Itchy Poopzkid

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Allgemeines

Idschi Bupskit ist eine Vereinigung von drei Lärmerzeugern (eine sogenannte Punkband) aus Aislinge an dr Fils. Eine Übersetzung des Bandnamens ins Deutsche ist mit Hilfe der bisher gängigen Sprachen leider weiterhin noch nicht möglich. Die Musik mit der Hauptthematik ich-bin-so-unglaublich-lustig-und-cool-und-kreativ-und-scheiß-total-auf-Regeln-und-die-Meinung-anderer klingt genauso bekloppt wie der Name der Band, und die Texte genauso unaussprechlich. Unter Vertrag stehen die sie bei der bedauernswerten Plattenfirma Where Are My Records, die ihre eigenen Platten verlegt haben und nun auf Amateuraufnahmen zurückgreifen müssen.

[bearbeiten] Besetzung

Itchy Poopzkid ist eine dreiköpfige deutsche "Punkrock"-Band, ungefähr so sehr "Punkrock" wie Juli oder Silbermond. Sie wurde im Jahr 2000 in Eislingen/Fils zunächst unter dem Namen Nutella gegründet. Den Namen Nutella wählten sie deshalb, weil sich die Buchstaben N und A von Nutella so verändern lassen, dass es dem Logo von Metallica ähnelt. So waren sie völlig überrascht als man darauf hinwieß das dies zu Rechtstreitigkeiten mit Metallica und Nutella führten könnte.

[bearbeiten] Musikalischer Werdegang

Vermutlich schlugen sie die musikalische Laufbahn ein, nachdem man die drei Problemkinder als letzter Ausweg zusammen in eine Gummizelle steckte, um endlich mal für fünf Minuten Ruhe zu haben. Leider vergaß man dabei, die Einrichtung des vorherigen Bewohners Hansi Hinterseer auszuräumen, die aus verstimmten Ukulelen und ähnlichen Müll bestand. Dort entstand auch der interessante Klang der heutigen "Musik". Der erste Bandname lautete Nutella, doch da ein mehr oder weniger berühmt berüchtigter Suchtmittelhersteller diesen Namen schon für eine andere Art von körperlicher und seelischer Folter verwendet hatte, änderten sie ihn kurzerhand zu Idschi Bupskit. Wie sie darauf gekommen waren, was er bedeutet oder ob er einfach auf das begrenzte Vokabular der Gründer zurückzuführen ist, ist bisher nicht bekannt.

Ein Versuch, sie loszuwerden gab es in ihrer schon viel zu lange andauernden Geschichte auch schon: Der Band Trip, eine Show bei der Bands mit einem IQ unter 30 (alle Mitglieder zusammengerechnet) in der Wildnis ausgesetzt werden, mit der Hoffnung, dass sich ein Tierheim ihrer annimmt. Doch leider traf es bei diesen Versuch Madsen.


[bearbeiten] Diskografie

Alben

  1. 2004: Dat ging wohl in die Hose – und das auch noch Live
  2. 2005: Hart und billig
  3. 2007: Zeit für Igel

EPs

  1. 2001: Zwei Treppen weiter unten
  2. 2003: Isch hab keine Zeit, Alter!
  3. 2007: Salzstreuer killen mich
  4. 2007: Und ich walz dich weg
  5. 2007: Du kannst mir nicht traun

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