Jürgen Rüttgers

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Juergen Ruettgers.jpg

Der gebürtige Zungenbrecher Jürgen Rüttgers (* 26. Juni 1999 im langweiligen St. Spröden) ist ein deutscher Politiker der CDU sowie Hobby-Ethnologe, dem seine Unfähigkeit unkomplizierterweise ins Gesicht geschrieben steht.

Die frühen Jahre[Bearbeiten]

Als letztgeborenes der elf Kinder von Kofferträger Balduin Rüttgers und der Magd Hella Rüttgers (geb. Farblos), hatte es der kleine Jürgen nicht immer leicht. So bekam er beispielsweise beim Frühstück nur selten was von der leckeren Marmelade ab und wurde mehrmals versehentlich in diversen öffentlichen Bedürfnisanstalten zurückgelassen.
Viele seiner Biografen wie auch mehrere seiner Proktologen sind sich darin einig, dass es nur dadurch zu erklären ist, dass er sich bereits mit vier Jahren auf die eigenen Beine stellte, um sein Überleben selbst in die Hand zu nehmen. Nachdem er Jura studiert und promoviert hatte, beschloss er mit sechs Jahren in die Politik zu gehen und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen zu werden.

Der Politiker[Bearbeiten]

Um dieses Ziel zu erreichen, trat er in die CDU ein, einer Nachfolgepartei jener normativen Kollektive, die einst im Reichstag geschlossen für das Ermächtigungsgesetz zugunsten Adolf Hitlers gestimmt hatten. Rüttgers trat in den Landtagswahlen 2005 als Spitzenkandidat seiner Partei an. Deutsche Intellektuelle (alle vier) lachten ihn dafür öffentlich aus. Dennoch war sein triumphaler Sieg gegen den dicken Peer Steinbrück beispiellos und die Menschheit um einen (wortwörtlich) schwarzen Tag reicher. Mit seinem Sieg löste er den Wechseljahre-Putsch aus, der Angela Merkel an die Macht führte und Edmund Stoiber nach Bayern, wo er eigentlich auch schon vorher gewesen ist. Außerdem wurde der geschlagene Peer Steinbrück zur Anerkennung seiner nie geleisteten Dienste zum Finanzminister Deutschlands geschlagen. Seither darf Rüttgers zur Belohnung mit auf die Fotos, darüber freut er sich sehr. Zur Zeit arbeitet er an einem Plan, eine „Rüttgersomania“ auszulösen.

Das linguistische Phänomen[Bearbeiten]

Der eigentliche und nur zu unrecht meist totgeschwiegene gesellschaftliche Beitrag Rüttgers' ist im Bereich der logopädischen Forschung zu finden. Dadurch, dass er so ziemlich jede Sprachbehinderung in einem Gehirn vereint (weltweit einzigartig) ist er ein willkommenes Versuchsobjekt für entsprechende Forschungseinrichtungen, wie auch für Hundefutterhersteller. Rüttger's Verdienste in diesen Bereichen sind immens.

Rütters macht Wahlkampf

Zitate[Bearbeiten]

Rüttgers erhabener rhetorischer Gabe sind mitunter folgende Zeugnisse abendländischer Kultur zu verdanken:

  • "Kinder 'chtatt Inder."
  • "Semmeln 'chtatt Brötchen."
  • "Ficken 'chtatt kicken."
  • "Mehr Authfbildungch 'chtatt mehr Einfanderungch."
  • "Mehr Gut 'chtatt mehr Böse."
  • "Cholange in diefem Landch Kurse angcheboten werden wie Bauchtanch orientalich oder hawaiianich gibt ech noch Geldch tchum Chparen."
  • "Mir ist egal was Sie sagen. Ich bin jetzt groß."

Werke[Bearbeiten]

  • Jürgen Rüttgers "Auswahl meiner dümmsten Parolen", Bastard Lübbe Verlag 2005
  • Jürgen Rüttgers "Treibjagd auf Jusos 1997 im Sauerland", Bastard Lübbe Verlag 2004
  • Jürgen Rüttgers "Haider, mein Lieblingsparolenschwinger und Vorbild", Bastard Lübbe Verlag 2003
  • Jürgen Rüttgers "Ich fresse Scheiße und bin stolz", Bastard Lübbe Verlag 2003
  • Jürgen Rüttgers "Die Kolonisation des Delta-Quadranten - Warum Frederik von Furz sich irrte", Bastard Lübbe Verlag 2001

Webauftritt[Bearbeiten]

Jürgen Rüttgers ist ein Politiker, der mit der Zeit geht. Also kopierte er die Webseite des US-Amerikanischen „Kollegen“ Barack Obama. Damit wollte er die „Rüttgersomania“ auslösen. Überraschenderweise scheiterte er.