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Kahless

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Kahless der Unvergessliche

Kahless der Unvergessliche (* 20. Juni 1970 in Mendig/Rheinland-Pfalz; eigentlich Andrea Kahless) ist ein klingonischstämmiger Politiker (SPD) der Bananenrepublik Deutschland. Unter den SPD-Linken gilt er als legendärer Retter der Sozialdemokratie, die er wieder in ruhmreichere Tage führen soll, weshalb viele von ihnen vor den Plenarsitzungen im Reichstag gern zu ihm beten.

Bereits bei der Diskussion um die Agenda 2010 wurde er zu den führenden parteiinternen Feinden der Politik von Gerhard Schröder gezählt. Konsequenterweise distanziert er sich von den Funktionären der allmächtigen SCU. Vor allem aber hat er die Angewohnheit, Mittagessen zu essen. Außerdem ist sein Chprachfehler zum Kotzen.

Während die Gruppe der Über-85-Jährigen-Nichtsenilen-Vorortrasenmäheropis sie als Gott verehren, ist sie in der Gruppe der Ungeboren-bis-18-Jährigen nicht die beliebteste (extrem fein ausgedrückt, mehrere Mordattentate schlugen an organisatorischer Blödheit fehl)

Ausbildung und Beruf[Bearbeiten]

Kahless erlangte seine Hochschulreife auf dem zweiten Bildungsweg. Er studierte in nur 288 Semestern Blutracherecht, Tötungsrituale und Wackelpudding (M.A.) in Essen und war bereits während seines Studiums Mitarbeiter eines Angehörigen des Hohen Rates. Derzeit ist er Doktorand am Kriegerseminar. Der Titel seiner Doktorarbeit lautet

„Wie ich zwölf Tage und zwölf Nächte gegen meinen Bruder kämpfte, weil dieser unseren Vater umgebracht hatte“.

Partei[Bearbeiten]

Regionalpolitische Anfänge[Bearbeiten]

Er trat 1988 in die SPD ein und war mehrere Jahre Vorsitzender des bis dahin nur unbedeutenden und vollkommen zerstrittenen Juso-Unterbezirkes Mayen-Koblenz. In dieser Zeit soll er eine Locke von sich in die Lava des St. Kastor-Vulkans geworfen und diese dann im Laacher See abgekühlt haben. Mit dieser Masse formte er sein Bat’leth. Mit dem Bat’leth schlug er dann alle widrigen Juso-Klugscheißer kurz und klein, da er sich nicht mehr mit ihrem asozialen Politikverständnis auseinandersetzen wollte, und einte den Juso-Unterbezirk Mayen-Koblenz mit dieser Tat zu einem der ruhmreichsten der deutschen Geschichte.

Bundespolitische Fortsätze[Bearbeiten]

1995 bis 1999 war er Bundesvorsitzender der Jusos. Seit 2000 ist er Gründungsvorsitzender des Geheimen Ordens "Forum Demokratische Linke 2", der eine Art Zusammenschluss der SPD-Linken ist. Kahless lehrte in dieser Funktion die SPD-Linken nicht nur des Blutes wegen zu kämpfen, sondern die Schlacht als Teil eines jeden SPD-Linken und als Möglichkeit den eigenen Geist zu bereichern zu sehen. Nicht zuletzt aus diesem Grunde wird ihm zu Ehren im Willy Brandt-Haus in Berlin jedes Jahr das Weihnachtsfest abgehalten.

Der Halloween-Putsch[Bearbeiten]

Das aufgebrachte Volk.

Nach einer durchzechten Nacht forderte Kahless am 31. Oktober 2005 im Blutweinrausch den Admiral der SPD, Müntefranzerl, zum Duell heraus, um nach einem Sieg dessen Platz einnehmen zu können. Er setzte sich hierzu in einer Kampfabstimmung um die Nominierung zum Generalsekretär gegen den Wunschkandidaten des Admirals durch. Müntefranzerl reagierte entsetzt auf die Tatsache, dass die Demokratie es wagt, von seiner Meinung abzuweichen, schaute noch grimmiger drein als sonst, und gab erschüttert den Parteivorsitz ab.

Kahless selbst wurde jedoch kurz daraufhin von den Medien und den eigenen "Parteifreunden" derart an den Pranger gestellt, dass der Grundsatz der "objektiven Berichterstattung" der deutschen Medien durch sie selbst wieder mal ad absurdum geführt wurde. Der dumme Pöbel sprang selbstverständlich sofort auf die Propagenda an. Als die gesamte Bananenrepublik Deutschland nur noch den auf einer Lanze aufgespießten Kopf von Kahless forderte, gab dieser schließlich auf: Er verzichtete auf die Kandidatur zum Generalsekretär und lehnte auch das Amt des stellvertretenden Parteivorsitzenden ab, für das er vom neuen Chef, Matthias Platzeck, vorgeschlagen wurde. Damit war der Halloween-Putsch Geschichte.

Bevor Kahless ging, versprach er, irgendwann zurückzukehren; als er dieses Versprechen abgab, zeigte er auf einen Lichtpunkt am Himmel und sagte: "Sucht dort nach mir. An diesem Lichtpunkt." Dieser Lichtpunkt war die Sonne, die für die SPD-Linken seither von besonderer Bedeutung ist.

Zitate[Bearbeiten]

  • "Mit Müntefranzerl bin ich fertig. Eher würde ich meinen Platz im Sto-vo-kor mit einer cardassianischen Rohrmade teilen." - Kahless in sein Kopfkissen, 21. November 2005
  • "Mit scharf bitte!" - Zum Dönermann quer gegenüber, 1. Dezember 2005
  • "Nein, zum Mitnehmen." - Zum Dönermann quer gegenüber, 1. Dezember 2005
  • "Eigentlich bin ich ja nur ein Klon des echten Kahless, der von den Priestern des Tempels geschaffen wurde, um das klingonische Reich wieder in ruhmvollere Zeiten zu führen. Aber manchmal laufen die Dinge eben anders als geplant, das kennen Sie bestimmt auch. Nein, bitte ohne Tomaten." - Zum Dönermann quer gegenüber, 1. Dezember 2005
  • "Daada didadaaaaa dadadada daada daada - ich mach mir die Weeeelt widewidewiiie sie mir gefääällt, ja so ist es doch, alles soll so bleiben wie es ist!" - Das Gutenachtlied, September 2013
  • "Synchronschwimmen ist kein Sport!"


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