bald für verrückt erklärt und in die Psychiatrie gesteckt.

[bearbeiten] Chemische Aspekte

Kalaschnickstoff ist das wohl sonderbarste Element der Erde. Folgende Sachen sind nur bei diesem verrückten Element vorhanden!

  • Mit der Ordnungszahl 14.5 ist es das erste Element mit einer unnatürlichen Atomnummer.
  • Kalaschnickstoff besteht aus Stickstoff UND Methan, ist aber EIN Element!
  • Das Element besitzt eine Dichte von 0.77g/cm3 und ist somit wesentlich leichter als Luft.
  • Kalaschnickstoff ist NICHT brennbar. Zitat: "Ach schadööö!" - Schüler
  • Kalaschnickstoff ist aber GIFTIG. Zitat: "Geeeil!" - derselbe Schüler


[bearbeiten] Aufbau

Obwohl Kalaschnickstoff aus drei Elementen besteht (Stickstoff N, Wasserstoff H und Kohlenstoff C) besteht sein Kern nur aus einem Atom. Die Laborratten Forscher wissen dazu noch keine Antwort. Man hat beschlossen das Kürzel CHN zu verwenden.

Jedes Atom besitzt eine ganzzahlige Protonenzahl. Bei Kalaschnickstoff sind es aber 7.5 Protonen. D.h. dass Kalaschnickstoff 7.5 Protonenmassen besitzt, dazu 8 Neutronen. So besteht das Atom aus 15.5 Kernteilchen (Nukleonen, das hat nichts mit Atombomben zu tun!)

Hingegen besitzt Kalaschnickstoff 8 Elektronen und ist daher stets positiv geladen. So können sich die Elemente nicht anziehen und kommen nur als Gas vor.


[bearbeiten] Brennbarkeit

Zum Leidwesen vieler Amokläufer, Militärs, Chemiker und vor allem Schüler ist Kalaschnickstoff unter normalen Umständen nicht brennbar. Gibt man das Element jedoch in eine brennbare Lösung, verbrennt die ganze Scheisse Sache unter Explosion. Das Kalaschnickstoff brennt dabei auch. Wayne? Nee, der ist tot. Kalaschnickstoff kann aber trotzdem in der Waffenindustrie verwendet werden.


[bearbeiten] Giftigkeit

Zur Freude vieler Amokläufer, Militärs, Chemiker und vor allem Schüler ist Kalaschnickstoff im höchsten Grade giftig. Vor allem wegen seiner gasförmigen und fast farblosen Konsistenz ist es sehr gefährlich. Da Menschen jedoch meist nicht so gut riechen können, weil sie zu viel geschnupft haben oder dreimal mit dem besagten Riechorgan gegen eine Strassenlaterne knallen, wirkt das Gas erst in höherer Konzentration.

Folgendes wird meist zum Opfer von Kalaschnickoffs Kalaschnickstoff:

  • Hunde (so wie der dreimal so lange wie breite Hund von Alois Schmidmeister)
  • anderes Gewürm
  • Lehrer
  • Rektoren
  • Lehrerpraktikanten

Und diese sind immun dagegen:

  • dumme Leute ab einem IQ von -4
  • fette Leute ab 250 Sonnenmassen kg

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