Hundertschaft

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Ein gewöhnlicher Hundertschaftler

Hundertschaften sind eine polizei-technische Einheit, die sich aus ehemaligen Hooligans rekrutiert.

Geschichte[Bearbeiten]

Seit Anfang der 90er Jahre die Aktivität der Hooligan-Szene extrem zunahm, musste der damalige Innenminister Wolfgang Schäuble handeln, dabei was seine Devise: „Wenn wir sie nicht bekämpfen können, müssen wir uns mit ihnen verbünden“. So wurden sie 1991 in die Einheit integriert.

Taktik[Bearbeiten]

Kommt es mal wieder vor, das Hippies und Steineschmeißer sich gegen die Polizei auflehnen, entscheidet sich die Polizei immer öfter, die in Käfigen zur Demo mitgebrachten Hundertschaften, aus diese rauszulassen. Einmal rausgelassen, können diese nicht mehr unter Kontrolle gebracht werden. Sie schlagen um sich, töten wahllos und verhaften unschuldige Schaulustige.

Diese Eigenschaften liegen ihnen zum einen in ihrer Natur, zum anderen wird ihre Wut präventiv sehr unterstützt. Dies erfolgt, indem man sie mit Stöcken immer wieder anstupst und ärgert, aber auch an den Haaren langzieht. Welche Kopfhaare denken sie? Denken sie nochmal genauer nach, welche Haare hier gemeint seien könnten! Diese angestauten Aggressionen richten sich dann gegen alles, was sich in ihrer Nähe befindet.

Heutige Situation[Bearbeiten]

In der BRD sind immer weniger Hooligans dazu bereit, sich in Käfige von der Polizei einsperren zu lassen. Deshalb überlegt die jetzige Regierung, ob sie sich nicht in Polen nach Hooligans umschaut. Außerdem scheinen diese aggressiver, als die "verweichlichten deutschen Hooligans" so Innenminister Thomas de Maiziere.

Gentechnik[Bearbeiten]

Eine alternativ von der FDP herangeführte Lösung ist die biologische Züchtung von Menschen, die dank ihres Genpools perfekt für das Hooliganleben geeignet sind. Ein möglichst hoher Testosteronwert, auch bei mehreren Promillen problemlose Alkoholverträglichkeit, Hang zur Wahl rechter Parteien und ein geringer IQ sind die erwünschten Eigenschaften. Jedoch steht hier mal wieder die katholische Kirche im Einwand, dass es unmenschlich sei. Zudem passt es der Bundesregierung nicht so recht in den Haushaltsplan, für so schon kostenintensive Hundertschaften auch noch genetisch manipuliterte Hooligans zu züchten. Die Grünen wiederum kritisieren die Gentechnik an Menschen ans schärfste mit dem Argument, dass es die Artenvielfalt beeinträchtige.