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Jiangling Landwind

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Der Jiangling Landwind aus China ist die neuste Errungenschaft der Abteilung "Terror, Selbstmord und Schrott". Die Chinesen selbst nennen es Au-To (Übersetzung: Auto).

Das Landwind-Logo

Etymologie[Bearbeiten]

Jiangling Landwind bedeutet in China so viel wie Rollende Bombe. Das Wort klingt auf chinesisch ziemlich nichtssagend bis friedlich, weswegen man darunter auch kein terroristisches Instrument vermuten könnte. Das war wohl auch die Absicht des Firmengründers, der bis heute unbekannt ist. Einige vermuten Elmo, andere Mutter Theresa.

Der Landwind vor dem Crashtest
Der Landwind nach dem Crashtest bei 10km/h gegen eine Pappwand

Daten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

"Der Landwind zeichnet sich durch außerordentliche Stabilität und Sicherheit für jeden einzelnen Fahrgast aus", waren die letzten Worte des Chefingenieurs der Firma, bevor er durch ein ameisenloch-großes Schlagloch fuhr und sich dabei vierzehn mal überschlug. Beim ersten, darauffolgenden Crashtest des ADAC wollten die Prüfer nichts überstürzen und ließen den Wagen zunächst mit 5 km/h gegen eine Papierwand krachen. Die Ergebnisse waren gut: die Fahrgastzelle war noch fast intakt, nur die Motorhaube wies einige geringe Beschädigungen auf, wie zum Beispiel das Abknicken der Frontstoßstange und des hinteren, rechten Kotflügels.
Beim zweiten Crashtest wagten die ADAC-Prüfer mehr. Hierbei ließen sie den Wagen bei 10 km/h gegen eine Pappwand krachen (ein unglaublicher Belastungstest). Das Auto zermürbte (siehe Bild). Da sie allerdings von der Chinesischen Mafia bedroht wurden, gaben sie dem Wagen das Attribut "verkehrstauglich".

Ausstattung[Bearbeiten]


Motorvarianten[Bearbeiten]

Bei der Standardausstattung ist ein Hamsteraggregat erhältlich, in dem fünf Hamster in separat gehaltenen Hamsterrädern das Gefährt antreiben. Des weiteren gibt es noch die Special-Motorisierung mit 5 Hamstern und einem Meerschwein, die Sport-Motorisierung mit zehn Hamstern und einem Meerschwein.

Interieur[Bearbeiten]

Der Innenraum ist serienmäßig. Gegen Aufpreis bekommt man einen edlen Plastikstuhl, ein Lenkrad, Pedale und (in der Variante Sport) einen Schaltknüppel. Bremsen sind nur in der Exclusive-Variante erhältlich. In dieser Variante gibt es auch einen Airbag, welcher zur Gewichtsersparnis ein Luftballon ist, der bei einem Unfall binnen 30 Sekunden vollständig aufgeblasen ist.

Exterieur[Bearbeiten]

In der Standard-Variante ist das Chassis Serie. Natürlich muss auch hier der Kunde für mehr Extras zahlen. Reifen, Türen, Scheiben und Scheinwerfer gibt es nur gegen Aufpreis. Und selbst hierbei ist nicht gewährleistet, dass die Scheiben auch aus Glas bestehen. Es wird dem Kunden jedoch empfohlen, die Scheiben zu kaufen, da diese zu den tragenden Elementen gehören.

Lack[Bearbeiten]

Als Lack gibt es Zuckerglasur und Rost. Diese sind ohne Aufpreis erhältlich und können vom Kunden in einer speziellen, vom Vertragshändler organisierten Aktion selbst angerührt und aufgetragen werden. Wenn dies nicht erwünscht ist, werden Waisenkinder zur Arbeit aufgefordert, den Lack mit der Zunge aufzutragen, ohne dabei Speichel zu hinterlassen.
Speziallacke, die es nur gegen Aufpreis gibt, sind:

Verwendung[Bearbeiten]

Der Landwind wurde speziell für den Hausgebrauch entworfen und gebaut. Hierbei dient er unter anderem zum Selbstmord und als Autobombe.

Selbstmord[Bearbeiten]

Nicht nur für den Otto-Normal-Selbstmörder eine wirklich gute Wahl, dient das Auto auch Selbstmordattentätern als perfektes Vehikel. Sollte der Selbstmordattentäter beim Aufprall auf das Ziel zufällig vergessen haben, den Zünder für die Bombe zu betätigen: das Auto ist so konstruiert, dass es sich extrem zusammenstaucht. Durch diese Verformung der Karosserie gleitet der Finger fast wie von selbst auf den Zünder.
Für den normalen Selbstmörder reicht es, mit knapp 15 km/h gegen eine Wand zu fahren. Der Wagen ist so konstruiert, dass es nachher nicht einmal blutige Flecken gibt, weil sich alles direkt in Staub verwandelt.

Autobombe[Bearbeiten]

Der Wagen ist aber auch als Autobombe zu gebrauchen. Man muss also kein Diplom-Terrorist sein, um etwas in die Luft zu sprengen. Sollte man das Ziel verfolgen, einen oder mehrere Menschen umzubringen, fährt man einfach in der Nähe der Zielperson(en) gegen eine Wand. Durch den Aufprall fliegt das Auto in tausend Fetzen. Diese Fetzen haben eine ähnliche Wirkung wie die Splitter einer Splittergranate.

Sonstiges[Bearbeiten]

Es soll auch Irre geben, die das Auto zum eigenen Transport und dem Transport der eigenen Familie verwenden.
In jedem Fall gilt:
Es sollte unverzüglich die Polizei alarmiert werden, wenn man einen Landwind-Fahrer sieht.

Nach Auskunft des deutschen Generalimporteurs konnte bis heute (2008) nicht ein einziges Exemplar des Typs Landwind in Deutschland verkauft werden. Dieser Umstand ist insbesondere in Anbetracht der enormen Vielseitigkeit des Wagens für alle Beteiligten ein Rätsel.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Der Beweis Das ist der Anfang vom Ende