Kündigung

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Als Kündigung bezeichnet man nach deutschem Gesetz die einseitige, zumeist in die Zukunft wirkende Beendigung eines Vertrages.

Dabei kann es sich auch um ein Abhängigkeitsverhältnis mit Lohnzahlung handeln. Es geht um wichtige Erfahrungen, die im Laufe eines Arbeitslebens gesammelt werden. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich nicht mit einer der Möglichkeiten, das Verhältnis zu einem Präsidenten, König, Bundeskanzler oder Unternehmer zu beenden.

Die Kündigung durch den Manager gegenüber seinem Lohnsklaven gilt als ein Akt unternehmerischer Hygiene und nützt sowohl dem Konzern, dem Standort Deutschland als auch der Bundesanstalt für Arbeit.

Einem Unternehmer steht folgendes Instrumentarium zur Verfügung:[Bearbeiten]

Demgegenüber beinhalten die Möglichkeiten des Lohnsklaven:[Bearbeiten]

  • Unentschuldigtes Fehlen
  • Ordentliche Kündigung
  • Unordentliche Kündigung
  • Produktivitätsverringerung durch sozialverträgliches Frühableben

Unterformen der unordentlichen Kündigung sind:[Bearbeiten]

  • Das Auto des Chefs mit Rasierschaum einsprühen
  • Dem Chef die Frau ausspannen
  • Dem Chef die Sekretärin ausspannen
  • Das ständige Tragen von Werbe-T-Shirts der Konkurrenz
  • Schwunghafter Handel mit Informationen und Ersatzteilen bei Ebay

Goldener Handschlag[Bearbeiten]

Diese elegante Möglichkeit bietet sich an, um lieb und vor allem teuer gewordene Schwatzarbeiter loszuwerden. Man besticht den Schwatzarbeiter bzw. befördert ihn zum Unternehmensberater.

Amerikanische Kündigung[Bearbeiten]

Der Chef lässt den Delinquenten kommen. Er erkundigt sich nach dessen Befinden und findet, dass er mal eine Ruhepause verdient hätte. Diese elegante Überleitung baut die goldene Brücke zu diesem Dialog: "… und wissen Sie was: Nach Ihrem Urlaub bleiben Sie einfach weg!"

Wahlweise beginnt der Chef ein belangloses Gespräch und fragt den ehemaligen Mitarbeiter unvermittelt: "Wie lange waren Sie jetzt bei uns, morgen nicht mehr mitgerechnet?"

Vollstes Vertrauen[Bearbeiten]

Eine Bundeskanzlerin kann einem Minister kündigen, indem sie ihm ihr "vollstes Vertrauen" ausspricht.

Wink mit dem Zaunpfahl[Bearbeiten]

Durch Psychoterror soll der zu Kündigende genötigt werden, selbst zu kündigen. Beispiele: Verspätete Gehaltsüberweisung und Degradierung.

Zu Tode langweilen[Bearbeiten]

Durch Zuweisen von minderwertigen Tätigkeiten, werden zumeist leidende Angestellte ermuntert, sich einem neuen Tätigkeitsbereich zuzuwenden. Diese unerfüllbaren Aufgaben sind vielfältig, wie z.B. das Kopieren und Abheften der Telefonlisten der letzten 50 Jahre, das Bestimmen der mittleren Schuhgröße bei allen fußpilzbefallenen Mitarbeitern unter 1,76 m, oder – auch sehr beliebt – die Bestimmung der mittleren Raumtemperatur aller Büros um Mitternacht über fünf Jahre gemittelt innerhalb einer Woche.