Hexenverfolgung

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Hexenverfolgung, die waren ein mittelalterlicher Modegag, unter dem viele Frauen litten. Meist betrieben sie Männer. Daher kommt auch der Spruch „Mach mal Feuer unterm Hintern“.

Entstehung[Bearbeiten]

Die Hexenverfolgung entstand in Spanien, weil dort Carlos Inquisitios für die Kirche warb und in seiner Werbung eine Hexe verbrannt wurde. Die Menschen taten es der Werbung gleich und verbrannten alle Hexen, die übrig waren. Doch sie bekamen nie genug vom Scheiterhaufen und verbrannten schon bald die Nacho-Zwerge (deswegen sind diese ausgestorben!), dann viele unschuldige Frauen. Diese wehrten sich jedoch dagegen, also mussten die Männer sich eine Methode überlegen, unschuldige zu schuldigen Frauen zu machen. Die Hexenprobe war geboren.

Die Verbreitung[Bearbeiten]

Die Hexenverfolgung verbreitete sich mit der Erfindung des Internets rasant, doch blieb sie dennoch in Europa, weil alle anderen dies zu stillos hielten. Während der Hexenverfolgung starben auch immer mehr Frauen, aber die männlichen Forscher sehen da keinen Zusammenhang.

Im Harz wird die Hexenverfolgung als Walpurgisnacht gefeiert. Dabei basteln sich einige arbeitslose Dullis eine Strohpuppe und werfen diese nachts in den Scheiterhaufen, damit es den Saupreißn nicht auffällt.

Methoden[Bearbeiten]

Neben der Hexenprobe gab es noch die Schwertprobe (wenn sie stirbt, war sie keine Hexe), die Feuerprobe (A!U!A!I!U!A!A!), die Mutprobe (spring oder du bist 'ne Hexe!), die Orchesterprobe (Neiiiiin!) und die Urinprobe (trinken oder brennen)!

Nach der jeweiligen Proben wurde die Hexe mittels Gabelstapler auf einen Holzstapel gestellt und dieser wurde angezündet. Von dieser Prozedur merkten die Frauen überhaupt nichts, so die Forscher. Sie schliefen, so die Forscher des Instituts für fachlich aberkannte Theorien, wegen leichtem Sauerstoffmangel ein, und wenn der Rauch ihre Körper umhüllt hatte, sangen die Hexen noch während ihres Dornröschenschlafs ihre Lieder. Erst dann ereilte sie der Gevatter Tod...

Ende[Bearbeiten]

Die Hexenverfolgung geriet mit dem neuen Werbegag Exorzismus in Vergessenheit, ebenso wie Fanatismus und Emanzipation.

Literatur[Bearbeiten]

Die kleine Hexe auf dem Scheiterhaufen - Boris Bäcker
Der Hexenhammer - General Grievous
Verbrenn' mich, wenn du kannst! - anonyme Hexe
Die moderne Hexe - Gundel Gaukeley
Ich färb mir meine roten Haare rot- ein anonymer Schröder