Küster

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Küster ist die Bezeichnung für Handelnde in Häusern.

Entstehung[Bearbeiten]

Die Bezeichnung stammt von "Archibald" Koester (geb. 1930 in Waldorf, gest. 2007), der ein Spion des BND war. In diesen war er nach miserablem Schulgang eingetreten und hatte sich rasch emporgearbeitet. So war er u. a. an der Aktionen 11. September, Ermordung Papst Johannes Pauls I. und Hiroshima beteiligt. Nachdem er von der Gegenseite enttarnt war, zog er sich in die Immunität (Wort aus der Geheimdienstsprache) zurück. So war er als Lehrer an einer Essener Waldorfschule tätig und wurde von einem aufgebrachten Kollegen ermordet. Jener schrie hierbei und so wurde der Name Küster hergestellt.

Aufgaben[Bearbeiten]

Küster residieren in den Gebäuden der Sekte Katholische Kirche. Dort erfüllen sie Aufgaben, wie das Vertuschen von Kindesmissbrauch durch Priester oder das Schreiben von Büchern, die sinnlose Gesänge und Phrasen enthalten, welche zur Abstumpfung der Kirchgänger vonnöten sind. Ziel ist es, mit diesen die Weltherrschaft zu erlangen (siehe unten). Außerdem sollen sie an der Produktion vom Geologenhammer und von Eurythmiestäben beteiligt sein.

Enttarnung der verbrecherischen Aktionen der Küster[Bearbeiten]

Viele gelehrte Menschen versuchten Anfang der 70er Jahre (?) hinter das Geheimnis der Küster zu kommen. Sie wurden gefangen, gefoltert und zu dunklen Zwecken missbraucht. Prominente Beispiele sind, obwohl dies kaum bekannt ist, Osama bin Laden, Hu Jintao und Der alte Kaiser Wilhelm.

Was tun, wenn ein Küster auftaucht[Bearbeiten]

Küster sind gefährliche Menschen. Ratgeber raten zu folgendem verhalten im Falle des Auftauchens eines Küsters vor der Haustür:

1. Vergewissern Sie sich, dass es sich um einen Küster handelt

2. Öffnen Sie die Tür, denn der Küster wird eh den Schlüssel besitzen

3. Schlagen Sie zu, schlagen Sie zu, schlagen Sie zu.

Maßnahmen zur Ausrottung der Küsterplage[Bearbeiten]

Zu verschiedenen Zeiten wurden immer wieder Schritte zur Ausrottung der Küsterplage unternommen, jedoch der entscheidende Augenblick immer wieder verpasst. Neuerdings plant das Bundesinnenministerium eine neue Initiative:

"... so wird zur Vernichtung dieser Pest zur Einrichtung von Erschießungskommandos, Würstchenbuden und der Polizei geraten. Der verbleibende Teil soll in Konzentrationslager eingewiesen werden, wo eine Dezimierung durch Krankheiten, Selektion der Geschlechter und Arbeit vorgesehen ist. Der Restbestand wird in Gaskammern verbrannt."

Abgesehen von der Tatsache, dass man durch diesen Beschluss erfuhr, dass es auch weibliche Küster gibt, wurden die ungewöhnlich harten Maßnahmen gegen Küster kritisiert. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (auch kleiner Himmler genannt) entgegnete dem mit dem Argument, dass auch der Vatikan (und somit die Küster) sich dieser Mittel bedienen würden.

Literatur[Bearbeiten]

Adolf Hitler: Ich und Blondi, mein Kampf mit einem Schäferhund; ISBN 0-000-0

Anonymus (vermutlich Rudolf Steiner): Küster und die Produktion der Eurythmiestäbe