Homo digitalis

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Der Homo Digitalis ist ein aus dem Homo Sapiens entstanden Menschenart, die sich auf das Leben am Computer spezialisiert hat. (Ist ein Kurs an der Uni.)
Er ist in der Regel recht blass. Sein Sozialverhalten kann er mit 10 Fingern steuern.

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Entstehung

Die Homo Digitalis entstanden durch Mutation. Die Mutation wurde durch Monitorstrahlung verursacht, diese Strahlung wandelte Homo Sapiens, die exzessiv am Computer lebten, in Homo Digitalis um.

Bearbeiten Lebensweise des Homo Digitalis

Der Homo Digitalis lebt größtenteils vor dem Computer. Ein Leben außerhalb des Computers fällt den Homo Digitalis meist sehr schwer. Viele Homines Digitales ernähren sich von Rohkost oder lassen sich von Hotel Mama versorgen.
Einkäufe erledigen sie weitgehend über das Internet, da das Reallife eine fremde Umgebung für sie darstellt.

Bearbeiten Nahrung

Die Homo Digitalis ernähren sich von folgenden Nahrungsmitteln:

Treffen mit Freunden finden auch nur in Chats oder auf Onlineplatformen statt.

Bearbeiten Unterarten des Homo Digitalis

Bearbeiten Hacker

Die Hacker lehnen es weitgehend ab mit Windoof zu arbeiten und haben tiefgehende Computerkenntnissen in allen Bereichen. Sie vertreten die Ansicht: "Linux gut. Windows böse."

Bearbeiten Gamer

Die Gamer geben 99% ihres Geldes für Hardware und Computerspiele aus. 1% gehen statistisch bei Gerichtsprozessen drauf, denn natürlich sind alle Spiele raubkopiert. Das exzessive Spiel dieser Unterart führt nicht selten zu totaler Erschöpfung. Intelligente Politmagazine wie Panorama werfen dieser Unterart vor, dass sie gar potenzielle Amokläufer seien.

Bearbeiten Internetjunkies

Die Internetjunkies waren zu Zeiten, in denen es noch keine Flatrates gab, wegen ihren gewaltigen Internetkosten hoch verschuldet. Die Internetjunkies kommunizieren mit anderen Menschen ekzessiv in Chats und Foren und sind zudem auch ekzessive Surfer. In dem Spiel "Reallife" wird ihnen vorgeworfen "Versagertypen" zu sein, was allerdings wahrscheinlich nur ein böses Vorurteil der Leute ist, die in ihren Augen sich keinen Computer leisten können oder zu dumm dafür sind, einen Computer zu bedienen oder ihr Versagen nicht kompensieren können.

Bearbeiten Kultur

Mode
Der Homo Digitalis trägt ausschließlich Kleidung, die etwas mit Computern zu tun hat. Da viele sich im Real-Life nicht zurecht finden und hoffen, dass ihnen anderen intelligente Lebewesen (Menschen, Aliens etc.) dabei helfen, tragen sie häufig Kleidungsstücke, die darauf hinweisen, dass sie Hilfe benötigen. Aber auch Atari T-Shirts oder Shirts mit nerdigen Witzen (wie: RTFM = Read The Fuckin Manual) werden gerne von ihnen getragen.

Dieser Homo Digitalis sucht nach Hilfe. Er möchte klar machen, dass er im Reallife nicht ohne Hilfe Dritter überleben wird, allerdings wird dieser Hilferuf von den meisten, die darauf aufmerksam geworden sind, nicht verstanden.

Bücher sind dieser Art unbekannt. Sie dienen nicht dem Lebenserhalt.

Bearbeiten Soziales Verhalten

Der Homo Digitalis tauscht sich mit gleichartigen Homines weitgehend über das Internet aus. Allerdings treffen sich Artgenossen auch im realen Leben, wie z.B. auf privaten und öffentlichen LAN-Partys oder in EDV-Seminaren.
Das Seminar beschäftigt sich mit der allgegenwärtigen digitalen Kultur, die in der Lebenswirklichkeit des Homo Digitalis - besonders bei Schülern und Studenten - bereits einen festen Platz eingenommen hat. Dabei stehen die neuen Werkzeuge wie Blogs, Wikis, Chats, Filesharing, Video On Demand, social Networks, online-Nachrichten / News Feeds, online Lernplattformen, online Lernspiele und serious Games im ersten Teil im Vordergrund. Darüber hinaus wollen wir uns auch mit möglichen Konsequenzen die sich durch die neuen Medien in Themen wie Sicherheit, Urheberrecht, Medienkonzentration, online Zensur, online Werbung, online Sucht, online Kollaboration ergeben können, behandeln. Der zweite Teil beschäftigt sich mit vitaminreichen Ernährungsmöglichkeiten vor dem Bildschirm.

Bearbeiten Fortpflanzung

Der männliche Anteil der Homines Digitales ist sehr viel höher, als der weibliche Anteil, daher ist diese Art vom Aussterben bedroht, es kommt zwischen männlichen Exemplaren auch sehr häufig zu Kämpfen. Allerdings enstehen sie auch durch Strahlung.

Die Kämpfe werden von Unterart zu Unterart unterschiedlich ausgetragen:

Bearbeiten Bei den Hackern

Hacker, die sich um eine Haeckse streiten tragen das auf zwei unterschiedliche Arten aus:

1) Sind die Hacker im gleichen Clan, so sind die r00tz, m0ds und sonstige hochranige Tiere dazu verpflichtet, den beiden eine gleichwertige Aufgabe zu stellen, der, wer sie am Besten und Schnellsten löst, bekommt die Hackse.

2)Gehören die beiden Hacker unterschiedlichen Clans an so bekämpfen sich die Clans gegenseitig Sieger ist z.B. wer eine bessere Position in einer hacker Toplist hat oder wer es als erstes geschafft hat die Page der gegnerischen Hacker Seite lahm zu legen. Der Sieger bekommt die Haeckse.

Bearbeiten Bei Gamern

Bei Gamern entscheidet ein Deathmatch in UT darüber, wer nun die Gamerin abbekommt und wer leer aus geht. Stellt sich aber heraus, dass einer der Spieler gecheatet hat, so ist das ein späterer Trennungsgrund.

Bearbeiten Bei Internetjunkies

Internetjunkies lösen das Problem, indem sie versuchen auf altmodische Art (aber weitgehend online) das Herz der Geliebten zu erobern, dem wo das gelingt, darf mit ihr gehen, der, der verliert, darf zugucken. Sehr duplomatisch!

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