Gülle

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Als "Gülle" bezeichnet man eine kleine Ortschaft im Norden der Türkei.


Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Geographische Lage

Gülle liegt zwischen Hülle und Fülle bei Tülle in der Nähe von Ankara. Gülle hat einen kleinen Stausee, der entstand, als viele Autofahrer, die im Stau auf der ortseigenen Straße der Harndrang plagte, sich spontan erleichterten. Besonders der Berg aus Scheiße ist eine echte geographische Besonderheit, die auf den Mangel an Sickergruben oder gar einer Kanalisation zurückzuführen ist. Die Kinder können hier nicht nur das ganze Jahr über ausgelassen rodeln und sich dabei auch selbst tüchtig auslassen, ohne daß es auffällt - nein, auch die berühmte Scheißballschlacht oder den Bau eines Scheißkugelmannes sollte ein echter Güller mindestens einmal im Leben miterlebt haben.


[bearbeiten] Wirtschaft

Ja, Gülle hat auch eine Wirtschaft (namens "Zum Teufel (damit)"). Ansonsten werden in Gülle Scheiße, Kacke, Dreck und Bockmist produziert. Hierfür werden diverse Sorten von Exkrementen bzw. Fäkalien aus aller Welt importiert und liebevoll in den staatseigenen Kot-Werken nahe dem Berg aus Scheiße weiterverarbeitet. Auch hochwertige Gülle wird hier raffiniert und später zu Zwecken der Lakritzeherstellung exportiert. Gerüchten zufolge stinkt dieser Wirtschaftszweig jedoch bis zum Himmel. Es gibt außerdem einen Döner-Verleih, eine Reparatur-Werkstatt für einrollige Rollschuhe und eine Dildofabrik ("Original Güller Dilden"). Der Einzelhandel ist in Gülle auch sehr ausgeprägt, es gibt also wirklich einen einzelnen Handel, der die Einwohner Gülles mit dem Lebensnotwendigen versorgt.

[bearbeiten] Kultur

Als der Bürgermeister von Gülle, Herr Üsmir Übül neulich Dünnpfiff hatte, wurde sogleich eine Kultur angelegt. Sie wuchs und gedeih, bis eine Putzfrau sie einfach entsorgte. Seitdem hat Gülle vorübergehend keine Kultur mehr, außer die in den Joghurten. Der berühmteste Einwohner Gülles ist zweifelsohne Mitmir Abanich. Mitmir ist ein berühmter Sänger und Interpret so bekannter Werke wie "Döner lügen nicht", "Ali, Mohammed und Mustafa erbricht, denn Ihnen schmeckte mein Döner nicht" und natürlich "Aische, du geile Sau !". Umstritten ist, ob Gülle wirklich der Entstehungsort des weltweit beliebten Fäkalhumors ist. Gülle unterhält eine Städtepartnerschaft mit Furzheim.


[bearbeiten] Geschichte

Die ersten Spuren Gülles reichen bis in das Jahr 590 zurück, als Mohammed beim sinnlosen Herumlaufen quer durch die Landschaft in ein Gebüsch wichste. Schon nach kurzer Zeit war aus dem Gebüsch ein großer Wald geworden. Dieses Ereignis ist als die "wunderbare Koranie" in die An(n)alen Gülles eingegangen. Der Wald wurde durch jedoch leider durch Einwanderer aus Island abgeholzt und die "Original Güller Dilden"-Fabrik entstand - durch komplizierte Feil- und Hobelvorgänge konnte aus jeweils einem Baumstamm ein Dildo gewonnen werden. Aus der Späne - denn wo gehobelt wird, fällt bekanntlich solche an - wurde gepresst und als Rohstoff an Ikea nach Schweden verkauft. Im Jahre 765 ereignete sich ein Zwischenfall, der die Geschichte Gülles entscheidend beeinflussen sollte - es kam zu einem Missverständnis zwischen den Isländern und den Einheimischen, als ein Isländer zum türkischstämmigen Gebraucht-Döner-Händler sagte: "Alda, Du spinnst wohl". Durch undeutliche Aussprache sah der Döner-Händler seine Religion beleidigt (siehe auch Allah) und polierte dem Isländer die Fräse. Mit der nun gereinigten und polierten Fräse konnten die Isländer gleich zwei Dildos aus einem Baumstamm produzieren, so daß bereits 843 der gesamte Wald abgeholzt war und die Isländer sich beleidigt auf eine Insel verkrümelten, die dann auch nach Ihnen benannt wurde: Island. Die verbliebenen Osmanen setzten alles daran, Gülle als bedeutende Metropole zu erhalten - so wurde aus Mangel an Holz die Dildo-Produktion auf Latex und Gummi umgestellt und die ersten Zeichen der sich entwickelten Fäkalindustrie zeigten sich, als Durchreisende schimpften "so ein scheiß Kaff haben wir noch nie gesehen". Das liessen sich die Güller nicht zweimal sagen und machten aus Gülle das erste echte Scheiß-Kaff. 1026 war Gülle bereits eine bedeutende Stütze der türkischen Fäkalwirtschaft und wurde nicht zu Unrecht als "die Kloake des Osmanischen Reiches" bezeichnet. 1194 kam der damalige Güller Bürgermeister auf die Idee, eine Kanalisation erbauen zu lassen, zumindest jedoch in Anlehnung an die römischen Aquädukte ein Kotodukt zu bauen. Der Plan scheiterte glücklicherweise am Widerstand der Bürgerinitiative "Wir wollen einen großen Berg aus Scheiße". Das nächste bedeutende Ereignis aus Gülle ist erst aus dem Jahre 1532 überliefert, wo es in Anlehnung an die europäischen Hexenverbrennungen die erste Klofrau-Verbrennung in Gülle gab, aus Zorn darüber, daß besagte Klofrau die wertvollen Rohstoffe für die erblühende Fäkalindustrie einfach beseitigen wollte. Im ersten und zweiten Weltkrieg hatte Gülle die wichtige Aufgabe für die Türkei die sogenannten Arschbomben, eine Art schmutzige Bombe, für die Streitkräfte zu produzieren - an Rohstoffen mangelte es ja nun wahrlich nicht. In Gedenken an diese kriegsentscheidende Produktion ist heute ein besonderer Sprung in das Wasser auch unter dem Namen "Arschbombe" bekannt. In den letzten Jahren werden immer wieder Stimmen laut, kostenlose Stuhlproben in alle Welt zu versenden, um auf diese Art Werbung für den Tourismus in Gülle zu machen.


[bearbeiten] Zahlen, Daten, Fakten

Amtierender Bürgermeister: Üsmir Übül (von der FPG (Fäkalistische Partei Gülles)) Einwohner: so einige Stadtwappen: eine Stuhl-Lehne Städtepartnerschaften: Furzheim Stadtmotto: "Ich scheiß auf Gülle" Sehenswürdigkeiten: Berg aus Scheiße Feiertage: 30.02. (Latrinenlauf), 31.02. (Klosettfestival)

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