IG Metal

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt die Gewerkschaft der Rock-Musiker. Für die norwegische Band, siehe IG-Metall
Gewerkschaftslogo
typischer Rock-Musiker mit Rock und Musikinstrument...

Die IG Metal ist die Gewerkschaft der mehr oder (meistens) weniger hart arbeitenden Rock-Musiker. Ihr Gegenspieler ist die Arbeitgebergemeinschaft "HipHop" (in Anspielung auf das Geräusch, das Peitschen beim Antreiben von Sklaven von sich geben). Diese hat ihre Vereinszentrale in Japan in einem Tokio Hotel, da sie Angst vor der Gewerkschaft hat.

Die Namensähnlichkeit zu der Industrial Gothic Metal Band IG-Metall ist rein zufällig. Das IG im Gewerkschaftsnamen ist auf den Berliner Ausspruch John Fitzgerald Kennedys "Ick bin ein Metaller!" zurückzuführen, der außerhalb Berlins schnell zu "Ig Metal!" verkürzt wurde.

Die Gewerkschaft arbeitet eng mit dem rechtmäßigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Mr. Al Bundy aus Chicago (USA), und seiner Partei "No Ma'am" zusammen um die Qualität amerikanischen Bieres zu verbessern. Fortschritte sind jedoch auf Grund anhaltender Trunkenheit noch nicht eingetreten.

Ziele[Bearbeiten]

Der Sex-Punkte-Plan:

  • höhere Löhne in Form von Alkohol
  • letztendlich die Metal-Inquisition (von Außenstehenden auch oft als Revolution bezeichnet).
  • bessere Geschlechterverteilung (ein höherer Frauenanteil) wobei die Qualität der Musik allerdings nicht leiden darf.
  • zusätzlich soll die Sozialhilfe in Freibier umgewandelt und zukünftig an Jeden ausgezahlt werden.
  • ein IQ-Test für Wähler und Politiker soll eingeführt werden, was einer Abschaffung des politischen Systems gleichkommt.
  • Verbesserung der Bierqualität in Entwicklungsländern (z.B. USA)

Motto[Bearbeiten]

Das Gewerkschafts-Motto lautet "SLAYER, FREIBIER und FICKEN!!!". Es wird oft auf Demos (genannt: Konzert oder Festival) und auf dem jährlichen Bundesgewerkschaftstag - der "Vollversammlung" (weil alle voll sind) - in Wacken verwendet.

Aktionen[Bearbeiten]

  • "Vollversammlung" in Wacken
  • Demos für mehr "SLAYER, FREIBIER und FICKEN!!!"
  • Protestkonzerte der gleichnamigen Norwegischen Hard Rock-Metal-Band IG-Metall

Finanzierung[Bearbeiten]

Jedes Mitglied entrichtet einen jährlichen Beitrag von zurzeit ca. 100 € und erhält im Gegenzug eine Wacken-Karte. Ansonsten trägt jeder die anfallenden Kosten (z.B. für Blackjack und Nutten) selbst. Die hauptamtlichen Arbeitsgruppen ("Bands") finanzieren sich allein über ihre Konzerte sowie den T-Shirt-Verkauf, da das durchschnittliche Gewerkschaftsmitglied im Unterschied zum "Hippo" zu intelligent ist um für Musik zu bezahlen, die es kostenlos im Internet gibt (Vergleich: Freibier).

Hymne[Bearbeiten]

Die Hymne dieser Gewerkschaft ist die Internationale, die wahrscheinlich von der Volksmusikgruppe Manowar geschrieben wurde. Daher erinnert ihr Text auch an andere große Werke dieser Kapelle und ist für kleine Kinder, schwangere Frauen und Männer sowie Menschen mit Herz-Kreislauf-Beschwerden (insbesondere Hopser) nicht geeignet.

Hier der Text:

Wacht auf, Verdammte dieser Erde, die stets man noch zum Hungern zwingt!

Das Recht wie Glut im Kraterherde nun mit Macht zum Durchbruch dringt.

Reinen Tisch macht mit dem HipHop! Heer der Krieger, wache auf!

Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger, alles zu werden, störmt zuhauf.


Völker, hört die Signale! Auf, zum letzten Gefecht! Die Internationale erkämpft das Menschenrecht*! (2-mal)


Es rettet uns kein hö'hres Wesen, kein Gott, kein Kaiser, noch Tribun.

Uns aus dem Elend zu erlösen, können wir nur selber tun!

Leeres Wort: des Armen Rechte! Leeres Wort: des Reichen Pflicht!

Unmündig nennt man uns und Knechte, duldet die Schmach nun länger nicht!


Völker, hört die Signale! ...


In Stadt und Land, ihr Metal-Leute, wir sind die stärkste der Partei'n.

Die happy Hippos schiebt beiseite! Diese Welt wird unser sein;

unser Blut sei nicht mehr der Raben und der nächt'gen Geier Fraß!

Erst wenn wir sie vertrieben haben, dann fließt der Met ohn' Unterlaß


Völker, hört die Signale! ...


(*Anmerkung: Menschenrecht ist die in der Gewerkschaft übliche Umschreibung für Slayer, Freibier und F*ck*n)

Sieht aus wie eine schweizer Fahne für Farbenblinde
Die Logos zieren meist wirre Buchstabenkombinationen