Jack Nicholson

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Jacks Markenzeichen, Geheimratsecken und sein kreisrundes Grinsen.

Jack Nicholson (* 22. April 1937) ist ein uralter US-amerikanischer Schauspieler, Drogenkonsument, Hippie, Sexgott und Werbestar.

Lebenslauf[Bearbeiten]

Kindheit[Bearbeiten]

Jack Nicholson heißt mit bürgerlichem Namen Geoffrey Nick Andreasson und war ein Findelkind. Er wurde in New Jersey geboren und weil New Jersey so entsetzlich langweilig ist, wurde er vor der Kirche St. Andreas (daher sein Nachname) in Hollywood, Kalifornien, von seiner Mutter ausgesetzt. Pinguinfarbene Nonnen nahmen sich seiner an. Er wurde christlich erzogen, kapierte aber schon als 11-Jähriger, dass Christentum nicht mehr ist als angewandte Volksverblödung und nur sechs Jahre später, mit 17 Jahren, gelang es ihm durch ein schlecht vergittertes Fenster des Waisenhauses zu fliehen. Weil er außer Lesen und Schreiben kaum andere Sachen konnte, bewarb er sich in einer Schauspielschule. Das machen viele ungebildete Einwohner in Hollywood so, denn als Schauspieler muss man keine Vorbildung haben, sondern lediglich gut aussehen und Scientologe werden. Da das Christsein ihm zu anstrengend gewesen war und ihn nicht überzeugt hatte, wollte er es also als Schauspieler versuchen.

Jacks Lachen als Blickfang für die Werbung für das Haifischbecken im Amsterdamer Zoo.

Die Wende[Bearbeiten]

Durch das schlechte Essen im Waisenhaus hatte Jack schlechte Zähne, deshalb war sein erster Gang, um Schauspieler werden zu können der zum Zahnarzt. Der Zahnarzt hieß Dr. Lector war besonderer Fan der Tierart "Hai" und hatte 48 Poster von Haien in seiner Praxis. Als die ersten Zähne gezogen wurden, fragte Dr. Lector Jack, wie er die Zähne denn haben wolle - und der zeigte gerade mit einem Finger zufällig auf eine Abbildung eines 13 Meter langen weißen Hais. So erhielt Jack das markanteste Grinsen der Filmgeschichte, dass höchstens von einigen Hauptdarstellern von Findet Nemo annähernd erreicht wird.

Der Schauspieler[Bearbeiten]

Jack Nicholson und Daniels Hopper, nach den beiden Hippie-Alkoholikern wurde das US-amerikanische Nationalgetränk benannt!

Jack bestand die Schauspielschule mit Bravour, vor allem natürlich durch sein überzeugendes Lächeln, dem niemand widerstehen konnte. Die Regisseure in Hollywood buchten ihn für alle möglichen Rollen und so wurde er zum siebenundzwanzigstberühmtesten Schauspieler aller Zeiten. Er drehte 72 Filme, bekam sechsmal den begehrtesten Filmpreis, den Oscar, und lebte den Lifestyle eines echten Superstars. Während der Dreharbeiten zu "Die Bibel" vermasselte er die vom Drehbuch vorgesehene Wiederauferstehung gründlich, der Fährmann verwechselte ihn mit einem Haifisch und schmiss ihn ins Wasser des Styx.

Die Henne oder das Ei? Die Ü-Henne oder das Ü-Ei? Der Jackie oder der Hai? Was war zuerst da? man weiß es nicht!

Das Privatleben[Bearbeiten]

Jack säuft wie ein Loch, Jack nimmt von Koks bis Viagra alle lustigen Drogen, die man kriegen kann; Jack ist Kettenraucher, unsportlich und untrainert und doch ist er ein Sexsymbol. Schon mit 22, als er seine vierte Filmrolle bekam, war er sechs mal verheiratet gewesen und siebenmal geschieden. Mit insgesamt 213 Scheidungen von nur (Jack machte jeden Fehler immer gleich mehrfach!) 155 Ehefrauen hält er den hollywoodweiten Rekord bei den Männern, noch vor seinem besten Freund Dennis Hopper. Nur die allseits bekannte Nymphomanin Liz Taylor steht noch vor ihm in der Rekordliste mit ihren 340 Ehen und 339 Scheidungen. Jack hat 3.228 Kinder (110 sind schon verstorben) - die Zahl trügt allerdings gewaltig, denn von den 3.228 Kindern wurde 1.912 in einer zweimonatigen Hippiesexorgie anlässlich der Filmpremiere von "Easy Rider", zu der über 40.000 Groupies angereist waren, gezeugt. Das Privatleben von Jack Nicholson wurde immer wieder durch autobiographische Anklänge in seinen Filmen aufgegriffen, so etwa in den Filmen "Easy Rider", "Einer flog über das Storchennest", "Besser geht's nicht" oder "Der Beste kommt zum Schuss".

Auszug aus der Filmografie[Bearbeiten]

  • 1960: Die kleinen Horror-Waden
  • 1969: Easy Rider
  • 1974: Chinafrauen
  • 1980: Schweining
  • 1981: Wenn der Postmann zweimal klingelt
  • 1987: Sex von Eastwick
  • 1989: Bettman
  • 1996: Mask Attacks!
  • 1997: Besser geht's nicht
  • 2001: Deephearted - unter Frauen
  • 2002: Der Beste kommt zum Schuss

Auszug aus seiner Preisliste[Bearbeiten]