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Johannes der Täufer

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Johannes der alte Styler!
Johannes "Der Täufer"-Actionfiguren sind sehr begehrte Sammelobjekte

Johannes der Täufer Stinson (oft auch Johannes der Säufer genannt) ist eine Figur aus der Buddhistischen Version der Tora und zählt laut dem People-Magazine zu den 10 einflussreichsten Gottheiten während der großen Wende. Johannes der Täufer wurde vor allem durch die Tatsache bekannt, dass er der einzige Nicht-Asiat war, der im Buddhismus eine tragende Rolle spielte. Ihm verdankt der Buddhismus noch heute seine religiöse Vormachtstellung im Gebiet um den "Schmalen Grat der Erleuchtung", welcher sich von Chengdu nach Chongqing erstreckt und dabei stets eine Breite von 18 Zentimetern vorzuweisen hat.

Lebensgeschichte[Bearbeiten]

Johannes Stinson wurde als Sohn eines englischen Physikers und einer sibirischen Hundefriseuse in Bethlehem geboren.

Anmerkung des Autors: Wie kommen ein englischer Physiker und eine sibirische Hundefriseuse im Jahre 0 nach Betlehem?

Sein Geburtstag wird in das Jahr 0 datiert, welches komischerweise auch als das Geburtsjahr des umstrittenen Mentalisten Jesus "The Messias" Christus gilt. Die beiden wuchsen miteinander auf und galten als Freunde der ersten Stunde, jedoch änderte sich dies schlagartig, als die beiden in die Pubertät kamen. Die sexuell unentschlossenen Buben zerstritten sich und beschritten fortan getrennte Wege.

Feenstaub könnte eine Erklärung bieten für das "Phänomen Jesus"

Jesus[Bearbeiten]

Jesus gründete die Zauberer-Clique namens Judentum, welche sich jedoch im Laufe der Zeit zersplittern sollte. Der Grund für diese Diaspora waren die verschiedenen Theorien um Jesu Christi Zaubertricks. Diese waren meist mystisch und sehr beeindruckend, allerdings sorgten sie auch für viel Verwirrung unter Jesu Jüngern. Sie spalteten sich in das Christentum und das Judentum auf.

Die Christen wurden dann in noch etwa 37 Untergruppierungen eingeteilt, die jedoch im Grunde alle die selben Erklärungen für Jesus' Tricks bieten. Doch die Streitsucht macht es möglich, dass die Christen auch bei Meinungsgleichheit Krieg führen. Kurz gesagt führen alle Christen Jesu Zauberkraft auf Feenstaub und Nitroglyzerin zurück.

Die Juden konnten über ihre Dispute hinwegsehen und bildeten eine Einheit. Sie glauben daran, dass Jesus eine Astralprojektion aus der 4. Dimension ist und deshalb unsterblich ist und über Zauberkräfte verfügt.

Tora[Bearbeiten]

Die Tora ist das meist verkaufte Werk der Marvel-Comics. Sie erschien zuerst in der originalen und ziemlich blutigen Version für das jüdische Volk. Der Comic verkaufte sich so gut, dass das Judentum zur kommerziell erfolgreichsten Religion wurde. Buddha realisierte, dass diese neumodischen Tricks seine Religion retten könnten, darum kontaktierte er das Oberhaupt der Marvel-Comics, Mick Jagger, telepathisch, um über einen Buddhistischen Comic zu veröffentlichen. Aus Faulheit wurde die Geschichte der jüdischen Tora 1:1 übernommen, einige zu brutale Stellen zensiert und die Charaktere ausgetauscht. Somit entstand die Buddhistische Tora, eine der wichtigsten Schriften Buddhas und in den Augen vieler Experten auch der Rettungsring für eine "aussterbende" Religion.

Johannes' Rolle in der Buddhistischen Tora[Bearbeiten]

Johannes Stinson hatte seinen ersten Gastauftritt im 3. Band: "Auf dem Weg der Erleuchtung" als amerikanischer Schüler, der in Buddhas Villa wohnen durfte, um nicht in ein Heim ziehen zu müssen. Er fand heraus, dass Buddha ein Superheld ist und schloss sich seinem Meister an. Gemeinsam bildeten sie ein Superhelden-Dream-Team.

Anmerkung des Autors: Im Grunde waren die beiden kein Dream-Team, da sich ihr Helden-Dasein auf das Trinken von Eigenurin beschränkte.

Neben seinem Beruf als Superheld war Stinson auch als Rapper mit dem Alias "Der Täufer", als einziger Amerikaner in der Tora und temporär sogar als Katze tätig. Kritiker behaupten Stinsons Rolle wurde nur in die Handlung integriert um das mangelnde Interesse an den ersten beiden Bänden zu eliminieren. Dies gelang dem Autoren-Team rund um Lance Armstrong ausgezeichnet, wodurch der Buddhismus die Tora als heilige Schrift adoptierte und die Religion so rettete.

Ausschnitt aus dem 3. Band

3. Band: Auf dem Weg der Erleuchtung[Bearbeiten]

Johannes ist ein Leathertramp der aus nicht genannten Gründen zu Fuß nach China reist. Dort lernt er den gelehrten Buddha kennen der ihn auf eine Tasse Eigenurin einlädt. Johannes erzählt Buddha, dass er ein amerikanischer Schüler ist, der von der Einwanderungsbehörde gesucht wird. Buddha, berührt von Johannes' Geschichte, lässt ihn fortan in seiner Villa wohnen. Johannes findet durch einen lustigen Zufall heraus, dass Buddha ein Superheld ist.

Anmerkung des Autors: Eigentlich ist dieser Zufall nicht sonderlich lustig, doch ich möchte nicht näher darauf eingehen, um euch die Geschichte noch schmackhafter erzählen, als sie ohnehin schon ist.

Johannes schließt sich Buddha an und wird ebenfalls ein Superheld, doch der zweite Mitbewohner von Buddha, Jar Jar Binks, darf nichts von den Superhelden-Geschäften der beiden wissen. Zwischen Johannes, Buddha und Jar Jar Binks entwickelt sich so eine komplizierte Dreiecksbeziehung.

Anmerkung des Autors: "Dreiecksbeziehung" ist hier nicht wortwörtlich zu verstehen.

Als Jar Jar durch einen ebenfalls sehr lustigen Zufall von den geheimen Identitäten erfährt, zwingt er die beiden Helden den "Schmalen Grat der Erleuchtung" aufzusuchen, um sich von ihren Sünden reinzuwaschen.

Anmerkung des Autors: Ich glaube auf den "lustigen Zufall" muss ich nicht weiter eingehen.

Auf diesem Schmalen Grat machen sie zu dritt einen Spaziergang. Somit endet der 3. Band.

4. Band: Die Erleuchtung[Bearbeiten]

Im 4. Band: "Die Erleuchtung" verwandelt sich Stinson kurzfristig in den Rapper "Der Täufer" der durch unglaublich naive, gesellschaftsunkritische und politisch korrekte Song-Texte kaum Aufsehen erregt. Die drei Reisenden erreichen letztendlich Chongqing, das Ziel ihres Spaziergangs, und erlangen völlige Erleuchtung, welche für den Leser jedoch kaum wahrnehmbar ist. Interessant ist, dass dies der einzige Band ist, in dem Buddha kein Wort sagt.

Anmerkung des Autors: Dass dieser Teil des Artikels so kurz geraten ist, liegt nicht etwa an meiner Einfallslosigkeit oder Faulheit, nein, ...

Selber Ausschnitt aus dem 5. Band

5. Band: Auf dem Rückweg der Erleuchtung[Bearbeiten]

Der 5. Band: "Auf dem Rückweg der Erleuchtung" ist der 3. Band nur von hinten nach vorne erzählt und geschrieben. Durch diese Eigenschaft ergeben die meisten Sprechblasen keinen Sinn und man erfährt auch nicht warum Johannes Stinson plötzlich eine Katze ist.

Anmerkung des Autors: "Der Atem meiner Katze riecht nach Katzenfutter!"

Kritiker empfinden den fünften und letzten Band als den Wertvollsten, da besonders die expressionistischen Aspekte eine sehr große Rolle spielen. Das könnte auf den Autorenwechsel zurückzuführen sein, denn Lance Armstrong verließ Marvel und wurde durch Jan Ullrich ersetzt, der das Maximum an Potenzial der vier Vorgänger-Bände gekonnt umzusetzen wusste.

Die einzigen Sprechblasen, die im letzten Teil einen Sinn ergeben sind Buddhas Weisheiten, die bei genauerem Hinsehen Palindrome sind:

  • Eine güldne, gute Tugend: Lüge nie!
  • Tarne nie einen Rat.
  • Nur du, Gudrun!
  • Trug Tim eine so helle Hose nie mit Gurt?
  • Meine Nüsse jucken.

Anmerkung des Autors: "Ja, diese Palindrome sind auch auf Chinesisch palindromisch."

Leben nach der Tora[Bearbeiten]

Als beschlossen wurde, dass die Tora keine Fortsetzungen mehr haben würde, verließ Johannes Stinson China, wurde jedoch fortan als Gott verehrt. Der Buddhismus blühte und verzeichnete jährlich hunderte Bekehrungen, allerdings weiß niemand was aus der Comic-Legende wirklich wurde.

Anmerkung des Autors: "Wie kann eine Comic-Figur nach Abschluss der Comics noch ein Leben führen?"

Kritiken[Bearbeiten]

Für seine Rolle in der buddhistischen Tora wurde Johannes "Der Täufer" Stinson von der USA Today als einer der 10 Gründe, Comics immer noch zu lieben geehrt.

  • "Zum Schluss ist „Die Tora“ allerdings mit Sicherheit einer der besten Bücher und außerdem eine ausgezeichnete Darstellung einer lebenslangen Freundschaft." - Phillip
  • "Ein traumhafter, faszinierender Comic, den man gesehen haben muss, voller Herz und Humor, ein modernes Märchen, das bewegt, denn die Welt ist nicht mehr die gleiche, wenn man sie mit den Augen von Johannes Stinson gesehen hat." - Dieter
  • "Sie schreiben schon wieder einen Stupidedia-Artikel!? Johannes der Täufer?! Sie sind gefeuert! Ich will Sie nie wieder sehen!" - Mein (ehemaliger) Chef

Literatur[Bearbeiten]