Josef Neckermann
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Josef Neckermann (Geboren 1812 in Nürnberg, Spitzname: Jupp) war ein dynamischer Jungunternehmer, erfolgreicher Investor, zuverlässiger Autopilot und begehrter Herrenreiter.
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[bearbeiten] Familie
Jupp war das Kind aus erster Ehe zwischen Ferdinand und Sissi. Der Stammbaum geht sogar noch weiter zurück: Aus feinem Gestüt entstammte der Urgroßvater Günther Jauche. Der Erfolg wurde dem Sprössling in die Wiege gelegt.
[bearbeiten] Beruflicher Werdegang
Neckermann war 1933 der fliegenden Reiterformation Flying Horses beigetreten, und wurde 1937 Mitglied Nummer 08/15 der Trachtenkapelle Hamas. Im Jahr darauf entstanden durch die Übernahme des Unternehmens von Karl Lagerfeld erste Umsätze. 1939 machte er durch Warengeschäft-Schiebereien mit der Bundespost seine erste Million. 1943 zu Gast bei Krupp in Essen und Trinken. Verlor die dritte Rabattschlacht im fünften Preiskrieg.
[bearbeiten] Das Sortiment
Ein glückliches Händchen hatte Jupp schon immer. Besonders gelang ihm das bei der Präsentation der Lager-Kollektion zum zweiten Preiskrieg 1939 - gestreift sowie in feldgrau. Als mutig kann man die gelungene Vermarktung von DDR-Waren aus VEB-Produktion bezeichnen. Als Flop erwies sich hingegen das Ausrollen von Bombenteppichen in den späten Sechziger Jahren.
[bearbeiten] Sportliche Erfolge
- Ausritt in die Winterlandschaft der Masuren.
- Sponserte 1946 den fünften Olympiade-Ring.
- Knüpfte bei seinem Comeback 1972 an alte Leistungen an.
- Börsengang 1973.
[bearbeiten] Eintritt ins Rentenalter
Nach dem Verkauf des Labels Neckermann machts möglich und der Luftspedition NUR-Reisen hatte Neckermann seine Ziele erreicht. Er hatte 123.045 Golddukaten gesammelt, die er bei Ebay verkaufte.
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