Hurr!!!-Kriege

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Immer wieder kam es in den letzten Jahrhunderten zu so genannten Hurr!!!-Kriegen. Sie stellen eine lose Abfolge verschiedener Kriege, mit verschiedenen Gegnern und zu verschiedenen Zeiten dar, die eigentich gar nichts miteinander zu tun haben, außer, dass sie alle ziemlich Hurr!!! waren.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Die Prä-Hurr!!!-Kriege

Zu den Prä-Hurr!!!-Kriegen zählt u.a. der Ben-Hurr!!!-Krieg im alten Rom. Der Krieg bestand aus einem einfachen Wagenrennen (die 24 Stunden von Le Mans). Der Sieger wurde zum Papst erklärt und nannte sich Benedict I., was so viel bedeutete, wie der, der das große Wagenrennen im alten Rom gewonnen hat und der erste Papst wurde.

[Bearbeiten] Erster Hurr!!!-Krieg

Erster Hurr!!!-Krieg
Datum: 1262 nach Christoph
Ort: irgendwo
Ausgang: Sieg der DDR
Folgen:
Konfliktparteien
Burkina Faso Sibirien
Befehlshaber
Truppenstärke
Verluste
  • alle
Der erste Hurr Krieg
Der erste Hurr Krieg

Fand im Jahre 1262 nach Jesus Christoph zwischen Sibirien und Burkina Faso mit der unbeteiligten Siegermacht DDR statt. Opferbilanz: 12 Hamster, und ein sehr schöner Staubsauger, Marke Hoover

[Bearbeiten] Schlachtverlauf

Die Schlachtreihe der burkina-fasischen Hamster war beeindrucken, und sie waren den Staubsaugern zahlenmäßig um mehr als das Doppelte überlegen. Nichts desto trotz war der Vertreter entschlossen seine Truppen zum Sieg zu führen. Die Hamster unternahmen den ersten Vorstoß, indem einer von ihnen eine Nuss auf dem Schlachtfeld entdeckte, und diese hamstern wollte. Die Staubsauger reagierten prompt und griffen gnadenlos an. Der einzelne Späher hatte keine Chance gegen die volle Macht der Staubsauger-Armee. Von ihrem ersten Teilsieg berauscht, stießen die Staubsauger vor, und drangen auf die Reihen der Hamster ein. Unter großen Verlusten drängten sie die Truppen der Hamster zurück. Diese jedoch formierten sich neu, und es wäre um die Staubsauger geschehen gewesen, hätte die DDR den Hamstern nicht eine Botschaft zukommen lassen:

"Schaut nach Osten!" -- DDR

Derart abgelenkt bemerkten die Hamster nicht, wie einer nach dem anderen eingesaugt wurde. Als Dank für die unbeabsichtigte Rettung ("Der Postbote hat die Adresse verwechelst" -- DDR) erkannte Sibirien der DDR den Sieg in dieser Schlacht zu.

[Bearbeiten] Zweiter Hurr!!!-Krieg

Zweiter Hurr!!!-Krieg
Datum: 1418 - 1598 nach Christoph
Ort: inner Stadt
Ausgang: Unentschieden
Folgen:
Konfliktparteien
Vereinigung unmenschlicher Wattebäuschen-Werfer Gesellschaft gegen die Verwendung von Wattebäuschen
Befehlshaber
Truppenstärke
  • 340 Radikale
  • 80 Tortilla-Kämpfer
Verluste
  • 12620 Wattebäuschen
  • 372 Tortillas
Der zweite Hurr Krieg
Der zweite Hurr Krieg

1418 - 1598. Erstmaliger Einsatz der tödlichen Wattebäuschen, die nach der Genfer Konvention als unmenschlichste Waffe der Welt prämiert wurden.

[Bearbeiten] Schlachtverlauf

Im Bestreben, die Weltherrschaft an sich zu reißen rotteten sich am 1. April 1418 die Radikalen Wattebäuschen-Werfer (im Folgenden WBWs genannt) der ganzen Welt zusammen, um die Letzte Bastion des Widerstandes gegen ihre Organisation zu zerschlagen. Zehn Jahre später bemerkten die Wattebäuschen-Gegner, dass etwas im Busch war, und begannen diverse Leute mit Tortilla-Taktiken zu zermürben. 25 Weitere Jahre später fanden sie schließlich durch Zufall heraus, wer eigentlich ihr Feind war, und sie begannen mit ihren Tortillas gezielt einzelne WBWs ruhigzustellen. Im verwinkelten Großstadtdschungel verfehlten die meisten Wattebäuschen ihr Ziel, und die Tortilla-Kämpfer mussten kaum Treffer einstecken. Nach 100 Jahren unerbittlicher Kämpfe, in denen beide Parteien eine Unzahl von Verlusten erlitten (nämlich 0), wagten die verzweifelten Tortilla-Kämpfer erstmals ein Attentat auf den WBW-Führer Watte Fall. 45 Jahre voller Attentatsversuche vergingen, doch Fall sprach auf keinen der dargebotenen Tortillas an. Die Genfer Konvention beendete schließlich die Kämpfe mit dem Verbot der Wattebäuschen.

"Nicht, dass sie gefährlich wären. Sie sind einfach unmenschlich doof." -- Genfer Konvention

Die Wattebäuschen-Gegner wähnten sich daher als Sieger, da die Wattebäuschen verboten worden waren. Die WBWs hingegen waren überzeugt, dass sie den Sieg davongetragen hatten, da sie ihren Gegnern so viele Tortillas abgezogen hatten. So waren beide Parteien zufrieden. Von wegen in einem Krieg gibt's nur Verlierer.

[Bearbeiten] Dritter Hurr!!!-Krieg

Dritter Hurr!!!-Krieg
Datum: 1701 nach Christoph
Ort: Ungarn
Ausgang: Sieg der Sprachgegner
Folgen:
  • Abstumpfung der Sprache
  • Alta ey!
  • Ey Alta!
  • Alta!!!
Konfliktparteien
Linguisten
Bibliothekare
Sprachgegner
Befehlshaber
  • Ling Gu von Ist
  • Bibi Othek
Truppenstärke
Verluste
Der dritte Hurr Krieg
Der dritte Hurr Krieg

Als Folge der ungarischen Vokalrevolution kam es zum 3. Hurr!!!-Krieg, der auch der große Sprachenkrieg genannt wurde. Linguisten und Bibliothekare kämpften dort gegen Analphabeten und Legasteniker. Erstmaliger Einsatz der Schlagwortkette als Folterinstrument.

[Bearbeiten] Schlachtverlauf

Die Sprachgegner unter Alta "Ey" Alta hatten nach der Vokalrevolution endgültig genug von unnötig Koplizierter Sprache. Sie forderten:

  • Ey Alta!
  • Dei Mutter
  • Interkontinentale Devokalisierung und Sprachsimplifizierung
  • Ey!

Die Intellektuellen der Welt wollten diese unverschämten Forderungen nicht hinnehmen, und ließen sich zu einem Präventivschlag verleiten, um die Legasteniker und Analphabeten endgültig auszurotten. Sie griffen zu ihren altbekannten Mitteln: Der Rechtschreibreform und der Bildung. Erstmals setzten sie jedoch auch die bis dato geheime Schlagwortkette als Waffe ein. Der unüberlegte Einsatz von Gewalt kam jedoch nur den Sprachgegnern zugute, welche den intelligenten Menschen zahlenmäßig weit überlegen waren. Im offenen Wortgefecht war das unartikulierte Gemurmel der Sprachgegner einach überzeugender, als die wohlüberlegten Argumente der Linguisten und Bibliothekare.
Das Ende vom Lied war schließlich, dass die Sprachgegner ihren Willen bekamen, und zu stammelnden Zombies wurden, während die intelligenten Menschen einen beträchtlichen Teil ihrer aktiven Gehirnzellen verloren.

[Bearbeiten] Vierter Hurr!!-Krieg

Momentan bestehen gute Chancen auf einen weiteren Hurr!!!-Krieg. Vorraussichtliche Beteiligte: Die Schlümpfe vs. Frankreich. Grund ist die Verlegung der Tour de France ins Niltal

[Bearbeiten] Fünfter Hurr!!-Krieg

Zwei der bekannstesten Wissenschaftler, Arnold von Arsch und Frederik von Furz, machten eine Voraussage zum 5ten Hurr!! Krieg. Bekannt wurde dies als sogenanntes Arschfurz Zitat

"Wir wissen nicht, womit im vierten Hurr!!-Krieg gekämpft wird, aber im Fünften wird mit Furz-Gasen, die in Plastiktüten eingefangen sind, und spitzen Wimpern, welche die Plastiktüten zur Supernova explodieren lassen sollen, gekämpft"

Aufgrund der Genialität dieser Wissenschaftler geht man inzwischen fest von einem fünftem Hurr!!-Krieg aus. Da es bis jetzt aber erst 3 gab, wurden durch Wahlen entschieden, den vierten ausfallen zu lassen oder nach dem fünften starten zu lassen.

Dies muss aber erst noch vom Staatsoberhaupt von Legoland, Super Mario, bewilligt werden.

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