Kaaf
Das Kaaf entstand vor kurzem (ca. 42 v. Chr.) im unterirdischen Labor einer Universität, die hier nicht namentlich genannt werden möchte, als Kreuzung eines Schafs mit einer Katze (oder andersrum, wer weiß das schon noch genau...) unter dem Einfluss harter Drogen.
Zu dieser Zeit wurde das Land noch vom Erlkönig regiert, welcher die freie Zerforschung der Gentechnik propagierte und bei verrückten Professoren sehr beliebt war. Gerüchten zufolge war Albert E. (der auch als A. Einstein bekannt ist) höchstpersönlich an dem Prozess beteiligt.
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Bearbeiten Graphische Darstellung
Bearbeiten Aus dem Laborprotokoll
Bevor das eigentliche Experiment beginnen konnte, mussten zuerst einige Kampfkatzen (diese wurden ausgewählt, da sie im Allgemeinen nicht kaputtzukriegen sind) quantenmechanisch zerhackt werden, um an die DNA der Katzen zu kommen (vgl. Schrödingers Katze). Da alle Wissenschaftler unter chronischem Schlafmangel leiden, war es kein Problem mittels Schäfchenzählen an einige Schafe zu kommen. Diese wurden jedoch nicht zerhackt, da dies Tierquälerei gewesen wäre. Stattdessen wurden sie lebendig gegrillt und dann halbgar in Säure aufgelöst.
Um nun das Kaaf zu erzeugen, waren eine von Osama bin Laden handsignierte 5-Megatonnen-Atombombe aus dem Irak, ein Barthaar von Chuck Norris sowie eine kräftige Prise Anthrax nötig. Mit Hilfe einiger Tesla-Spulen musste eine große Menge von Energie vernichtet werden (einige Tausend Lorentz) um den Prozess in Gang zu setzen, als plötzlich das erste Kaaf die Dunkelheit der Welt erblickte -- wegen des hohen Energiebedarfs war das Licht nämlich aus, deshalb gibt es auch keine Bilder vom ersten Kaaf.
Bearbeiten Ausbreitung in alle Welt
Weil die Putzfrau des Labors gerade seit zwei Jahren krank war, konnte ein besonders großes Exemplar eines Kaafs durch eine verschimmelte Wand der Uni-Mensa ausbrechen. Durch Selbstbefruchtung konnte sich dieses Kaaf schnell vermehren, und die wachsende Kaaf-Population verbreitete sich in alle Welt (außer nach Texas, da gibts nämlich nur olle Büsche).
Wegen der starken Strahlungsdosis, die die Kaafs aufgenommen haben und weitervererben, mutieren diese Kreaturen enorm schnell. Daher weiß heute niemand mehr, wie genau ein Kaaf aussieht. Es tauchen immer wieder Augenzeugenberichte von Personen auf, die ein Kaaf gesehen haben wollen. Andere Berichte sagen aber, dass alle Leute, die je ein Kaaf gesehen haben als vermisst gelten.
Bearbeiten Erkennungsmerkmale
Am einfachsten zu erkennen ist das Kaaf durch den typischen Laut Miääääh, der durch die Tonlage Auskunft darüber gibt, ob sich das Kaaf im KillAll-Modus befindet oder nur normale Aggression verspürt.
Bearbeiten Verhalten gegenüber eines Kaafs
Da niemand eine Chance gegen ein Kaaf hat, gibt es eigentlich keine spezifischen Verhaltensregeln für den Fall, dass man einem Kaaf begegnet. Es soll aber helfen, sich eine undurchsichtige Tüte über den Kopf zu ziehen. Auch 250 mg Koffein intravenös scheinen sinnvoll zu sein.
Bearbeiten Welt-Kaaf-Tag
Führende Regierungspersönlichkeiten haben sich nach langem Hin und Her dazu entschlossen, den Siebenten Mai als Welt-Kaaf-Tag auszurufen.
Bearbeiten Siehe auch




