Homa oeconomica

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Allgemeines

Homa Oeconomica (griech. einsame Kirschblüte an kalten Wintertagen), ist ein seltsamer Stöpsel, welcher in den Wäldern rund um Bongonesien haust. Sie ist das Kind von Pythagyros I. und leidet an einer sehr ansteckenden Mathephobie wogegen vermutlich nur der Zahlenstaubsauger von Kloseidon helfen würde.

[bearbeiten] Besonderheiten

Besonders bekannt ist sie für den seltenen Fesselballon, eine Fähigkeit, die nur wenige Bewohner des Planeten beherrschen, die ihr aber im Jahre 1582 von dem großen Mackematicker und König, Friedolin von auf und zu und davon verliehen wurde. Damit ist sie in der Lage , ihre Feinde, wie die große alte Brüllwurst und den kleinen Dönerthus mit einem Giottopilz zu verseuchen, der sie ihrer Vorgesetzten, Renate von und zu Ripp-Gallus Oralus , unterwürfig macht. Doch nach einer Zeit wirkt auch der Pilz nicht mehr und der Kampf geht weiter. Dönerthus und die gemeine Brüllwurst sind nicht ihre einzigen Feinde, auch die Bewohner der Insel Urmskelfurm (Steinhausen) stehen in ständigem Krieg mit ihr.

An den Wochenenden dient sie als Abbauanlage für Fäkalgold, aber auch diverse Preise, wie den Friedensnippelpreis für besonders rüsslige Vorschung nahm sie entgegen. In ihren Kreisen, den Radikal-Positivisten, ist sie bekannt für ihre Tinten-Himbeer Muffins, die vermutlich Anteile an Temporalem Eichhörnchen enthalten.

[bearbeiten] Ursprung

Über ihre Familie wissen wir nicht viel, außer von ihrem Vater, Phythagyros, zugleich Großgroßkleinonkel von Dönerthus. Es wird vermutet, ihre Mutter ist eine Wanderpflanze, ein Wesen, das sich besonders gerne um Ugubangowangohousen, dem Gebiet der Schweinebagger aufhält.

Das schlimme an diesem gemeinen Stöpsel, ist wie oben erwähnt, ihre Fähigkeit des Fesselballons. Ansonsten ist sie auch ein schlimmer Dummschwätzautomat und gehört zur Liga der außergewöhnlichen Kaffeeliebhaber.

[bearbeiten] Versuche der Beseitigung

Gegen diese gemeine Art, den Homa Oeconomica, wovon es auch nur ein Wesen auf unserem Planaten gibt, ist noch keine Waffe erfunden. Viele Feinde versuchten es mit dem Salmonologischen-Unregelmäßigkeits-Komplex, einem sehr komplizierten Verfahren, indem sogar die hier weit verbreitete Schwarze Milch zum Einsatz kommt. Viele scheiterten allerdings auch bei dem Versuch, ihr anal ein Sihlwhehsther Shthallohuhn einzuführen, denn daraufhin gab sie giftige Ausdünstungen von sich, die sogar den gefürchteten Minas Tirilli-Matschus vernichten könnten.

Die Hans Maulwurf-Universität in Joghurt-City arbeitet bereits seit Jahren unter der Leitung von Jaruzelski III. an der Wursttechnologie, die ihr vielleicht endlich den Gar aus machen könnte.

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