Internetsucht

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Verdammt schon wieder gestorben.

Internetsucht oder Onlinesucht ist eine schwere Nervenkrankheit, der sich in der Welt ab 1995 verbreitete. Der Höhepunkt dieser Pandemie ist noch nicht absehbar, und es ist anzunehmen, dass in einigen Jahren bis zu 100 Prozent der Menschheit betroffen sein könnten.

Erreger[Bearbeiten]

Der Erreger ist ein besonders heimtückisches Virus, das unter den Namen Firefox und Internet Explorer bekannt ist. Es befällt zunächst den heimischen PC und dann den Benutzer selbst. Die Sucht ist nur durch eine radikale Therapie zu heilen. In der Anfangszeit war zudem ein paralleler Erreger im Umlauf, der sich AOL-CD nannte, inzwischen jedoch als ausgerottet gilt.

2004 entstand in den USA durch eine gefährliche Mutation ein neuer, ebenfalls Internet-Sucht auslösender Super-Virus. Bacillus zuckerbergirensis, einer breiteren Öffentlichkeit auch unter dem Vulgärnamen Facebook-Virus bekannt. Er verbreitet sich rasend schnell und hat mittlerweile weite Teile der Erde befallen. Die weitere Entwicklung ist kaum abzusehen. Im Gegensatz zu früheren Formen, die vor allem Nerds befallen haben, ist der Facebook-Virus für sämtliche Bevölkerungsschichten hoch infektiös.

Symptome[Bearbeiten]

Psychische Symptome[Bearbeiten]

Betroffene können meist nicht mehr zwischen Real Life und Internet unterscheiden. Sie schotten sich ab, ersetzen die Skatrunde in der Kneipe durch zeitraubende Onlinespiele, die Disco durch den Chat und den Swingerclub durch YouPorn.

Im fortgeschrittenen Stadium können folgende Störungen auftreten:

  • Internettelefonie: Der Kranke führt auch Gespräche nur noch im Internet, bei schweren Fällen werden sogar Selbstgespräche, und im Endstadium sogar alle Gedanken ins Internet gestellt.
  • Cybersex: Der Kranke verlegt alle sexuellen Aktivitäten ins Internet. Bei Erkrankungen im Jugendalter kann es sogar vorkommen, das außerhalb des Internets gar keine sexuelle Aktivität stattfindet. Diese Menschen nennt man Cyber-Jungfrauen nach Kurzweil et al. (1999).
  • Internetschlaf: Der Kranke verlegt auch den Schlaf ins Internet. Dazu gibt es bereits Internet-Hotels und Internet-Wohnungen (genannt "Blogs"), die diesen Umstand schamlos ausnutzen.
  • Virtuelles Essen / Virtuelles Trinken: Der Kranke nimmt keine echte Nahrung zu sich, sondern wird von seinen Chatkollegen mit Emoticons in Kuchen-, Bierflaschen- und Marihuanaform versorgt. Der Nährwert der Emoticons ist noch umstritten. Diätguru Dr. med. phil. Dieter Hörbalife preist diese Ernährungsform in seinem neuesten Buch als "moderne Form der negativen Kalorien" an. Nahezu die gesamte Schulmedizin lehnt diese Ernährungsform jedoch ab.
  • Snow Crash: Kann bei extremen Varianten dazu führen, dass der Betroffene alles nur noch in Pixeln erkennt und sich daher in der realen Welt gar nicht mehr orientieren kann. Führt in 80 Prozent der Fälle zum Tod, meist trit dieser durch Unterkühlung oder Orientierungslosigkeit ein.

Körperliche Symptome[Bearbeiten]

In 15% der Fälle führt Internetsucht zum Tod. Dieser kann durch Unterernährung (nur noch Emoticons werden gegessen), Unterkühlung (Vergessen, die Heizung anzuschalten), sowie Virtuelles Erschießen im MMORPG stattfinden.

Bei leichteren Varianten sind folgende Symptome hervorzuheben:

  • Verkümmerte Armmuskeln, dafür grotesk verzerrte Fingermuskeln ("Tastaturhand" und "Maushand").
  • Der Internetbauch, der immer dann auftritt, wenn das Symptom des Virtuellen Essens nicht auftritt und stattdessen der örtliche Pizza-Versand bemüht wird.
  • Lähmung der Beinmuskeln.
  • Quasi muskelloser, schlaffer Internetpo durch zu langes Sitzen. Verringert die sexuelle Attraktivität.
  • Starrer Blick bis hin zum Schielen. Fưhrt zur Orientierungslosigkeit im Real Life.
  • Gehörschäden wegen mangelhaft codierter MP3-Dateien.
  • Augen- und Ohrenkrebs

Formen der Internetsucht[Bearbeiten]

Folgende Formen werden unterschieden:

MMORPG-Sucht[Bearbeiten]

Schwerste Variante. Betroffene denken, sie seien mit Figuren in Onlinespielen identisch und richten ihr ganzes Leben danach aus. Fast 90 Prozent aller Fälle führen zum Tod, da schon die kleinste Pause zum Essen, Trinken oder Schlafen einen unwiederbringbaren Vorteil für die Spielgegner bedeuten würde. In Südkoreanien versterben etwa 50 % aller Jugendlichen vor dem 20. Lebensjahr an dieser Sucht.

WoW-Sucht[Bearbeiten]

Ein bekannter Fall, ja fast schon ein alter Klassiker unter den zig Suchten auf der Welt. Da WoW aber eine noch viel größere Suchtfalle als andere MMORPGs ist, liegt die Letalitätsrate (heißt heil da wieder rauszukommen) gegen null. Hier sind die Grundfunktionen fast komplett heruntergedrosselt, Ausscheidungen werden im Eimer gesammelt, und die in der Zimmerluft schwirrenden Partikel reichen voll und ganz zur Ernährungn des Suchtis aus. Er muss sich keinen Millimeter bewegen, und kann sich ruhig 26 Stunden am Tag hochleveln.

Online-Pokersucht[Bearbeiten]

Leichte Variante der MMORPG-Sucht, aber mit schweren wirtschaftlichen Folgen. Führt zum Bankrott der Haushaltskasse, da erfahrene Profi-Pokerspieler und andere E-Sportler die Betroffenen gnadenlos abzocken.

Stupidedia-Sucht[Bearbeiten]

Betroffene glauben, alles was sie denken, sei extrem witzig und schreiben jeden Tag Hunderte Artikel für die Stupidedia und halten sich daher für begnadete Satiriker. Für diese Menschen kann ein schlichtes "Aber das ist doch gar nicht witzig!" oder gar ein Löschantrag zum Selbstmord führen, da die Identität damit zerstört wird und man merkt, dass man nur ein armes Würstchen ist.

Wikipedia-Sucht[Bearbeiten]

Schwerere Variante der Stupidedia-Sucht. Betroffene glauben, sie seien Universalgenies und wüssten alles, so dass die Welt an den eigenen Artikeln genesen sollte. Auch hier gilt: Löschantrag => Selbstmord.

Forensucht (Troll-Syndrom)[Bearbeiten]

Leichte, aber für Foren und andere Onlinecommunity sehr unangenehme Variante. Betroffene können es nicht lassen, andere zu provozieren und herumzutrollen, wie dies zum Beispiel auf Jappy geschieht. Auch hier kann die Sperrung der Accounts zum Selbstmord führen. Eine weitere Folge ist die, dass das Trollverhalten auf das Real Life überspringen kann und die Betroffenen von Arbeitgeber, Freunden, Partnern usw. verstoßen werden.

YouPorn-Sucht[Bearbeiten]

Verwandt mit der normalen Pornosucht. Erschwerend kommt jedoch hinzu, dass YouPorn-Videos meist schlecht gefilmte Amateurproduktionen sind, die völlig falsche Vorstellungen vom Sex vermitteln. So können Betroffene im Real Life ihre Sexualität nicht mehr ausleben.

Downloadsucht[Bearbeiten]

Betroffene fühlen sich nur noch wohl, wenn den gesamten Tag lang der Esel oder ein Torrent-Downloader läuft, egal was gerade heruntergeladen wird, angesehen wird es in der Regel sowieso nicht. Kann ernste juristische Folgen haben, gilt aber gerade deshalb als wenig gefährlich, da man im Knast sowieso zur Therapie durch Abstinenz gezwungen wird.

Chat/Messenger-Sucht[Bearbeiten]

Führt nicht nur zur kompletten sozialen Isolation, sondern auch zur sprachlichen Verkümmerung. Auch im Real Life wird dann das Lachen durch ein LOL oder ein "Iksde" oder gar ein "Doppelteshochdreieck" ersetzt, Ironietags gesetzt und bei Sachen, die man lieber nicht sagt, <zensiert>Sternchensternchensternchen</zensiert> vorangestellt.

Social-Network-Sucht[Bearbeiten]

Hier liegen die Folgen hauptächlich im juristischen Bereich. Da die Betroffenen sämtliche privaten Daten bis hin zur Schuhgröße abgeben und diese durch Google frei auffindbar sind, finden sie keine Jobs, werden angeblicher krimineller Aktivitäten wegen angeklagt und landen im Knast. Damit ist aber ebenfalls eine Zwangstherapie verbunden, weshalb diese Form als wenig gefährlich gilt.

Therapie[Bearbeiten]

Die einzige Therapiemöglichkeit ist es, den Computer aus dem Fenster zu schmeißen, am besten das Handy gleich hinterher. Erfolgreich Therapierte werden meist zu Biobauern, Ökologen oder Pornodarstellern. Alternativ besteht die Möglichkeit, sich bei einem Internet-Sozialpädagogen in Behandlung zu geben.

Falls Sie jedoch einen Süchtigen auf der Strasse, in einer Gasse, unter einem Auto, auf einer Laterne oder rechts von einer Pappschachtel vorfinden, dieser möglicherweis noch orientiertungslos, im Schock, knapp oder sogar nicht bekleidet ist, wird von Ärzten empfohlen diesen in ein Internecafe zu bringen. Niemals jedoch sollte er nach Hause genommen werden und wieder aufgepeppelt werden. Außerdem muss nach dem 3 Bundesverfassungszusatz Paragraph \pi Absatz c sofort das Ministerium für Innereinternetinformationillumination benachrichtigt werden, ihnen muss der Standort des Patienten, wenn möglich dessen Nickname, sowie der Name und der Battle.net-Account des Finders angegeben werden, ihr oder ihm wird ein typisch deutsches, spezial Item in World of Warcraft gut geschrieben.