iCarly

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 07.10.2012

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

iCarly
iCarly-Logo
Was ist das? Soll Comedy sein,
aber in lustig.
Besetzung Miranda Kosgrove
Jennette McCrude
De krasse Nathan
Jerry Trainor
Wo läuft das? Nickelodeon
Und wie lange? Bis zur Dystopie
Anzahl der Episoden Durch Ausstrahlung in Dauerschleife - scheinbar unendlich.

iCarly ist eine Webshow die - komisch genug - im TV (und nicht auf Youtube) läuft. iCarly ist das komplette Gegenteil von Vixtorious.

Die Serie[Bearbeiten]

Story[Bearbeiten]

Zwei Mädchen haben Spaß miteinander, ein Junge nimmt das auf und stellt die Videos ins Internet - na klar geht es um Sex! Genug Andeutungen liefert allein die erste Folge der zweiten Staffel "iSaw him first" (dt.: Ich säge seinen Prinz); doch deutlicher können die Macher dieser Serie es nicht zeigen, das würde an Illegalität einer "Hobelschlunze" gleichkommen - und so sind sie genötigt immer neue Story-Lines, die das umschreiben, zu entwickeln.

Im Laufe der Serie, die man als "Caroline in the City" für Teenies beschreiben kann, entspinnt sich ein Roter Faden dem alle Beteiligten mehr oder weniger folgen; in Monty Python-Manier changieren gute Gags mit derben Flachheiten und albernen Kalauern, doch alles ins Extrem gesteigert: die guten Gags sind viel guter, die derben Flachheiten sind viel derber und viel flacher, die albernen Kalauer sind viel alberner und viel kalauiger - und in der Mitte bleibt doch irgendwie ein Gefühl von Leere und Einsamkeit.
Das Problem sind die (meist überforderten) Autor-Adepten - sie werden von Jennette McCrude, nach miesen Kritiken, ins Krankenhaus geprügelt. Anschließend muss eins dieser berüchtigten außerplanmäßig eingeschobenen Skripte, die fast nichts mit dem oben genannten "Roten Faden" zu tun haben, abgedreht werden und alle verplempern ihre Zeit mit einer Live-Action-Moorhuhnjagd oder ähnlichem Schmons.

Grund[Bearbeiten]

Ursprünglich konzipiert als Sitcom, in der eine vorgegebene Situation die Comedy bestimmt, ist die Serie mehr eine Comsit - die Situation gleicht sich der vorgegebenen Comedy an.

Welches nun die bessere Variante ist, weiß der Geier:

"Aus Sicht einer freudesicheren anneliesischen Anschauungsweise macht eine TV-Comedy-Serie vordergründig schräge Alltagsgeschichten um stereotype Charaktere, ihre monotone Freundschaft/Liebe ersichtlich und apportiert eine zutiefst anschauliche Grundhaltung ins heimische Wohnzimmer - uneingeschränkt beschaulich. Eigentlich sollten wir es als Dotcom (Dotage Comedy) ansehen. Meine Antwort hat zwar nichts mit der ursprünglichen Frage zu tun, aber ich steh drauf."
--- Dr. Adolar Geier, Medienpichologe und Aufsichtsratbeaufsichtiger bei Pro Blümchen-6 (der mit einem Auge auf den Erfolg von Nickelodeon schielt)

Hintergrund[Bearbeiten]

Hintergrund der Serie sind MAZen, Archiv-Material und szenische Einspielungen von Seattle - alles andere drehte man in Hollywood. Nach vielen guten Skripten in Staffel 3 konnte man für Staffel 4, durch ein leicht gestiegenes Budget, die Stadt komplett im Studio aufbauen; das tat man in den Urst Kamelnogorsk Film Studios in Kökschetau, Kasachstan - das senkte die Endkosten und wirkt richtig teuer. Frische Autoren und Statisten kaufte man gleichsam vor Ort.

Thematischer Hintergrund[Bearbeiten]

Unter dem Deckmantel von typisch amerikanischem Moralsex und Banalverkehr werden Kinder und Jugendliche frühstmöglich an ihre soziale Rolle im Spiel der Geschlechter herangeführt.

Darsteller[Bearbeiten]

Eine spezielle Untergruppe von Schauspielern, die man Kindermimen nennt und glaubwürdige Kinder mimen soll (obgleich sie einige Jährchen älter sind), tritt in großer Zahl auf.
Ein gerüttelt' (nicht geschüttelt') Maß Scripted Reality findet Einsatz beim Dreh und ist ausschließlich als Hilfestellung für die Schauspieler gedacht; im fertig geschnittenen Film soll man das nicht mehr bemerken.

JA, UM WAS GEHT'S DENN NU!?![Bearbeiten]

Es geht um Leute die man gern näher kennen will, denn sie sind so super lieb und kommunikativ und total hip und laut. Und wenn man sie näher kennt, dann will man sie nicht in der eigenen Nachbarschaft wohnen haben, denn wegen solchen Leuten hat man wöchentlich die Feuerwehr im Haus ...
Wir lernen viel Privates von den Aktionisten: so leidet Spencer an Labradoodleismus und - abgesehen von kurzen Treffen mit einem Sammler der beliebten Flauschibausch-Wauwaus und solchen Losern - hatte Carly keinen richtigen Freund. Das Liebesleben der Anderen ist ähnlich abwechslungsreich. Durch stetig stärker umsichgreifendes Sexuellfrustriertsein ist ihre Standardkommunikation häufiges Sich gegenseitig anbrüllen (fast wie in Jersey Shore oder im richtigen Leben).

Charaktere[Bearbeiten]

Hauptfiguren[Bearbeiten]

... sind irgendwie immer da

  • Die titelgebende Figur der Carly Shay wird gespielt von Miranda Kosgrove, geboren nahe dem Dorf Kostrin an der Kosta Kordalis im Nordteil der Insel Kos unter einer Kosgrove (eine Subspezies der Mangrove). Bereits in frühen Jahren war sie dort Kinderstar in der Serie "Alle meine Väter" von Erfolgsproduzent Bill Kosby und Regisseur Kevin Kostner.
  • Sam interpretiert den "Erdbeermund" von Paul Zech.
    Samantha Puckett - "Sam" wird gespielt von Jennette McCrude. Diese wurde in einen Dixi Klo, auf dem Jupiter geboren. Als die Harte im Trio dominiert sie das Geschehen, ihre Freundin Carly und - vor allem - Freddie. Ihr oft zitierter Satz ist: "Ich bin Jennette McCrude aus dem Clan der McCrudes ... es kann nur eine geben!" (oder meist in der Kurzform: "RAAAAAAAAAH!")
  • "Nathan der Krasse" ist der Junge in dem Dreier, Freddie Benson, dessen beabsichtigte Präsentation als Nerd unweigerlich zu fachlichen Mängeln in der Charakterzeichnung führt - er sabbert nicht 'mal wenn er einen schwebenden BH sieht. Freddie ist bestenfalls ein engagierter Video-Amateur mit Hang zu Demütigungen und einer Mutter.
  • Spencer Shay (Jerry Trainor) ist Carlys Bruder und macht Brotlose Kunst; d. h.: er nimmt alle möglichen (leicht brennbaren) Objekte aus dem Badezimmer oder vom Schrottplatz, selbst Butter aus der Küche - doch er macht nie Skulpturen aus Brot (es brennt nicht gut genug).

Nebenfiguren[Bearbeiten]

... sind nicht immer da

  • Gibby - gespielt von Noah Monk; wenn er nicht in iCarly auftritt, dann tourt er als Mitglied von "Alvin & the Chippendales", der Jugendorganisation einer bekannten Showtanzgruppe für Frauen.
  • T-Bo - Chef des "Grufti Smoothie"; der Klischee-Neger wird gespielt von BooG!e: als Legasteniker hat er Probleme bei der eigenen Namensschreibung, doch er hat eine Szenekneipe und ist der größte Stecher weit und breit - kein Loch ist vor ihm sicher.
  • Mr. Howard und Mrs. Briggs - sind zwei Lehrer (David St. James und Mindy Sterling) an der "Ridgeway High School" und haben beide (miteinander) zwar nicht soviel sexuellen Spaß wie T-Bo, aber mehr als die iCarly-Crew - und das reiben sie ihnen regelmäßig auf's Butterbrot.
  • Ms. Benson - Mary Sheer ist Freddies Mutter: Marissa (gesprochen Märissä); Spencer macht sie sauer, Carly macht sie sauer, ein einzelnes Staubkorn macht sie sauer ... sie ist kontinuierlich sauer, drum nennt man sie: Zitronen-Märissä.
  • Nevel - wenn jemand den Archetypus eines Nerd ausfüllen kann, dann ist das Nevel Papperman; doch nicht ohne Abstriche - denn er ist fanatisch reinlich und als bevorzugte Computer/Mobiltelefone/MP3-Player etc. kommen stets Apparate von Apple (in der Serie konsequent "Pear" genannt) zum Einsatz, denen böse Zungen gern nachsagen, diese hätten - statt Technik - nur Kompost intus.
  • Chuck - das nervige Nachbarskind zielt mit seinen Attacken regelmäßig gegen Spencer. Durch Nachhilfe von Carly landet Chuck für längere Zeit als Kindersklave in den Kräuterzuckerminen der Ricola AG.
  • Das rothaarige Mädchen in der Schule ist ein rothaariges Mädchen in der Schule in mehreren Folgen von Staffel 2; es hat rote Haare, erscheint in der Schule und sagt etwas zu Carly, Sam, Fred oder zu allen dreien.
  • Lewbert - Jeremy Rowley spielt den (im Grunde genommen sympathischen) geisteskranken Typ an der Rezeption. Er ist das typische Beispiel wie man endet wenn man sich in den gesamten unnützen Teufelskreis von Arbeit, Bürokratie und Familie einläßt.

Gaststars[Bearbeiten]

... sind kreuz- und quergetauschte Leute aus anderen Serien, sie genießen einen hohen Bekanntheitsgrad (in der angestrebten Zielgruppe), die meisten sieht man nie in anderen Produktionen als denen von Nickelodeon.

  • Mr. Franklin - ist für einen Stargast viel zu oft da; Tim Russ spielt den Schuldirektor, man kennt ihn aus zahlreichen Produktionen (als Tuvok in "Star Trek: Voyager" Teil 1, "Star Trek: Voyager" Teil 2, "Star Trek: Voyager" Teil 3 ... "Star Trek: Voyager" Teil 172, oder als Terrorist in "Star Trek TNG" und von der Brücke der Enterprise B - hinten links ... oder rechts - in "Star Trek - Treffen der Generationen").
  • David Archuleta - der us-amerikanische Alexander Klaws tingelte nach seinem Sieg bei "Amerika sucht den Superstar" durch diverse Formate, das sollte seinen Bekanntheitsgrad steigern - dank der Popularität der Serie iCarly ging diese miese Masche voll auf. Als Inspirationsquelle für seine Songs gibt der Künstler, dessen bürgerlicher Name Alfred E. Neumann ist, das "Buch Hormon" an.
  • Shelby Marx - Spielt leidenschaftlich gern Mortal Kombat und ist praktisch grade erst in der echten Welt angekommen um der mächtigste Mensch des Universums zu werden. Eines Tages, als sie sich von Carly angepisst fühlt, beschließt sie, alle Mitglieder der Show zu töten. Sie wird von Victoria Dawn Justice (dt.: Sieg der Morgenröte der Gerechtigkeit) gespielt.
  • Aspartamay - Jack Black (man denkt, man kennt ihn - man weiß nur nicht recht woher) konnte in iCarly seinen LARP-Fetisch ausleben ... bis Carly ihm seinen Talisman abnahm und er, aus Scham, starb.
  • Die 3 von der Webicon - von Scott Halberstadt, Alec Medlock und Jake Farrow hörte der "Hollywood Reporter" nie, doch wenn das erste Mal die Kamera auf sie hält und dieses frenetische Publikumgröhlen und -pfeifen vom Band erschallt, dann weiß der gelernte Comedy-Seher: "Das müssen Gaststars sein!" - und richtig: diese 3 Nerds sind aus einer anderen Serie von Dan Schneider ausgebrochen.
  • Selbiges gilt für Stacey "Schleife" Dillsen - Abby Wilde aus "Zoey 101".
  • One Direction - Boygroup No. 10279 ... OMG, warum konnten die nicht "Big Time Rush" nehmen?!
  • Michelle Obama - das war nun ein echter Überraschungsgast mit dem niemand rechnete, nicht daß der Folgentitel "iMeet the First Lady" oder ihr großgeschriebener Name im Vorspann dezente Hinweise wären ...

Die Sowas-von-nicht-Stars[Bearbeiten]

... passen in keine der oberen Kategorien; sie sind irgendwann 'mal aufgetreten und anschließend in der Versenkung von Hollywood verschwunden.

  • Missi - (Haley Ramm) Carlys ehemalige beste Freundin die irgendwann in die Serie kam und Sam die Hölle heiß machte. Sam fand das gar nicht witzig weil Missi mit Carly und Freddy ein 3er machen wollte. Danach hat sie eine Schifffahrt gewonnen und Carly verlassen um diese anzutreten, obwohl sie genau wissen müsste, dass sie see- und hirnkrank ist.

Verschiedene Skulpturen[Bearbeiten]

Da Spencer ein angeblicher Finanzierer der Webshow ist, muss er irgendwo auch das Geld herkriegen. Deshalb macht er immer kuriose Skulpturen, bei denen er auch einmal einen Weltrekord geknackt hat, in irgendeinem Buch, welches niemand kennt.

Spencer würde gerne schöne Skulpturen hinkriegen, jedoch schafft er bloß sowas...
SchönheitsidealAlt.jpeg
...oder sowas...:
Butter.jpg
...stattdessen würde er lieber sowas schaffen:
Statue eines Helden.jpg

Fanartikel[Bearbeiten]

Angeblich Carly und Sam - auch wenn sie keinem ähneln.
Wenn ein Teil zum anderen passt... und trotzdem grässlich ausshieht.

Mittlerweile gibt es mehrere Fanartikel die von beziehungsweise für iCarly zu finden sind. Dadurch finanziert sich die Webshow unter anderem, jedoch nicht so sehr, wie mit den Skulpturen, denn niemand kauft die Fanartikel. Zurzeit lauern tausende Fanartikel auf der Erde herum - Pappteller, Pappbecher, Toilettenpapier und ähnliche. Aber ehrlich geschrieben ist doch alles zum Arschabwischen da.

Im Jahre 2010 hatte iCarly die Produktion von Fanartikeln eingestellt, da diese sowieso keiner kauft und sie finanziell sowieso schon am Ende sind (unfassbar, dass hierbei der Autor ein Grieche ist). Ende 2011 wurde sie aber wieder in Kraft gesetzt, da sie bisher schon zwölf Besucher mehr auf ihrer Seite hatte, die ihnen auch noch bei ihrer Show zugesehen haben. Das könnte aber auch nur daran liegen, dass Carly dabei nackt war; mit Erfolg - die Fanartikel wurden zu einem Prozent mehr gekauft als vorher.

Publikum[Bearbeiten]

So sieht ein Publikum sonst aus - die Menge ist auf das Geschehene fixiert und sie mache komische Gesichter.
Und so würde das iCarly-Publikum aussehen (man betrachte den eingekreisten Mann, der sich lieber mit seinen Fingern beschäftigt).

Auch wenn manche Webshows auch live echtes Publikum in der Show haben, haben iCarly das nicht. Das liegt entweder an den wenigen Fans oder aber auch an den finanziellen Gründen, aus denen sich das Team keine Fans leisten können, damit es wenigstens etwas realistischer aussieht. Stattdessen haben sie eine speziell für sie eingerichtete Fernbedienung, die das Publikum ersetzen soll. Daraus kommen verschiedene Laute wie verzweifelte "Ooohs" oder einen Applaus.

Trivia und so Zeugs[Bearbeiten]

Unter Fans heiß diskutiert ist die Frage ob Freddies ungenannt bleibender Vater MacGyver sein könnte oder ob Sam die Tochter von Colin Farrell und Kate Beckinsale aus Total Recall sei. Von Senderseite gibt es keine eindeutigen Stellungnahmen.
Fakt ist: in der Serie kommen viele Kids vor, die eine Mutter haben - doch keinen Vater (Freddie, Sam, Gibby ...). Chuck hat einen Vater - doch keine Mutter.
Sollte hier ein "Serienvater" am Werke sein?!

Running Gags[Bearbeiten]

Der Running Gag sollte, streng genommen, ein "Fixing Gag" sein; das ist ein willkürlich mehrmals - 'mal hier, 'mal da - platziertes Element und wird komischer je öfter man's sieht (in der Theorie).

Drehende[Bearbeiten]

Nach dem angestrebten Ende von iCarly haben die meisten Darsteller ihre besten Zeiten hinter sich - doch neue Serien, die dem weiteren Lebensweg einzelner Charaktere folgen, sind in Planung:

  • Noah Monk (Gibby) wird der Dauerheld der Gibby-Filme: "Sie nannten ihn Gibby", "Gibby räumt auf", "Gibby in Hong Kong", "Gibby am Nil", ...
  • Nathan Krass (Freddie) bleibt bei seiner Mutter wohnen; wie es ihm ergeht, das zeigt die Filmreihe "A Nightmare on Bushwell Plaza".
  • Jennette McCrude (Sam), deren Charakter die stärkste Entwicklung durchläuft (in physischer Hinsicht), ist im Gespräch für die Rolle von "Agentin Doppel-D".
  • Miranda Kosgrove (Carly) hat Stress mit ihren Kids in "3 Bengel für Carly" - und alle Fans rätseln: wer ist der Vater?!
  • Jerry Trainor (Spencer) kommt aus seiner Rolle nicht mehr heraus (und in keine andere hinein); er benennt sich um in Jerry Springer und springt als Dauergaststar durch alle anderen Pickelodeon-Serien.
  • Chuck hat eine Aussicht auf die Rolle des seltsamen Kindes im Realfilm zu den Simon the Sorcerer-Spielen.
  • Sam & Cat“ ist zwar der offizielle Nachfolger von iCarly, wird aber voraussichtlich – sobald alle anderen Sendungen laufen – auch wieder abgesetzt.

Bekannte Verehrer[Bearbeiten]