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Indiana Jones

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Rambo hatte nur Buschmesser - Indiana Jones hat eine Peitsche

Die Erde, 1930er Jahre: Die ganze Welt ist besetzt von den Nazis. Die ganze Welt? Nein: Ein peitscheschwingender Möchtegern-Abenteurer in Pennerklamotten, der an hoher Selbstüberschätzung leidet, hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten: Indiana Jones!

Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes[Bearbeiten]

Um seinen selbstlosen, aufopfernden Charakter zu präsentieren, opferte Indiana Jones gleich am Anfang dieses Abenteuers heldenhaft seine 3 Begleiter, einen Sack voll Sand und einen riesigen, runden Stein, um seinen Arsch zu retten. Dabei schenkte er seinem langjährigen Freund, einem Franzosé-Hundetrainer mit dem Spitznamen Bello, aus purer Nächstenliebe einen kleinen Alternativ-Buddha.

Wieder zurück an der Universität erfuhr er von zwei CIA-Spitzeln von einer unglaublichen Entdeckung: Angeblich suchten die Nazis irgendwo in der Wüste (Libyen, Ägypten, ist doch egal, das merkt sich sowieso keiner, Hauptsache Wüste) das 17. Bundesland von Deutschland, um damit endgültig die Weltherrschaft an sich zu reißen. Dieses legendäre Bundesland war nämlich seinerzeit die Geburtsstätte des weltersten Ölscheichs Moses und seinem Manager, weshalb Hitler dort Unmengen von Öl vermutete. Damit hätten die Nazis genug Kraftstoff für ihre Panzer, um damit bis nach Amerika zu fahren - ein Albtraum für den CIA. So wurde Indiana Jones ausgeschickt, um den Nazis das Handwerk zu legen.

Bekanntlich kann Indy von keinem Nazi getötet werden, insofern wäre die ganze Geschichte eigentlich relativ langweilig geworden. Deshalb fasste er den Entschluss, eine seiner ehemaligen Kopulationspartnerinnen aus Nepal abzuholen und in die Wüste mitzunehmen, damit diese dann von den Nazis entführt werden kann und damit die Spannung erhöht - ein Plan, der mit unglaublicher Präzision in die Tat umgesetzt wurde.

Nach einer kurzen Partie Korbmemory zur Entspannung brach Indiana Jones zur ultrageheimen Ausgrabungsstätte der Nazis auf - von der natürlich jeder wusste, wo sie liegt. Der Eingang zum verlorenen Bundesland lag ganz exponiert auf einem kleinen Turm, doch der Vollständigkeit halber klaute Indiana einem älteren Nazi noch seinen Blindenstab und schaute damit im Kartenraum nach, wo er das einfallende Sonnenlicht durch seinen Stabaufsatz fallen ließ (woher genau ist leider unklar, da er trotz einer Lichtquelle bis zu vier Schatten wirft), welcher dem Licht die Form eines großen, roten Kreuzes gab und es genau auf die oben genannte Stelle auf der Miniaturkarte fallen ließ.

Als Indy sich durch den gefundenen Eingang abseilte, war seine Enttäuschung groß: Statt des verlorenen Bundeslandes fand er nur eine alte Truhe, die einige Steintafeln enthielt, auf denen stand, dass das 17. Bundesland leider im Meer versunken ist. Aus Frust überließ er die Truhe den Nazis und wollte schon wieder heimgehen.

Doch die Nazis gaben so schnell nicht auf: Mit einem geheimen Ritual wollten sie das Bundesland aus den Fluten wieder emporheben. Dazu trafen sie sich auf einer kleinen Ritualinsel, wo sie von Indiana Jones entdeckt wurden, der sich dort gerade auf der Durchreise befand. Leider sprach der Medizinmann der Nazis eine Beschwörungsformel falsch aus, wodurch alle Nazis verrückt wurden und sich gegenseitig mit den Steintafeln aus der Truhe die Köpfe einschlugen.

Nachdem alle Nazis tot waren, kehrte Indy heim und erzählte dort, dass er sie alle eigenhändig getötet hätte, woraufhin er vom amerikanischen Präsidenten die Tapferkeitsmedaille verliehen bekam, obwohl diese eigentlich den Nazis zugesprochen hätte sollen, da SIE sich ja umberacht haben. So endete dieses Abenteuer.

Indiana Jones und der Tempel des Todes[Bearbeiten]

Im zweiten Teil der sogenannten "Heldensaga" ist Indiana Jones irgendwo in Asien (wahrscheinlich Frankreich) in irgendeinem Puff, wo er sich mit ein paar netten asiatischen Bordellbesitzern und Bordellarbeiter/innen unterhält. Leider wird er von den netten Menschen versehentlich vergiftet (warmes Bier). Irgendwie bekommt er das Gegengift (kaltes Bier) und betrinkt sich damit.

Dann steigt er in einen Wagen mit irgendeinem kleinen chinesischen Jungen(short round,was wörtlich übersetzt "schnelle Nummer(kurze runde)" heißt), der andauernd schreit. Der Junge ist so was von nervig, aber um den geht es nicht. Außerdem kommt irgendeine amerikanische Hure, die Indiana schon vorher bezahlt hat mit. Die ist ebenfalls sehr nervig.
Anschließend steigen sie in irgend ein Billigflugzeug. Aber da es dort so gemütlich ist schlafen alle ein....außer den Piloten (die springen nämlich raus (typisch Asiaten - sind alles feige Schweine, gleich wie die Italiener und die Afghanen)).

Aber da Indiana Jones so ein intelligenter Mensch ist, springt er zusammen mit seinen nervigen Freunden in ein kleines Schlauchboot und sie überleben es natürlich (fast so realistisch wie Harry Potter!!!). Irgendwo im tiefsten Dschungel treffen sie auf die Ureinwohner von irgendeinem Teil irgendeines Landes. Zuerst wollen die sie umbringen, aber danach kommt man sich näher. Man trinkt einen Kaffee, dann einen Rotwein, dann einen Weißwein und schlussendlich eine Flasche Rum. Und dann lästern sie über Personen die es noch nicht gibt wie irgendeinen stark homosexuellen Sänger einer stark homosexuell geprägten Band namens Tokio Hotel, oder einen extrem männlichen Bundeskanzler namens Angela Merkel.

Eine alte Frau (ich glaub sie hieß Gülcan) erzählt etwas von gestohlenen Steinen und Kinderarbeit. Indiana Jones tut zwar so als würde er ihr zuhören dabei schaut er ihr die ganze Zeit auf die Titten, der Wixxer.

Die Möchtegern-Helden gehen zu einem Palast, wo der Chef ein kleiner Junge ist. Indianas kleiner chinesischer Freund merkt hier zum ersten Mal das er schwul ist. Da es im Palast nur irgendwelche Tiere zum fressen gibt und Indianas Freundin sehr schnell Durchfall bekommt isst sie nichts, woraufhin Indy mit einem Apfel angibt und sie zum Geschlechtsverkehr bittet, wozu es aber nicht kommt (Der arme Indiana Jones). Woraufhin ein netter Ninja dazukommt. Da Indianas Freundin gerade während einer Menstruationsphase steckt und er auch nicht zum Zug kommt wird er wütend und möchte sie umbringen, woraufhin der kleine Chinesenjunge (ganz befriedigt von seinem Sex mit dem jungen Kaiser) den Raum betritt. Unabsichtlich bringt Indiana Jones den Ninja um, und schenkt ihn seiner Freundin als Pelz.

Mit viel Glück kommen sie in einen Raum der zum nächsten Raum führt. Im nächsten Raum finden sie erneut in einen anderen Raum (und so weiter und weiter...) bis sie in einen neuen Raum kommen, wo lauter nette, maskierte Kinderschänder sind. Die Kinder müssen dort für C&A in einer Mine arbeiten (natürlich werden sie "bezahlt"!).

Nach harten Verhandlungen kann Indy die Kinder befreien und nimmt sie mit zu seiner Neverland-Ranch. Auch bekommt er die Steine von denen Gülcan erzählt zurück und kann sie den Dorfbewohnern zurückgeben.

Natürlich gibt es ein Happy End. Während Indiana Jones seiner Nuttenfreundin die Zunge in den Rachen schiebt, macht der kleine Chinese (er heißt übrigens Bill Kaulitz) das gleiche mit seinem Freund (dem kleinen Kaiser).

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug[Bearbeiten]

Indiana Jones im Nazischloss

Dieser Abschnitt von Indianas Leben spielte zu der Zeit, als die Felder auf dem Schachbrett noch mit den Symbolen Kreuz, Pik, Herz und Karo versehen waren. Indiana spielte mit seinem Vater, dem Kapitän des russischen U-Bootes pinker November, eine Partie Schach. Er war am Zug und musste eine seiner Figuren auf Kreuz ziehen, nur leider fiel ihm der richtige Zug, der die Partie beenden würde, nicht ein. Deshalb beschloss Indiana, sich auf die Suche nach einem unsterblichen Kettenhemd-Mannequin zu machen, der als bester Schachspieler aller Zeiten galt.

Auf der Suche nach dem Unsterblichen eroberte Indiana nebenher einen unwichtigen Klunker von einem seiner Erzfeinde zurück, was aber nicht weiter wichtig ist, das ergab sich eben so.

Nach einem kurzen Zwischenstop bei seinen gutaussehenden Studentinnen an der unsichtbaren Universität ging Indiana nach Venedig und lernte dort eine Nazi-Schlampe kennen, die er auch sofort ganz doll lieb hatte. Im Gegensatz zu James Bond schaffte es Indiana, den kompletten Boden eines Hauses in Venedig herauszureißen und es anschließend in Brand zu stecken, ohne dass dieses Gebäude mit wahnsinnigen Spezialeffekten in sich zusammenkrachte.

Um seine Nazi-Schlampe zu beeindrucken, zauberte der völlig durchnässte Indiana nach einem kurzen Tauchgang eine total trockene Schatzkarte hervor, die irgendein Kanalarbeiter in der Kanalisation hatte liegen lassen. Indem er etwas LSD konsumierte, erkannte Indiana, was die Schatzkarte zeigte: Einen Riesenbiber, der den Eingang zum Disneyland in Ägypten bewacht. Da dies jedoch offensichtlich Unsinn war, machte Indiana die Augen zu und zog einen roten Strich über seine Landkarte, um zu entscheiden, wohin er als nächstes gehen würde.

Währenddessen war es Indianas Vater so langweilig, dass er einen Ferienurlaub auf einem Nazischloss gebucht hatte. Er staunte nicht schlecht, als er bei seiner Ankunft mit einer 3-läufigen Kalaschnikow bedroht und in ein kleines Zimmer gesperrt wurde. Verzweifelt drückte auf den Alarmknopf seines Indiana-Jones-herbeiruf-O-Mates.

Keine zwei Minuten später kam Indiana auch schon durch das mit Panzerglas verstärkte Fenster hereingeschwungen, besiegte den Träger der 3-läufigen Kalaschnikow mit seiner Peitsche, knutschte seine Nazi-Schlampe und wurde daraufhin überraschend an einen Stuhl gefesselt. Als die Nazis beim lustigen Bücherverbrennen versehentlich ihre Bude anzündeten, flüchteten sich Vater und Sohn in den Kamin, der ja bekanntlich der letzte Ort ist, an den sich ein Feuer ausbreitet. Darin finden sie den streng geheimen Stützpunkt der Illuminati, die sofort alle von dem an zwei Stühle gefesselten Archäologen Reißaus nehmen.

Leider hatte Indianas Vater in der ganzen Aufregung sein Pornoheftchen verloren, das von den Nazis sofort beschlagnahmt und in den Führerbunker gebracht wurde. So machten sich die beiden Protagonisten auf den Weg nach Berlin und befreiten dabei alle Juden aus den Konzentrationslagern, an denen sie vorbeikamen. Wie erwartet besiegt Indiana Jones Adolf Hitler in einem Peitschenduell im Führerbunker, schnappte sich das Pornoheft und floh mit seinem Vater auf ein Luftschiff namens Hindenburg.

Die Hindenburg wurde mit Antimaterie betrieben, die die Nazis in der Antarktis herstellten. So war es kein Wunder, dass sie mitten im Flug einfach so explodierte. Natürlich sah Indiana das voraus und sprang gemeinsam mit seinem Vater zehn Sekunden vorher ab. Durch exakte Berechnung landeten die beiden auf einem vorbeifliegenden Privatjet und nahmen ihn in Besitz.

Mit dem Privatjet flogen sie irgendwo in die Wüste. Wohin genau ist völlig egal, denn wo immer Indiana Jones hinflog, da war auch der Schatz, den er suchte. Nachdem Indiana in einer glorreichen Schlacht die komplette 5. Panzerdivision der vereinigten arabischen Emirate besiegte, fand er den Eingang zu einem Tempel, der so groß war, dass man ihn eigentlich auf Satellitenbildern hätte sehen müssen. Aber vermutlich hatte der Tempel dagegen ein geheimes Schutzschild.

Indiana musste beim Durchqueren des Tempels drei Prüfungen bestehen, während seine Weggefährten ihm einfach hinterherliefen. Die Prüfungen waren im Einzelnen:

Der Darmwind Gottes[Bearbeiten]

Indiana musste durch einen Gang laufen, in dem der Darmwind Gottes aufgestaut war. Würde er sich die Nase zuhalten, würde ihm sofort der Arm abgehackt werden. Indiana ließ einmal kurz die Peitsche knallen, worauf sich der größte Teil des Darmwindes ängstlich zurückzog. Den Rest neutralisierte Indiana mit seinem eigenen Darmwind sowie seinen Achselhaarausdünstungen.

Die Handschrift Gottes[Bearbeiten]

Jetzt führte der Weg Indiana über dünnen Boden, der jedes mal einkrachte, wenn man auf eine falsche Stelle auftritt oder der Drehbuchautor meint, er müsse es spannend machen. Gott hat den richtigen Weg mit den Worten "da gehts lang" markiert, nur leider war seine Handschrift so krakelig, dass man allmächtig sein musste, um sie lesen zu können. Dennoch kam Indiana sicher auf die andere Seite, danach konnte man noch eine zweite Handschrift auf dem Boden erkennen: "da auch".

Die Brücke von Khazad-Dûm[Bearbeiten]

An dieser Stelle ging den Produzenten leider das Geld aus, deshalb liehen sie sich klammheimlich eine Kulisse vom Herr der Ringe und ließen Indiana über die dünne Brücke, die einen mordsmäßig tiefen Abgrund überspannte, gehen. Da sogar die Hobbits das geschafft hatten, hatte Indiana keine größeren Probleme damit.

Nach diesen Hindernissen traf Indiana endlich den Kettenhemd-Mannequin und leerte mit ihm einige Weingläser, die da so rumstanden. Daraufhin bekam der weise Schachspieler eine Alkoholvergiftung und starb, bevor er Indiana den Gewinnzug verraten konnte. Aus Frust riss Indiana den ganzen Tempel nieder und begrub dabei zufällig die Naziarmee, die ihm heimlich gefolgt war.

Wieder daheim, forderte sein Vater ihn auf, das Spiel zuende zu spielen. Indiana meinte, ihm fiele der letzte Zug nicht ein, daraufhin sagte sein Vater, es gäbe doch nur einen einzigen möglichen Zug. Dies war der letzte Kreuzzug, und als Indiana ihn zog, hatte er das Spiel gewonnen.

Indiana Jones und das Schicksal von Atlantis[Bearbeiten]

Bei seiner täglichen Morgengymnasik - der Durchquerung der Bibliothek von ganz oben bis ganz unten ohne Benutzung des Treppenhauses - entdeckte Indiana zufälligerweise ein merkwürdiges Buch mit dem Titel der verlorene Dialog von Pluto. Darin ging es um ein Gespräch, das Sokrates mit Aristoteles auf dem Pluto führte. Oder führten sie das Gespräch über den Pluto? Indys Griechisch war nicht gut genug, um das herauszufinden. Jedenfalls wurde darin Atlantis erwähnt, also Grund genug für Indiana, schnell einen Rausschmeißer zusammenzuschlagen, eine Katze zu rösten und eine Statue mit ranziger Mayonaise zu beschmieren.
Um also Pluto zu finden musste er nach dem Dialog Atlantis finden. Also ab ins nächste Flugzeug und nach Tikal! Aber wie das halt so ist, kann auch ein Archäologe nicht ohne seinen modernsten Modeschnickschnack auf Reise gehen, also hat er kurzerhand seine Modeberaterin Sophia besucht um ihr das neuste und schwulste Modeaccessoire von den Pariser Modeschauen abzukaufen. Aber das schöne Halskettchen wollte sich nicht verkaufen lassen und hat sich gewehrt. Also hat Dr. Henry Jones Jr. einfach Sophia und ihr Kettchen mitgenommen und ist ab nach Tikal gereist. In Tikal angekommen musste er sich mit dem schwulen Professor Sternhard rumplagen und irgendwelche behinderten Fragen über irgendwelche Mexikaner beantworten, was er natürlich nicht konnte. Glücklicherweise war Sternhardt Papagei parat der ihm alle Fragen ins Ohr flüsterte.

Das erste was Indiana herausfand, war, dass man Schlangen als Heizung benutzen konnte, wenn man sie mit merkwürdigen Kügelchen fütterte. Vermutlich hatten da die Gentechniker ihre Hände im Spiel, aber das war ja nicht so wichtig.

Als nächstes musste Indy mehrere bekritzelte Steinscheiben suchen, welche natürlich alle irgendwie auf irgendwelchen Orten irgendeiner Welt immer mit irgendeinem Mechanismus kompatibel und damit mit den Atlanten verbunden waren. Und natürlich braucht Indy immer wieder diese tollen Kügelchen, die aus dem Sagenhaften Material UriGellicum bestehen und vornehmlich dafür gut sind, Metall zu verbiegen. Außerdem ist es irgendwie seltsam, wie oft ein angeblich "unbekanntes" und "sagenhaftes" Metall Anwendung findet. Die Atlanten scheinen jedenfalls auf der ganzen Welt damit rumgespielt zu haben.

Irgendwann kam Dr. Jones auch mal tatsächlich nach Atlantis, aber nicht, ohne vorher die tollen Wortneuschöpfungen der Deutschen U-Boote zu bestaunen (Krauskefarben, Schnitzelschalter). Jedenfalls suchte er dann irgendeinen Weg zu irgendeinem Mechanismus, um irgendwelche Nazis an irgendwelchen Plänen irgendwie zu hindern. Diese suchen nämlich in Atlantis ein Gerät, dass Menschen in Götter verwandelt. Da irgend so ein oller Grieche sich aber vor tausenden von Jahren verrechnet hat, wurden die Atlanten alle zu Büchern.

Am Ende überlistet Indy die Deutschen, indem er ein bisschen mit ihnen quatscht und sie dann auch in Bücher verwandelt. Dann explodiert Atlantis, Dr. Jones flieht in einem gestohlenen U-Boot der Deutschen, dass er natürlich noch zusammen mit Sophia rechtzeitig erreicht, und Jones stellt sich vor, das der Vulkan im Hintergrund sein Ding wäre.

Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft[Bearbeiten]

(dt. Jonas und der Haken des Todes)

Die Geschichte fängt irgendwo in Sri Lanka auf einem imaginären 2000 Meter hohen Berg an. Da Indy gerade auf dem Weg in sein geliebtes Klassenzimmer (seine Wohnung) ist, denkt er sich, er könne doch gleich mal so einen kleinen Schatz holen gehen, der sich irgendwo in einer - natürlich schon von "Elfenbeinjägern" bewachten - Tempelanlage befindet. Herr Jones hat - dank seiner Peitsche, seinen Fäusten und möglicher-, aber eher unwahrscheinlicherweise noch wegen seinem Revolver - keinerlei Probleme bis zur Schatzkammer vorzudringen. Doch siehe da - der Schatz befindet sich unter Verschluss auf einer Insel in einem unterirdischen See, der von einem 16 Meter langem Alligator bewacht wird, der es irgendwie geschafft hat viele Jahrhunderte ohne Nahrung auszukommen. Indiana Jones jedoch hat natürlich immer eine Lösung parat: Als erstes schmeißt er drei Totenschädel, die schön gestapelt auf der Seite liegen, ins Wasser um das Viech abzulenken. Dieses zeigt sich auch tatsächlich interessiert und Indy kann unbemerkt in eine "geheime" Kammer schwimmen. Dort muss man nur einen Hebel umlegen und plötzlich werden Käfige von der Decke abgeseilt. Er springt also von einem zum anderen in die nächste Kammer, legt wieder einen Hebel um und voillá - der Verschluss öffnet sich. Indy verzichtet diesmal auf die Schädel, springt gleich ins Wasser und holt sich den Schatz. Das löst eine Kettenreaktion aus: Der Boden unter Indys Füßen stürzt ein und der Alligator, der wohl auf telepathische Art und Weise mit dem Schatz verbunden war, wird auf einmal richtig tollwütig - Trotzdem begegnen wir ihm auf unserem wirklich sehr langem Weg zum rettenden Ufer nicht... der war wohl noch auf der Suche nach Totenschädeln. Endlich am Ufer angekommen muss Indy jedoch erfahren, das all seine Mühen umsonst waren: Er muss seinen Schatz an jemanden abgeben, der ihm lachend erklärt, dass er den "berühmten amerikanischen Humor" nie verstanden habe. Indiana Jones ist darüber so erbost, dass er ihn doch glatt an den Alligator verfüttert - Der Schatz wird jedoch gerettet.

Zuhause (im Klassenzimmer) untersucht Henry Jones Jr. disen eingehend. Er kann jedoch nichts interessantes an ihm finden, bis plötzlich ein chinesischer Staubsaugervertreter und seine Sekretärin auftauchen. Diese schmeißt den Schatz einfach auf den Boden und findet so das wirklich wichtige - ein Drittel des "Spiegels der Schäume". Mit diesem kann man relativ "ungehindert" in die Grabkammer eines chinesichen Großindustriellen eindringen und ein mächtiges Artefakt finden - Eine schwarze Perle. Der Staubsaugervertreter, der eigentlich keiner ist, scheint sehr viel mehr zu wissen als er sagt, und heuert Indy an, die übrigen Teile zu finden. Was dieser auch tut.

Teil 1: Prag

Hier bekommt Indy es erstmals mit den ihn durch sein ganzes Abenteuer verfolgenden Feinden zu tun. Sie sind noch teuflischer, gefährlicher und intelligenter als alle Feinde, mit denen er es jemals zu tun hatte: Die Nazis! Ansonsten fliegt Indy mit vorsintflutlichen Fluggeräten auf Glockentürmen herum und öffnet mittels Kopfschmerzen-verursachenden schweren Rätseln (die Lösungen befinden sich meistens im gleichen Raum) Türen. Hier findet er auch tatsächlich den zweiten Teil des Spiegels. Am Schluss darf Indiana noch gegen einen verdächtig Ork-ähnlichen Mutanten kämpfen. Kaum hat er diesen besiegt, wird Indy dank eines Siegesgases, welches plötzlich aus allen möglichen Ritzen strömt sehr müde, bekommt aber noch mit, dass der lustige Deutsche aus der Tempelanlage (natürlich) überlebt hat. Anstatt dass der indische Jonas gleich tötet, steckt er ihn lieber in ein Flugzeug und transportiert ihn sinnloserweise nach Istanbul. Da macht man Döner aus ihm!

Teil 2: Istanbul

Hier bekommt Indy erst mal durch ein Fenster einen Schlüssel für seine Ketten zugeworfen, und zwar von einer verdächtig chinesisch aussehender Person. Zwei Sekunden später stürmen auch schon trotz 40° herrschenden Temperaturen in dunkle Gewänder gehüllte Gestalten in den Raum und scheinen gar nicht glücklich darüber zu sein, dass der Amerikaner plötzlich frei ist. Hier wird die Geschichte das erste mal wirklich spannend, da Indy seine gesamte Ausrüstung verloren hat, also auch den Revolver. Einsteiger verzweilfen regelmäßig an dieser Stelle. Die Wächter schlagen also erst mal ordentlich zu, doch Indiana weiß sich zu wehren und klemmt sich nach wenigen Minuten schon hinter ein MG, um den über freies Feld anstürmenden Türken mächtig Feuer unterm Hintern zu machen. Hinterher klettert Indy noch auf Türmen herum, fällt in große Abgründe, sprengt Löcher in Mauern hinter denen es geheinisvollerweise IMMER weitergeht, erschießt einen Haufen Taucher, die zum Schutz gegen den Wasserdruck schwere Taucheranzüge tragen während Indy seine bekannten Pennerklamotten an hat mittels Harpunen, findet nebenbei den dritten Teil des Spiegels der Schäume und kommt schließlich beim Endgegner an: Ein riesieger Kraken. Dieser greift Indiana Jones nicht selber an - das lässt er seine netten Feuerquallen machen, von denen er unendlich viele unter seinen Fangarmen versteckt hat. Da Indiana meistens so an die 200 Geschosse für seine Harpune dabei hat sind die Quallen kein Problem für ihn und dank einiger Sprengfallen an verdächtig einsturzgefährdet aussehenden Säulen ist der Kraken auch schnell besiegt. Doch plötzlich die dramatische Wendung. Die Sekretärin des Staubsaugervertreters, die den einfallsreichen Namen Ling trägt, verrät Indy, dass der Staubsaugervertreter den Spiegel der Schäume zum bösen verwenden will - und schließt sich kurzerhand Indy an.

Teil 3: China

Hier passiert nicht viel, außer das Ling in einem chinesichem Theater entführt wird. Daraufhin flieht Indiana Jones mithilfe eines Rikscha-Fahrers, wird jedoch von Motorrädern, Autos und Lastwagen verfolgt. Doch da Indy - wie so oft - unendlich viel Munition hat, und schon wenige Schüsse irgendwo in die Nähe des Motorblocks reichen um ein Fahrzeug effektiver Weise explodieren zu lassen, kann er entkommen... und ist schon wieder auf dem Weg zu eine U-Boot-Basis.

Teil 4: Eine U-Boot-Basis, eine Seilbahn und eine Festung auf einem Berg (irgendwie miteinander Verknüpft)

Nachdem Indy in eine geheime U-Boot-Basis eingedrungen ist, von deren Existenz niemand weiß, geht es weiter durch Lüftungsschächte (Endlich! Kein Indiana Jones ohne Lüftungsschächte!) zur Bodenstation einer Seilbahn, von dort über die Seilbahn, auf der Indy an die 100 Flugzeuge abschießt, weiter zur Bergstation und von dort in eine "geheime" chinesiche Festung. Dort findet er Ling wieder, welche jedoch von einem Dämon besessen ist. Allerdings weiß Indiana ja immer einen Ausweg und zerstört einfach drei seltsam knisternde Kugeln. Daraufhin hat der Dämon keinen Strom mehr und zieht sich zurück - Ling überlebt unbeschadet.

Teil 5: Die Kaisergruft

Endlich! Jetzt kann ja dank dem Spiegel der Schäume nichts mehr passieren... denkste! Indy wird beinahe zerquescht, verbrannt, erschossen, von Geistern getötet oder einfach nur von Peter, der in einem seltsamen Panzer den man halt irgendwie in einen engen Gang ohne wirklichem Ein- und Ausgang gebracht hat, verfolgt. Doch indem Indiana mithilfe seiner Peitsche Abgründe überwindet, kann er diesem trotzen - während der Panzer am Schluss in einem dieser Löcher verschwindet - entkommen. Peter ist endlich doch tot. Indy läuft also weiter, darf weitere unmenschlich schwere Rätsel lösen, nur um festzustellen, dass er nicht der erste ist: Der Staubsaugervertreter hat es natürlich ganz ohne Hintergrundwissen oder gar den angeblich essentiellen Spiegel der Schäume als Erster geschafft und sich das tolle Artefakt gekrallt. Aber welche Überraschung kommt jetzt?! Es konnte ja niemand ahnen, dass der Bösewicht nun diese Perle zur wiederbelebung des alten chinesischen Großindustriellen verwenden würde! Indy ist so perplex, dass er eine radkappenförmige magische Scheibe ein paarmal in einen den Industriellen verkörpernden Nebel wirft (die Scheibe kommt immer zurück in seine Hand, sie ist nämlich ein Bumerang) und besiegt so doch tatsächlich den unbesiegbaren Geist. Doch was geschieht jetzt? Es wird doch wohl nicht alles einstürzen? Doch, denn offensichtlich hat man für die Story mal wieder jemanden mit besondrs originellen Ideen engagiert und Indy und Ling schaffen es (natürlich) in letzter Sekunde noch zu enkommen. Puh. Jetzt erst mal mit der Chinesin schlafen und dann ab zum nächsten Abenteuer!

Indys Ratgeber für Nachwuchs-Abenteurer[Bearbeiten]

  • Ein Hut ist wichtig. Extrem wichtig. Aber du musst nicht auf ihn aufpassen, er fliegt dir immer von alleine hinterher.
  • Wichtig ist auch ein Name der von einem Hund stammt. Namen wie Jack oder Steve eigenen sich nicht. Besser sind Namen wie Bello oder Schnuffi.
  • Eine Peitsche hat gegenüber einem Panzer einen entscheidenden Vorteil: Man muss sie nicht nachladen.
  • Wenn James Bond seinen Anzug dreckig macht, muss er ihn wechseln. Wenn ich mir meine Pennerklamotten dreckig mache, merkt das keiner, und ich kann den Rest des Films in denselben Klamotten rumrennen.
  • Lass die Nazis immer zuerst in einen Gang hineinlaufen, die treten in jede noch so dumme Falle. Schau genau zu, dann weißt du wie du sie überwinden kannst. Und behaupte danach, du hättest die Falle lebend überstanden, weil du irgend eine blöde Inschrift auswendig gekonnt hattest.
  • alle Inschriften auf Wänden sind diktiert. Wundere dich also nicht wenn da steht :"und die Falle Überwindest du indem duaaaaahhhh..."
  • Wenn du vor irgend etwas oder jemandem wegläufst, laufe immer geradeaus, nie nach links oder rechts, da kommt der Kameramann nicht mit.
  • Wenn man auf dich Schießt, keine Angst du Kannst Direkt durch den Kugelhagel Rennen. Es Macht dir nichts solange du die Arme vors Gesicht hältst.
  • Beim schießen :Quantität geht über Qualität! Alle Verfehlen dich, obwohl es die besten Elitesoldaten des jeweiligen Landes/Geheimbundes/Geheimdienstes sind!
  • Eklige Viecher treten immer immer in Rudeln auf, und zwar nach Arten sortiert: Entweder Riesenspinnen oder Schlangen oder Käfer oder Ratten. Wenn du also in einem Raum voller Käfer steckst, kannst du sicher sein, dass es nirgends Riesenspinnen gibt. Und umgekehrt.
  • Schatzsuche besteht aus 30% Arbeit im Büro.

Indiana Jones - Und die Langeweile der Technologie[Bearbeiten]

Aufgrund seiner jahrelangen Abenteuer hat sich Indiana Jones aus dem Heldenbusiness zurückgezogen. Er zieht es vor seine Lehren auf der FOS Friedberg durchzuführen. Seine Studenten beglückt er mit Englisch- und Technologiekunde. Über Besuch aus dem alten Nazideutschland würde er sich heut noch freuen. Worüber er sich allerdings weniger freuen würde, wäre ein Besuch von seinen schwulen Bruder Ianto Jones, welcher bis zu seinen jämmerlichen Ende im Torchwood-Team tätig war.

Verwandte[Bearbeiten]