Kaiserreich Werries

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Das Kaiserreich Werries

Bild:Flagge_KR_W.jpg
Flagge des Kaiserreichs Werries mit Nationalkater

Wahlspruch: "Habt Spass! Das ist ein Befehl!"

Schrift Deutsche Schrift
Hauptstadt Werries
Staatsoberhaupt Kaiser Matthias der I. von Werries (Pfalzgraf zu Entenhausen, Kurfürst von Großwerries)
Reichsverweser Propagandaminister / Vizekanzler von Buckanien
Staatsform repräsentativ-absolutistische Monarchie / mittwochs Demokratur
Amtssprache Ruhrpott-Platt
Nationalfeiertag täglich um 13:37 Uhr gedenkt die gesamte Bevölkerung von Werries der Gründungszeit
weitere Feiertage Weihnachten, Ostern, Krönungstag des Kaisers, Tag der Etablierung der Konstitution
Fläche abhängig vom Aufenthaltsort des Kaisers, derzeit ca. 300^e^23 AE²
Einwohnerzahl ca. 3 - 10.000.000.000,5
Bevölkerungsdichte ca. 23/m³
Währung Taler, Kreutzer, Werrieser Reichsmark, mittwochs Affen, Muscheln, Glitzersteine und Glasperlen, Naturalien
Nationalhymne "Fitze, Fitze, Fatze", mittwochs "Eine Insel mit zwei Bergen"
Ehrenbürger David Hasselhoff, Alfred Biolek, Don King, Chuck Norris, Nuck Chorris, Alf, Schlumpfine, Stephen Hawking, Michael Jackson, Jesus Christoph, Snoop Dogg, Bud Spencer, Terence Hill, Harald Juhnke, Helge Schneider, Dr. Stefan Frädrich, Hulk Hogan, Mr. T, Peter Lustig, Angus MacGyver
Staatsfeinde der Kaiser von China, diese seltsame serbische Grandprixgewinnerin, Napoleon
Kfz-Kennzeichen KW
Vorwahl +1337

Das Kaiserreich Werries ging um ca. 4 n. DSDS aus den Freistaaten Uentrop, Werries und Ostwennemar hervor. Nach der Erarbeitung des Grundgesetzes durch den Kaiser persönlich wurde dieser Staat am 8.14.2323 n. Jesus Christoph ( alte Werrieser Zeitrechnung nach König Alfons dem Viertel-Vor-Zwölften) bzw 4 n. DSDS um 13:37 Uhr proklamiert. Unbemerkt von den Vertretern der Bundesrepublik Deutschland, Bundeskanzler Alf und Bundespräsident David Hasselhoff, konnte der Kaiser sein Reich innerhalb von Deutschland gründen.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Geschichte des Kaiserreichs

Das Kaiserreich Werries ging 4 n. DSDS aus den Wurstkriegen zwischen den Freistaaten Uentrop, Werries und Ostwennemar hervor. Diese drei Staaten, die seit über 2500 Jahren friedlich nebeneinander lebten und deren diplomatische Verhältnisse aufgrund des zu der damaligen Zeit aufblühenden Affenhandels aus heutiger Sicht als durchaus positiv bewertet werden, gerieten ca. 10 v. DSDS in schwere Auseinandersetzungen. Die Außenminister von Uentrop und Ostwennemar hatten nämlich ohne Einverständnis des Außenministers von Werries gemeinsam das Forschungsprojekt U-28 B/6 vor. 1.4b gestartet, um ein extrem hochleistungsfähiges U-Boot zu entwickeln. Dieses U-Boot - wäre es denn fertig gestellt worden - hätte eine große Gefahr für die Werrieser Binnenschifffahrt dargestellt und somit das "Tillburger Abkommen von 23 v. DSDS" gebrochen. Diese vertragliche Einigung stellte seinerzeit die Stabilität zwischen diesen drei mächtigen Staaten her, war demnach der Friedensgarant in Zentraleuropa. Der Außenminister von Werries, gleichzeitig Postbote und Gebrauchtwagenverkäufer, waltete seines Amtes und erklärte den beiden Agressoren den Krieg. Es kam zu einer Schlacht epischen Ausmaßes: Das Bündnisheer von Uentrop und Ostwennemar stand auf dem heute legendären Wurstfeld einem werrieser Heer gegenüber, das so unter unserem Himmel kein gleiches fand. Selbst in aktuellen Geschichtsbüchern und diversen Dokumentationskanälen wird auf diese bedeutsame Schlacht verwiesen. Werries bot seine komplette Streitmacht auf, ein gewaltiges Heer von schätzungsweise 100.000.000 Fußsoldaten und weiteren 250.000 Soldaten auf Pferden bzw. auf Fahrrädern, um schließlich das gegnerische Heer mit einem legendären Schachzug am 17.9.2 v. DSDS am späten Vormittag vernichtend zu schlagen. Der charismatische Unterfeldmarschall Dr. Stefan Frädrich, promovierter Primatoschmuggologe an der Hans-Maulwurf-Universität, schaffte es durch eine Kombination aus psychologischer Demotivation und der psychodelischen Wirkung seines rosafarbenen Poloshirts, das gegnerische Heer zu verwirren und so den Weg für den werrieser Sieg zu ebnen. Das damalige Staatsoberhaupt von Werries, König Alfons der Viertelvorzwölfte, nutzte die Gunst der Stunde und versuchte 3 n. DSDS die Alfonsische Ära einzuläuten. Vertreter der radikalen Mitte verhinderten jedoch durch einen geschickten Staatsstreich die Gründung eines Staates. Ihr Anführer, Matthias der I., ein gewiefter Staatsmann , der die jeweiligen politischen Strömungen zu seinen Gunsten zu lenken vermochte, konnte seine Anhänger, aber auch seine vermeintlichen Gegner von der Notwendigkeit überzeugen, einen Staat zu gründen. So gelang es ihm schließlich am 23. März 4 n. DSDS (übrigens ein Freitag der 13.), das Kaiserreich Werries zu proklamieren.

[bearbeiten] Verfassung des Kaiserreichs

Die Verfassung des Kaiserreichs lehnt sich in den meisten Aspekten an die Verfassungen von Lummerland und dem Nordpol an, weshalb es sich hier um eine repräsentativ-monarchistische Staatsform handelt. Das Staatsoberhaupt, Kaiser Matthias der I., von dem Weihnachtsmann und Gott legitimiert, besitzt die alleinige Macht. Lediglich seine beiden Stellvertreter, der Propagandaminister und der Familien-/Angriffs-/Konterminister haben auch die Befugnis, Gesetze zu erlassem und im Fall der Apokalypse und jeden dritten Mittwoch im Monat die Regierung durch eine Notfallregierung zu ersetzen. Diese Notfallregierung setzt sich aus den drei oben genannten Persönlichkeiten zusammen. Verfassungsexperten sind aufgrund der Komplexität dieses Staatssystems geteilter Meinung. Professor Hase (Uni Entenhausen), Experte für Verfassungsfragen und Erdbeereis ohne Schlagsahne, übt daher seit kurzem vehement Kritik an dieser Verfassungsform aus. "Diese Art von Notfallregierung unterscheidet sich gar nicht von der Regierung, die an den übrigen Tagen die Macht inne hat.", so Hase. Nur bei genauster Betrachtung der Veränderung wird deutlich, in welchen Aspekten sich die normale Regierung und die Notfallregierung unterscheiden: der Familien-/Angriffs-/Konterminister, der normalerweise mit Problemen wie Volkszählung und Unterhaltung konfrontiert wird, wechselt im Falle eines "dritten Mittwochs" sein Ressort und ist umgehend mit der Verteidigungs-/Angriffspolitik beschäftigt. Aufgrund seiner geschickten Flottenpolitik, dem sogenannten "7,5 Power-Standard", war es bis zum heutigen Tage keinem dem Kaiserreich feindlich gesinnten Staat möglich, das Kaiserreich mit einer plötzlichen Invasion zu überraschen.

[bearbeiten] Außenpolitik

[bearbeiten] Expansion

Die Karte zeigt nur einen kleinen Ausschnitt des Kaiserreichs. Die aktuellen Expansionsbemühungen des Kaisers lassen eine genauere Karte zur Zeit nicht zu.
Die Karte zeigt nur einen kleinen Ausschnitt des Kaiserreichs. Die aktuellen Expansionsbemühungen des Kaisers lassen eine genauere Karte zur Zeit nicht zu.

Für die Außenpolitik des Kaiserreichs Werries ist seit 5 n. DSDS der Propandaminister zuständigt. Seine geschickte Bündnis- und Expansionspolitik hat es dem Kaiserreich ermöglicht, die Fläche des ehemals kleinen Staates unbemerkt zu vergrößern. Zudem ist es dem Propagandaminister gelungen, die Rivalen des Kaisers, Baron von und zu Bockum-Hövel und die Fürstin zu Pelkum, gegeneinander auszuspielen und so den Weg zu bahnen für eine stark ansteigende Exportwirtschaft des Kaiserreichs. Weiterhin erlaubt es eine geschickte Gesetzgebung von 7 n. DSDS, die in weiten Kreisen nur als "Expansionserlass von Ganzhochoben" bekannt ist, sämtliches Land, das sich in einem konstanten Umkreis von 23,18 Kilometer um den Kaiser herum befindet, zu annektieren. So wurde der Weg für eine Expansion des Reichs geebnet.

[bearbeiten] Werrieser Kolonialismus

Schon in einem frühen Stadium der Republik erkannten der Kaiser und sein Familien-/Angriffs-/Konterminister die Notwendigkeit, Kolonien für das Reich zu gewinnen, um die Wirtschaft und den internationalen Einfluss zu stärken. In einer außerplanmäßigen Ratsversammlung, an der alle drei Ratsmitglieder teilnahmen, konnten der Kaiser und sein Familien-/Angriffs-/Konterminister den Propagandaminister, der sich zuvor gegen einen werrieser Einstieg in den Kolonialismus ausgesprochen hatte, von den Vorteilen einer Kolonie überzeugen. Daher wurde in dieser Versammlung der "Kolonialismusedikt 38 c" erarbeitet, der die zukünftige Gründung von Kolonien, vorzugsweise in Über- und Untersee, regeln sollte. So berichtet der Kaiser stolz, bis zum heutigen Tage 34 Kolonien sein eigen nennen zu dürfen, z.B. Wanne-Eickel (lat Castrop-Rauxel), Ostschweden, Cochinchina ("Welch' fetter Brocken!", so der Kaiser), Damaskus und Zentralsiam. Anarchistische Regimegegner, die jede Gelegenheit nutzen, um den Ruf des Kaisers zu verunglimpfen, wittern auch bei der Kolonialismusproblematik ihre Gelegenheit, und behaupten, die Erhöhung des internationalen Einflusses sei nur vordergründig ein Grund für die Kolonialisierung ferner Länder. Vielmehr würden die Kolonien, vornehmlich jene in südlichen Gefilden, dazu missbraucht werden, um die Profitabilität des Affenschmuggelgewerbes für die Wirtschaft auszunutzen. Bislang hat jedoch noch kein Sprecher des kaiserlichen Regierungsapparates zu diesen schweren Vorwürfen Stellung genommen.

[bearbeiten] Aktuelle Ereignisse

[bearbeiten] 11. Mai 2007

Am 11.(wegen Plötz am 12. Mai) 2007 n. Jesus Christoph erklärte der Konterminister des Kaiserreichs Werries der unbekannten Großmacht China den Krieg. Da bis heute nicht sicher gestellt ist, ob dieses "China" überhaupt existiert, hat der Propagandaminister umgehend Maßnahmen in Gang gesetzt, um die Existenz dieses dubiosen Reiches vor Kriegseintritt zu überprüfen. Auf Grund von Unstimmigkeiten zwischen den Regierungen beider Staaten und Beleidigungen seitens der chinesischen Botschaft fühlte sich der Konterminister von Werries dazu gezwungen, China den Krieg zu erklären. Da jedoch die Existenz dieses "Chinas" bis heute noch nicht geklärt ist, konnten die mobilisierten Truppen noch nicht ausgesandt werden. Der Propagandaminister hat jedoch bereits angekündigt, dass man im Falle eines Erfolges die Regierung durch eine Übergangsregierung ersetzen werde, die in dem Interesse des Kaisers von Werries handeln werde.

[bearbeiten] 21. Mai 2007

Nach mehr als 10-tägiger Expedition, die sich über den gesamten ostasiatischen Kontinent erstreckte, haben Kundschafter und erfahrene Ranger des Kaiserreichs den Staat "China" entdeckt. Derzeit wird von den Informationsdiensten des Reiches mithilfe modernster Satellitentechnologie die Profitabilität eines möglichen Einmarsches ermittelt. Laut renommierter Experten spielt zudem die Fehde zwischen dem Kaiser von China und dem Kaiser von Werries bei dieser Entscheidung eine wichtige Rolle.

[bearbeiten] 30. August 2007

Der Kaiser hat sein Kaisserreich erweitert. In einer Expansion drang er bis nach Oberbayern vor und nahm unter anderem das heutige München ein. Weil es ihm hier so gut gefällt hat er dort eine 30m² große Wohnung gemietet.

[bearbeiten] Innenpolitik

Für die Innenpolitik des Kaiserreichs Werries ist neben dem Kaiser, der die exekutive und legislative Gewalt des Staates innehat, seit 7 n. DSDS der Familienminister zuständig. Aufgrund der stark schwankenden Zahl der Einwohner ist er die meiste Zeit mit der Volkszählung beschäftigt. Aktuellen Zahlen zufolge leben im Kaiserreich Werries schätzungsweise 3-10*10^6 Menschen. Die starken Bevölkerungsschwankungen sind laut eines Sprechers des Ministeriums auf eine Gesetzgebung von 2 v. DSDS zurückzuführen. Dieses Gesetz erlaubt es Menschen, die das Gebiet des Kaiserreichs betreten, sich als "Bürger des Kaiserreichs Werries" zu bezeichnen. Dieser Titel fällt weg, sobald dieser Mensch das Staatsgebiet verlässt. Mit den für den nächsten Oktober angekündigten Sozialreformen wird der Familienminister versuchen, dieses Problem zu beseitigen.

[bearbeiten] Wirtschaft

Das Kaiserreich Werries bezieht 72,34 % seines Einkommens aus illegalem Affenschmuggel. Sämtliche Beweise, die die Regierung beschuldigen würden, gesetzeswidrige Machenschaften zu unternehmen, werden geschickt von dem Propagandaminister unterschlagen. Auch die Anschuldigungen vieler Staatsfeinde finden bei der Regierung und beim Volk keinerlei Gehör. Die restlichen 72,34 % werden durch die äußerst ertragreichen Wursternten von dem legendären Wurstfeld erreicht. Durch geschickte Subventionierung der Wurstwirtschaft konnte die Missernte, die auf die Wurstkriege zurückzuführen ist, innerhalb von 3 Stunden ausgeglichen werden. Die Wursternten waren in den letzten Jahren so ertragreich, dass ein großer Anteil nach Übersee exportiert werden konnte, z.B. nach Lummerland, Legoland, Schlumpfhausen, Calabria und Grönland.

[bearbeiten] Kultur, Bildung und Sprache

[bearbeiten] Kultur

[bearbeiten] Feiertage

Neben den üblichen Feiertagen wie Weihnachten, Ostern, dem "Krönungstag des Kaisers" und dem "Tag der Etablierung des Konstitution" wird in dem Kaiserreich Werries vor allem der Geburtstag des Kaiser gefeiert, und das zweimal pro Monat. Anlässlich dieses Jubeltages werden große Reden gehalten, marschieren Marschkapellen vor der Residenz des Kaisers auf und ab und zu guter letzt werden abends 23 1/3 Kanonenschüsse abgefeuert, um den Geburtstag des Kaisers würdig abzuschließen. Zudem wird täglich um 13:37 Uhr eine Gedenkminute zu Ehren des Kaisers und der Gründungsväter gehalten, die an die Proklamation des großartigsten Staates der Welt, Swaziland des Kaiserreichs Werries, erinnern soll.

[bearbeiten] Bildung

Bildung wird im Kaiserreich Werries groß geschrieben. So ungefähr: BILDUNG. Daher ist es auch nicht verwunderlich, das sämtliche Staatsorgane (Kaiser und seine 2 Minister) für die Bildung verantwortlich sind. So hat der Familienminister für seine nächste Legislaturperiode grundlegende Veränderungen in Sachen Weiterbildung und Elitenförderung angekündigt. Trotzdem räumt er ein: "Dass wir hier in Werries BILDUNG groß schreiben, hat leider einen negativen Nebeneffekt: die Preise für Tinte sind seitdem stark gestiegen." Das Wort BILDUNG verbrauche verhältnismäßig mehr Tinte, da es ja groß geschrieben werde, so der Familienminister.

[bearbeiten] Sprache

In dem Kaiserreich Werries wird dem Adel gebührend Ruhrpott-Platt gesprochen. Viele Versuche des Familienministers, die Sprache zu Gunsten des Tourismus zu reformieren und zu vereinfachen, scheiterten an der Sturheit des Kaisers, der sich auf seine Worte bei der Reichsgründung beruft: "Dat is, wo wa ma meins machen, wa?!". Diese für die meisten Menschen unverständlichen Worte werden den meisten werrieser Kindern schon im Kindergarten beigebracht und haben somit einen großen Anteil an der zielstrebigen und phantasmagorischen Wesensart der Werrieser.

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