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Islas de la Muerte

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Islas de la Muerte
Deathdance.jpg
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Wahlspruch: "Mortuus rirendum est" - Tod ist, wenn man trotzdem lacht.

Amtssprache Latein, Altgriechisch
Schrift Altgriechisch
Hauptstadt So ein Berg in Form eines Totenkopfs
Staatsoberhaupt Dr. Mag. Tod
Minister Jolly Roger
Regierungsform Kommunistische Diktatur
Gründungsdatum 3.6. 377 n. Pisstus
Fläche 1.445.992.341 km²
Einwohnerzahl 10 hoch 78 Einwohner
Bevölkerungsdichte Ziemlich dicht halt
Währung Gar nix
Zeitzone Immer Mitternacht
Nationalhymne Ich bin tot und das ist auch gut so
Nationalgericht Toter Fisch, totes Fleisch oder Pasta
Kfz-Kennzeichen RIP
Internet-TLD .rip
Vorwahl +99

Die Islas de la Muerte liegen tief verborgen im weiten Ozean. Das Land selbst besteht aus einem gewaltigen Berg, der die Form eines Totenschädels hat. In seinen Augen sind reichlich Wohnanlagen, denn Infrastrukturplätze sind auf der tropischen Insel sehr rar. Die Insel ist aber dicht überwuchert mit einer im westlichen Lebensraum gänzlich unbekannten Palme, nämlich der Toddelpalme. Diese Palme ist des Weiteren einer der wichtigsten Rohstofflieferanten für die Insel.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Anfänge und die Gründung der Insel[Bearbeiten]

Die Anfänge der Insel liegen im Dunkeln, doch aus alten Schriften geht hervor, dass einst Dr. Mag. Tod auf das damals noch unbewohnte Eiland stieß. Fortan nannte er das Land sein Eigen und gründete kurz darauf einen Inselstaat. Doch Dr. Mag. Tod wollte nicht allein auf seiner neu gewonnenen Insel verbleiben. So holte er sich seine Gefolgschaft, bestehend aus toten Toten auf die Insel, die fortan den Großteil der dort sterbenden Bevölkerung ausmachte. Von Zeit zu Zeit wagten es auch Lebende, die Insel zu betreten. Von dem Tag an, nachdem 377 n. Pisstus der erste lebende Mensch seinen Fuß auf die tropische Insel gesetzt hat, fangen die heutigen Geschichtsbücher an, über die Islas de la Muerte zu erzählen.

Der rapide Bevölkerungszuwachs[Bearbeiten]

Muskelschwäche?? Kein Problem damit!

Der Tod holte immer mehr Menschen auf seine Insel, um ein reges Bevölkerungswachstum verzeichnen zu können. Immer mehr Tote kamen so auf die Insel, um die Berufe, die sie in ihrem Leben ausgeführt hatten, auch nach dem Tod weiter ausführen zu können. Ein weiterer Grund für die hohe Zunahme der Bevölkerung war sicherlich auch der geringe Steuersatz und die fehlende Getränkesteuer. Der Staat kann nämlich auf sämtliche Nahrungsproduktion, Militärkosten und Verwaltungskosten verzichten, da eine ohnehin tote Bevölkerung all dies nicht braucht. So waren Hungersnöte, Kriege und Morde keine Probleme, die in diesem Staat auftauchten.

Die hohen Sozialleistungen[Bearbeiten]

Doch die Arbeit und Mühe der Bewohner wurde mit einer besonderen Reform vergolten. Die Sozialreform. Dank dieser Reform ist Bildung, wie auch kirchlicher Beistand kostenfrei und kann von jedermann jederzeit genutzt werden. Auch die Müllabfuhr, Strom, Wasser und Gas sind kostenfrei, was eine bargeldlose Gesellschaft ermöglicht.

Politik[Bearbeiten]

Die amtierende Staatsform ist der Kommunismus. Jedwede Besitztümer gehören dem Staat und werden der Bevölkerung zu Verfügung gestellt. Sozialleistungen sind reichlich vorhanden und Grundrohstoffe sind kostenlos. Aber an der Spitze des Staates steht keine Partei, wie es beim Kommunismus üblich wäre, sondern eine einzelne Person, nämlich Dr. Mag. Tod. Tod reagiert für das Volk und gegen feindliche Einflüsse, jedoch ist die Insel bekannt dafür, dass sie viele Stars und Sternchen aus Musik und Film Asyl anbietet. So war zum Beispiel der Dalai Lama 5 Jahre lang auf der Insel, um sich vor mordlüsternen Chinesen zu verstecken.

Doktor Magister Tod[Bearbeiten]

"Leben"[Bearbeiten]

Gartenarbeit ist besonders wichtig. Sie bringt ein wenig Leben in die Bude.

Tod wurde zur Anbeginn der Zeit von Gott gerufen. Er solle die Menschen, welche Gott erschaffen würde, in ein Reich begleiten, welches für sogenannte Tote erschaffen wurde. So wurde der Tod zum Beauftragten Gottes. Doch der Lohn war Tod damals zu gering, deshalb begann er, Jus zu studieren. Schnell hatte er sein Studium beendet und bekam seinen Doktortitel in Rechtswissenschaften und damit einen besseren Ab-Lebensstandard. Er konnte sich ein größeres Haus am Stadtrand von Eden leisten und konnte fortan sein Ab-Leben genießen. Zu dieser Zeit gründete er auch den Inselstaat Islas de la Muerte. Dr. Tod vertrat nun ausgewählte Klienten in schwierigen Fällen und eröffnete eine Anwaltskanzlei in New York City. Doch da das amerikanische Rechtssystem 3,2 Anwälte pro Person ausspuckt, wurde er bald arbeitslos und musste wieder seinem alten Beruf nachgehen. Er sah, dass auf der Welt Überbevölkerung herrschte, weil er seinen Job lange vernachlässigte und veranlasste George Walker Bush zum Krieg gegen alle möglichen Länder, um das Wachstum etwas einzudämmen. So hatte er nun wieder genug Arbeit. Doch sein Leben als Überbringer schlechter Nachrichten war recht trist für den Tod und so beschloss er, seinen Magister in Wirtschaft zu machen. Nachdem er sie Magisterprüfung mit magna cum laude abgeschlossen hatte, stieg er ganz groß in der Wirtschaft ein, und erwirtschaftete ein Vermögen an der Wall Street, welches er in seinen Wohnsitz auf seiner Insel investierte. Dort "lebt" er noch heute, denn es wäre doch die pure Ironie, wenn der Tod sterben würde.

Wirken[Bearbeiten]

Dr. Mag. Tod hat viele berühmte Persönlichkeiten auf dem Gewissen, hier ein paar berühmte Namen:

Asyl auf den Islas de la Muerte[Bearbeiten]

Viele bekannte Ikonen und Idole haben sich auf der Insel versteckt, um der Zivilisation fern zu bleiben.

Religion[Bearbeiten]

Ein weites Spektrum an Skelettvielfalt liegt zwischen diesen beiden Antipoden

So etwas wie Religion gibt es auf der Insel nicht, da ein mögliches Leben nach dem Tod bereits eingetreten ist und somit alle anderen Glaubensrichtungen falsifiziert.

Export[Bearbeiten]

Der Export von Toddelpalmenholz ist sehr bekannt und gilt als sehr gewinnbringend. Das Holz dieser speziellen Palme ist nämlich sehr strapazierfähig und robust gegenüber äußeren Einflüssen, wie Erosion, Emulsion und Strahlung. 1 Festmeter Palmenholz kostet umgerechnet 230 Euro. Da es auf der Isla de la Muerte aber kein Geld gibt, wird mit Toten bezahlt.

Außenpolitik[Bearbeiten]

Der Inselstaat hat keine Feinde, da ein Krieg gegen Tote weitgehend sinnlos wäre. Er genießt Friedensstatus und hat starke verbündete, die ebenfalls als Handelspartner fungieren. Gute Beziehungen werden zur Republik Skelettküste unterhalten.

Trivia[Bearbeiten]

  • • Beliebtestes Hobby auf den Islas de la Muerte ist der Ausdruckstanz
  • Skelette haben kein Gehirn, kein Herz und keine Leber. Das heißt, sie fühlen weder Schmerz noch Liebe noch vertragen sie ein Bier
  • Skelette werden fälschlicherweise Untote genannt. Wissenschafter haben aber bewiesen, dass sie definitiv tot sind
  • Eine Skelett-Ehe hält durchschnittlich34 Jahre. Jede 12. Ehe geht kaputt
  • Skelette lachen ihren ganzen Tod lang, sie können nicht anders
  • Der Bildschirm, mit dem sie gerade diesen Artikel lesen, besteht aus Toddelpalmenholz, dem Exportschlager der Islas