Hermes Phettberg
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Hermes Phettberg (*9. Mai 1950 in Woschinkten, Österreich) ist eine lebende Abartigkeit, krankhafte Fettgeschwulst und pädophiler Ex-Fernsehmoderator.
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[bearbeiten] Kindheit und Jugend
Hermes, der schon bei seiner Geburt ein Gewicht von mehr als 13 Kilogramm aufwies (seine Mutter platzte bei der Niederkunft), widmete sein Leben von Anfang an der unkontrollierten Gewichtszunahme. Dies führte dazu, dass sein Vater das Kinderzimmer sehr bald in die Garage verlegen musste. Der familieneigene VW Käfer wurde verkauft und durch ein Fahrrad mit Anhänger ersetzt. In diesem fuhr Herr Phettberg seinen Fettberg (Sohn) von Zeit zu Zeit durch den Ort, um ihn der schaulustigen Menge zu präsentieren. Manchmal steckten ihm Nachbarn aus Mitleid ein paar Schilling zu.
Sein Vater starb irgendwann 1965 an totaler Erschöpfung. Der genaue Todestag konnte nicht festgestellt werden, da Hermes den Leichnam bei dessen Entdeckung durch die Polizei schon bis auf die Füße und den Kopf aufgefressen hatte. Weil er noch nicht volljährig war, wurde Hermes bis zu seinem 18. Lebensjahr in einem Heim untergebracht. Während seiner Zeit dort verschwanden elf andere Kinder auf unerklärliche Weise. Anschuldigungen, Hermes könnte etwas mit dem Verschwinden zu tun haben, konnten nie bewiesen werden.
[bearbeiten] Beginn der Karriere
Am Tag seiner Entlassung aus der Obhut des Kinderheims begann auch Hermes' Fernsehkarriere. Ein Kamerateam des ORF, das zufällig wegen eines Verkehrsunfalls in der Nähe des Heims vor Ort war, wurde auf den unglaublich fetten jungen Mann aufmerksam, der von zwei Pflegern durch den nur zwei Meter breiten Ausgang gequetscht wurde. Der ORF-Reporter zögerte nicht lange und lockte Hermes mit der Aussage, dass es beim ORF immer genug zu essen gäbe. Phettberg unterschrieb seinen Vertrag an Ort und Stelle.
[bearbeiten] "Phettbergs nette Leit Show"
In den 80er Jahren bekam Phettberg seine eigene Late Night-Talkshow, zu der zunächst Prominente und Politiker als Gäste eingeladen wurden. Da die Quotenvorstellungen der Programmleitung nicht erfüllt wurden, ersetzte man die Prominenten durch Pädophile, Sodomisten, Kannibalen und Sadisten bzw. Masochisten. Die Quoten schnellten daraufhin in die Höhe, was ein weiterer Beweis dafür ist, dass in Österreich nur Perverse leben.
[bearbeiten] Karriereknick und Ende der Medienpräsenz
Während einer seiner Sendungen in den späten 90er Jahren gab Phettberg öffentlich zu, dass er schwul und pädophil ist. Dies hätte natürlich keine weiteren Auswirkungen auf das Privatleben und die Karriere Phettbergs gehabt, hätte er in einer Randnotiz nicht erwähnt, dass er auf dem Weg ins Studio außerdem eine Katze überfahren hat.
Es folgte ein Aufschrei der Bevölkerung, Tierschutzorganisationen aus ganz Österreich bewarfen die ORF-Sendezentrale mit Brandbomben und Fäkalien, und die Telefone standen im ganzen Sender tagelang nicht mehr still. Es stellte sich jedoch herraus das alle drei Anrufer sich nur verwählt hatten. Kurz darauf wurde Phettbergs Sendung abgesetzt.
Es ist nicht bekannt, was aus Hermes Phettberg geworden ist. Es kursieren jedoch Gerüchte, dass er sich in China aufhält und sich als Reinkarnation Buddhas anbeten lässt.
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