Imperativ-Namen

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Ein Imperativ-Name ist ein Vorname (manchmal auch Nachname), welcher gesprochen auch mit einem Befehl verwechselt werden könnte. Imperativ-Namen werden daher im Idealfall mit bellender Stimme bei geringfügig erhöhter Lautstärke ausgesprochen.

[bearbeiten] Beispiele

  • Anabell
  • Andi-Gurke
  • Bärbel
  • Bello
  • Bertram
  • Dominik
  • Edgar
  • Gebhard
  • Gießbert
  • Hasso
  • Halts-Maul-Peter
  • Heinrich
  • Horst
  • Isabell
  • Klaus
  • Lady Di
  • Moritz
  • Machmud
  • Nikolas
  • Se(h)bastian
  • Volker
  • Schneider-Jürgen
  • Wolfram

Imperativ-Namen sind nicht zu verwechseln mit Namen, die zwar ebenfalls mehrdeutig sind, aber eben nicht in der Befehlsform gebildet sind, z.b. "Hildegard" (Hilde gart).

[bearbeiten] Aus dem englischsprachigen Raum

Hier haben wir einen besonderen Namen, der nicht in seiner sprachlichen Heimat, jedoch bei uns wie ein Befehl klingt. So kann man, falls man Tür an Tür mit der Sängerin Minelli wohnen sollte, einfach rüberbrüllen: "Mach mal Liza Minelli!" und schon kehrt wieder Ruhe ein.
Eine Begrüßungsformel enthält so auch "Naomi Campbell!", wobei sich Frau Campbell sicher nicht gern als Omi sehen mag...

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