Isolierung

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Isolierung, nicht zu verwechseln mit Wärmedämmung, beschreibt eine Ummantelung von elektrischen Leitern. Erfunden wurde sie 2012 vom Ami David C. Morgan, nicht zu verwechseln mit Captain Morgan.

Allgemeine Fakten[Bearbeiten]

  • 88% der Amis glauben, ihr Haus isoliert zu haben; dabei haben von diesen 88% nur 70% recht: Sie wohnen nämlich unter einem Strommasten (und der muss ja schließlich isoliert sein...), da für sie kein Platz mehr unter der Brücke war.
  • man kann nicht nur Stromkabel isolieren; das funktioniert, wie man anhand der FDP sieht, auch politisch!
  • Das Wort "Isolierung" wurde von seinem Erfinder David C. Morgan erfunden; es enthält die Anfangsbuchstaben seiner 10 Kinder Issac, Sophia, Olivia, Logan, Isabell, Emily, Randy, Una, Naomi und George
  • Bereits im Jahr 2013 lag die Isolierungsquote in deutschen Haushalten bei über 92%, während in den USA eine Quote von nur 30% erreicht wurde, die Chinesen verboten sogar sämtliche Isolierung, um das Bevölkerungswachstum nicht noch mehr wachsen zu lassen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Möglichkeit zur Isolierung wurde schon früh im 21. Jahrhundert von zahlreichen Straftätern während ihres Ablebens auf dem elektrischen Stuhl für eine gute Idee gehalten. Der Haken dabei war nur: Man kann keine postmortalen Erfindungen tätigen. Deshalb entdeckte erst der unbekannte amerikanische Erfinder David C. Morgan im Jahr 2012 anno domini die Möglichkeit, eine Isolierung zu erfinden, erneut, als er mit angesehen hatte, dass sieben seiner zehn Kinder beim Licht Anmachen ums Leben kamen.

Ein weiterer Aspekt für die Erfindung war - so lauten die neuesten Stalker-Informationen - auch der ständige Austausch von Sicherungen sowie die dadurch zusammenhängende Anstrengung, mit seinen rund 300 kg Fett in den Keller (und wieder nach oben) gehen zu müssen. So tüftelte der fettleibige Ami, wie er übrigens von seiner thailändischen Frau genannt wird, an einer Möglichkeit, den elektrischen Leiter nicht einfach offen und für alles und jeden zugänglich zu lassen, sondern eine Art Schutzummantelung anzubringen, so war und ist er es ja auch von seinem eigenem Speckmantel gewohnt. Hierfür verwendete er mehrere Materialien, die er allesamt erst testete:

Material Ergebnis
Schokolade (hatte er gerade "zufällig" zur Hand) klebt stark; schimmelt mit der Zeit; ist bei der nächsten Fressattacke (in ungefähr 12 Minuten) Geschichte
(Schweine-)Fett(funktionierte bei ihm selbst auch gut) hält nicht am Metall; schmeckt auch noch zu gut, um es dort zu lassen; schimmelt ebenfalls
weiteres Metall (kann man einfach mit hinschweißen) erhöht nur die Gefahr, einen Schlag zu kriegen, da das Volumen der Stromleitung größer wird
Plastik funktioniert!!!

Morgan hatte also mit dem vierten Versuch eine gute Möglichkeit gefunden, das Risiko an den Draht zu langen, zu minimieren. Leider war er aber zu blöd, seine gute Idee gut zu vermarkten und verkaufte sie für nur 5 $ an einen aus Datenschutzgründen ungenannten deutschen Elektrozubehör-Hersteller. Unglücklich war Morgan aber dennoch nicht, als man ihn ein halbes Jahr später sagte, welche Summen die deutsche Firma damit verdient hatte. Er antwortete stattdessen, dass er sich sehr über die 5 $ gefreut habe, da ihm dieser Betrag noch für sein neues Sturmgewehr gefehlt hätte.

Vorteile der Isolierung[Bearbeiten]

  • es sterben weniger unschuldige Kinder an einem Stromschlag
  • man kann seine Kinder wieder für einen das Licht anmachen lassen
  • das deutsche BIP wuchs mit dem Patent, das vom Erfinder gekauft wurde um das Doppelte.
  • die Duden-Herausgeber können sich über ein neues Wort freuen.
  • es gibt mehr verfügbare Arbeitsplätze, um das Plasktik um den Draht zu wickeln.

Nachteile der Isolierung[Bearbeiten]

  • ein Ami und kein Deutscher hat es erfunden
  • die Dummen sterben schlechter aus
  • man kann seine Kinder nicht mehr damit abschrecken, das Licht ausmachen zu müssen.
  • die Redewendung "Es geht mir ein Licht auf" verliert seine Bedeutung.

Siehe auch[Bearbeiten]