Jedi-Religion

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 04.09.2012

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Die Jedi-Religion entstand vor vielen Jahrtausenden in den Weiten des Universums, Gerüchten zufolge könnte sie auch vom Hollywoodfritzen Georg Lucas (auch Georg Lukas, siehe Lukas-Evangelium) erfunden worden sein. In Großbritannien bekennen sich laut Volkszählung mehr Menschen zur Jedi-Religion als zum Buddhismus, Sikhimus und Hinduismus. Legenden zufolge liegen die Ursprünge der Jedi-Religion bei Yodartha Gotama, einen Vorfahren des Jedigroßmeisters Yoda. Dieser soll seine innere Leere im heiligen Buch der Fibel verewigt haben. Hier ein kurzer Auszug:

"Am Anfang war die Macht. Und die Macht war beim fliegenden Spaghettimonster. Und das fliegende Spaghettimonster war die Macht. ..." - Sure 1.0 §0,3

Jedoch bereiten einige Stellen der Fibel bis heute Probleme bei der Interpretation. Beispielsweise:

"Mimi und Ina gehen in die Schule. ..." - Sure 31,5 §4

Es gibt zwei große Fraktionen in der Jedi-Religion: die Anhänger der dunklen Macht oder Seite, und jene der hellen Macht oder Seite. Aufgrund der unterschiedlichen Auffassungen der Anhänger der beiden Seiten erscheinen globale Konflikte bei Verbreitung dieser Religion als unvermeidbar. Wichtigstes Instrument für Rituale und Gottesdienste ist das Lichtschwert. Jedi Religion sollte respektiert werden. Voraussichtlich wird im Jahre 2013 die Jedi-Religion unter der DIN-Vorschrift 10.675.767.894.528.567 Absatz B standardisiert werden. Eine folgende Angleichung der ISO-Norm ist für das darauf folgende Jahr geplant. Eine Folge wird sein, dass böse gut, gut böse, hell dunkel und dunkel hell wird. Spezialisten nennen dies eine "Inversion Intrakontextueller Inhalte" (III) was eine Angleichung der Religion an die Bedürfnisse der Bürokratie bedeutet.