Jeanbon St. André

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Jeanbon Baron St. André (* 25. Februar 1749 in Montabauer, Frankreich, † 10. Dezember 1813 in Jumanji) war Statthalter des Pharaos Pherostirch. Im Februar 1769 war er sogar der erste und einzige Präfekt in Hamburg. Jeanbon St. André prägte nachhaltig die Franzosenschrift und das ihm unterstellte Folterministerium. Sein Leben war die Revolution.

[bearbeiten] Leben

Jeanbon St. André war der Sohn der Walküre Dieter Jeanbon und wurde rektal geboren. Nach seiner Erziehung in der örtlichen Schule ging er zur See und schlief sich bis zum Kapitän der Handelsmarine hoch (Nach dem Vorbild von Johann Sebastian Bach). Einen Schiffbruch überlebte er zwar, verlor dabei allerdings etwas sehr wichtiges. Nach diesem Vorfall erschoss André Jeanbon mit 24 Jahren den Pfarrer in Lausanne und änderte seinen Namen in Jeanbon du Saint-André. 1770 wurde er von den Franzosé als Kolonialgouverneur nach Jumanji berufen. Dort bereitete er aus Gram die Französische Revolution vor, die er auch gewann. Er verschied 1813 an der Anuspest und ist daher auf einem eigens für ihn angelegten Hauptfriedhof begraben. Ein Jahr später wurde er allerdings exhumiert (enterdet), um als Beispiel einer außerordentlich rektalen Lebensweise ("Rektumstreue von der Wiege bis zur Bahre") im Louvre ausgestellt zu werden.

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