Interlegens

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In der Balzzeit wird die blaue Färbung noch intensiver.

Bei Interlegens handelt es sich um eine Unterart der Laugenbrezel. Charakteristisch für die Interlegens ist die blaue Färbung. Sie sind ungefähr 10 Zentimeter groß, es wurden aber auch schon größere Exemplare gesehen. Sie geben die ganze Zeit einen summenden Laut von sich. Wer diesen Laut hört, denkt meistens, es handelt sich um das Lied „Over you“ von Daughtry. Interlegens besitzen die Fähigkeit, sich vorübergehend in blaue Gänseblümchen zu verwandeln und so im Internet soziale Netzwerke, wie zum Beispiel Schülervz, unsicher zu machen. Zum Glück ist das nur vorübergehend.

Name[Bearbeiten]

Interlegens, die: Das ist ein Pluralwort, weil diese Gattung ausschließlich im Rudel vorkommt. So ausschließlich, dass einem ein Rudel manchmal wie eine einzige Person bzw. Brezel vorkommt. „Das Interlegen“ gehört also in die Kategorie der abstrakten Begriffe.

Der Name kommt aus dem Lateinischen, von dem Wort „interlegere“. Das heißt soviel wie „dazwischenlesen“. Die Entdeckerin dieser Spezies, Frau Dr. Dr. N. Jachmann, gab den Brezeln diesen Namen, weil es zu ihren eher unangenehmen Angewohnheiten gehört, Leute, die sich gerade unterhalten, damit zu unterbrechen, dass sie laut Textstellen aus dem Buch „Nehmen Sie ihr Leben selbst in die Hand!“ oder „Pfannkuchen backen für Anfänger“ vorlesen. Wieso sie das tun, wurde erst kürzlich nach intensiver Forschungsarbeit herausgefunden. Siehe dazu weiter unten.

In Fachkreisen ist auch der Begriff „interlegent“ bekannt. Das bedeutet so viel wie „nach Art einer kleinen, blauen Brezel, die summen kann“. Es soll Menschen geben, die die Kunst beherrschen, interlegent zu schauen. Einer davon ist der Schriftsteller Walter Moers[1], in dessen Buch auch einmal kurz eine Unterart der Interlegens vorkommt, nämlich „(…)unangenehme Gefühle, wie Hunger oder Neid, in Gestalt von kleinen roten Brezeln, die singen können.“ (Seite 263, „Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär[2]). Leider ist er sehr öffentlichkeitsscheu, weshalb auch kein Foto von ihm existiert, auf dem er interlegent schaut.

Vorkommen[Bearbeiten]

Interlegens halten sich vorwiegend auf Inseln auf. Allerdings leben sie in der 12 ½. Dimension, weshalb sie ein wenig schwer zu finden sind. Die Interlegens sind nachtaktiv, oder auch tagaktiv, das hängt von der Tageszeit ab. Sie ernähren sich hauptsächlich von Radiowellen mit Kopfschmerzen, wozu sie die unheimliche Anstrengung unternehmen, von der 12 ½. in die 5. Dimension zu reisen. Das zeigt, wie widerstandsfähig diese kleinen Wesen sind. Kein Wunder, sie haben auch einen festen Panzer aus Blaulauge.

Sakrotes[Bearbeiten]

Die Interlegens sind ziemlich interlegent (siehe weiter oben), aber auch intelligent. Allerdings konnte bis heute nur ein einziges schriftstellerisches Werk von ihnen gefunden werden. Leider ist es nahezu unmöglich, Texte aus dem Interlegensischen ins Deutsche zu übersetzen, weil die Vokale nicht miteinander kompatibel sind. Daher ist nur eine nicht-wörtliche Übertragung ins Deutsche möglich. Es handelt sich um einen kurzen Text der Interlegens Sakrotes (wem der Name irgendwie bekannt vorkommt, sei gesagt: Hey, wie sollte man bitte den echten Namen des Interlegensrudels ins Deutsche übersetzen?? Natürlich ist das nur eine spielerische Verdrehung des Namens des großen Philosophen Aristoteles, die man in Ermangelung eines richtigen Namens hergenommen hat.)

Hier ist dieser kurze Text, der notdürftig ins Deutsche übersetzt bzw. übertragen wurde. Falls jemand den Eindruck haben sollte, der Übersetzer bzw. Übertrager sei während der Übersetzung bzw. Übertragung betrunken oder unter dem Einfluss von Drogen gewesen – dann könnte er recht haben. Oder auch nicht. Das liegt in dem persönlichen Ermessen des Lesers. Bitte, hier nun endlich der übersetzte bzw. übertr… ach, vergesst es einfach. Hier ist der Text:


Der Originaltext - unübersetzbar...
Der Übers... Übertrager - auf keinen Fall alkoholisiert, nicht wahr?

Das Leben[Bearbeiten]

Das Leben ist eine Scheibe. Es gibt einige Leute, die behaupten, es sei eine Kugel, die mit Gedanken, Erlebnissen, Zeit und, aus irgendeinem, nicht unerheblichen Grund, mit Pinguinen gefüllt ist. Da sich Pinguine aus Gründen, die wir, ((hier der unübersetzbare Name der Interlegens)), später erläutern werden, nur ungern in hohlen Kugeln aufhalten, kann man diese Theorie getrost als hinfällig betrachten.

Das Leben ist also eine Scheibe. Sie steht ein wenig schräg, so dass man langsam, aber sicher immer weiter auf den Rand zurutscht, irgendwann mit einem Fuß im leeren Raum (von manchen aufgrund eines unbedeutenden Rechtschreibfehlers in einem etwas bedeutenderen Dokument „Grab“ genannt. Daher kommt das allseits bekannte Sprichwort, und nicht, wie einige Unbelehrbare behaupten, aus einem anderen Gebiet.) steht, und dann, nach ein bisschen Rumgezappel und Sich-Am-Rand-Festhalten, in den leeren Raum (oder, für diejenigen, die nicht an unbedeutende Rechtschreibfehler in bedeutenden Dokumenten glauben, das „Grab“) fällt.

Es gibt Menschen ((wahrscheinlich war im Originaltext „Interlegens“ gemeint. Wem die freie Übers… Übertr… wie auch immer, nicht gefällt, soll sich gefälligst nicht bei mir beschweren!! Ich kann verdammt noch mal nichts für diese Über… Ach, leckt mich doch am *****…)), die in Anfällen geistiger Umnachtung ihr Leben wegen seiner Form für einen Pfannkuchen halten, versuchen, ihn in die Hand zu nehmen und umzudrehen. Das wird in namhaften Kreisen „Suizidversuch“ genannt und endet oft mit einem tragischen, frühzeitigen Sturz in den leeren Raum (oder, für die ganz Störrischen, „Grab“).

Wie es möglich ist, einen Pfannkuchen, auf dem man selbst sitzt, zu nehmen und umzudrehen, entnehmen Sie bitte den Werken „Nehmen Sie ihr Leben selbst in die Hand!“ von dem erfolgreichen Manager Franz Munickl ((absolut frei erfundener Name, der den unübersetzbaren Namen eines Interlegensrudels ersetzt)) (inzwischen wegen eines Unfalls mit Pfannkuchen unglücklich ums Leben gekommen) und „Pfannkuchen backen für Anfänger“ von Herrmann Bocuse (nicht verwandt oder verschwägert mit der Person, an die die meisten Menschen bei Nennung des Namens „Bocuse“ unweigerlich denken.).

Nun kommen wir aber mal zum Hauptthema unseres Werkes: Dem Sinn des Ganzen. Was soll dieser Pfannkuchen namens Leben? Wozu ist er…


Der Rest des Dokuments ist leider nicht überliefert. Vielleicht ist auch der Überse… ihr wisst schon, dieses Textes an genau dieser Stelle wegen Alkoholvergiftung gestorben. Denkt euch einfach eueren Teil.

Jedenfalls sagt dieser Text viel über das Leben der Interlegens aus. Dass auch bei ihnen ein Mensch namens Bocuse bekannt ist, ist entweder höchst interessant oder ein Fehler des… Vielleicht-Alkoholikers.

Ein Wissenschaftler (nun zu finden in der Klapsmühle, unter dem Namen „Napoleon“) hat sogar die Theorie aufgestellt, dass nicht die Interlegens von unserer Laugenbrezel abstammen, sondern die Laugenbrezeln und eigentlich die ganze Menschheit von den Interlegens. Das würde auch die Ähnlichkeit der in dem Text erwähnten Sprichwörter mit auch heutzutage bekannten erklären. Es wurde auch schon behauptet, in dem Text sei nur ein Sprichwort zu finden. Bitte, meinetwegen, ich sage, es sind nicht mehr als drei. Egal, was ihr behauptet!!

Aus dem Text kann man auch entnehmen, aus welchen Grund die Interlegens immer aus den Büchern „Nehmen Sie ihr Leben selbst in die Hand!“ und „Pfannkuchen backen für Anfänger“ zitieren. Äääh… Welcher war das noch mal? Es gibt auf jeden Fall einen Grund. Vielleicht sind ja alle Interlegens potenzielle Selbstmörder? Interpretiert es, wie ihr wollt. Man will ja schließlich auch die Kreativität und Interlegens… ähm, Intelligenz (soweit vorhanden) der Stupidedia-Nutzer fördern.