1 x 1 Goldauszeichnung von Burschenmann I.

Helena Fürst

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Wer Gerechtigkeit will, sollte sich dieses Gesicht merken. Dieses verstörende, ausdruckslose Gesicht.

Helena Maria Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili Fürst wurde am 15. April 1974 im Eiswasser des Nordatlantiks als Vollwaisin geboren. Beide Eltern ertranken bei dem Versuch sich die Ohren vor Helenas zornigem Geschrei zuzuhalten. Lediglich Freunde und Verwandte dürfen sie bei ihrem Kosenamen nennen: Helena Maria Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili Fürst.

Anfänge[Bearbeiten]

Früh zeigte sich, dass das eiskalte salzige Wasser des Atlantiks bei ihrer Geburt Spuren in ihrer jungen Kinderseele hinterlassen hatte. Nachdem sie von einem als Fischerboot getarntem Flüchtlingsboot aus dem Ozean gefischt wurde, brachte sie im Streit um die korrekte Verhaltensweise gegenüber Mitarbeiterin in Jobcentern alle 2000 Insassen mit einer Jacobsmuschel um. Die pure Aggression in ihr wuchs von Tag zu Tag. Sie hasste die Aggression und wurde deshalb noch wütender und aggressiver.

Nachdem Helena aus bloßer Willenskraft das Boot ans rettende Festland manövrierte, reiste sie zunächst unbeirrt und wütend durch die Welt. Eines Tages beschloss sie, in einem tibetanischen Kloster die hohe Kunst der Aggressionsbewältigung zu erlernen. Sie verweilte dort stumm und zurückgezogen zunächst 20 Jahre. Ihre Wut war jedoch nicht verschwunden. Sie schwelte unter ihrer Maskerade der Gleichgültigkeit.

Als im Frühling 1998 eine Klosterkollegin bei der Essensausgabe zu wenig Reis an Helena ausgab, drehte ihr eiskalter Verstand durch und sie verfiel in alte Verhaltensmuster. Sie vergaß all das bisher Gelernte und schrie sich ihren Zorn von der Seele. 60 der insgesamt 112 Klosterfrauen begangen Selbstmord im klostereigenen Tiefbrunnen, der Rest verstarb einfach nur so.

Studium[Bearbeiten]

Durch die neu entdeckte Wut und die Auslebung der puren Aggressivität verspürte Helena den Drang mehr aus ihrem Leben machen zu müssen. Sie wollte öffentlich wütend sein und beschloss Jura zu studieren, damit sie laut mit Paragraphen auf wehrlose Normalbürger einschreien konnte.

Sie studierte in Berlin drei Monate lang Jura und schaffte ihren [Abschluss mit Auszeichnung.

Nach ihrem unterträglich langem Studium wollte Helena sich eine Auszeit nehmen, um ihre verseumte Kindheit nachzuholen und beantragte Hartz4. Nachdem sie die Behördenhölle durchlebt hatte und zu ihrem Geld kam, schrieb sie ihr erstes Buch mit dem Titel: "Mein Kampf - und mein ewiger Sieg". Sie fand Gefallen daran strohdumme und kackendreiste Jobcentermitarbeiterinnen rumzuscheuchen und entwickelte immer mehr Methoden, das Amt abzuzocken. Sie genoss ihren anhaltenden Triumph und wollte es einer größeren Masse an Menschen präsentieren.

Karriere im Fernsehen[Bearbeiten]

Helena erkannte früh, dass sie für das Fernsehen geschaffen war. Sie ging zum Sat1-Sendergebäude, erpresste die Geschäftsführung mit ihrer bloßen Anwesenheit und bekam so einen ersehnten Sendeplatz. Ihre neue Aufgabe war es, öffentlich Sozialschmarotzer aufzuspüren, im Fernsehen zu erniedrigen und fertig zu machen. Hier durfte sie ganz ihre brutale und kühle Ader ausleben, was sie im Kloster damals so schmerzlich vermisst hatte.

Schnell stellte sie fest, dass ihr eigener Hartz4-Hintergrund ihr half, inhaltlich zu glänzen, auch wenn ihr Blick weniger Facetten als der Kristen Stewarts aufwies. Sat1 scheute deshalb weder Kosten noch Mühen, um Helena Fürst professionell schauspielerisch coachen zu lassen. Beim Schock ihrer Geburt im Eiswasser war Helenas Mimik auf böse und überheblich Gucken eingeschränkt worden. Nach dem Coachen kamen nun noch angewidert und herablassend dazu. Das reichte aus, um nie wieder mit Kristen Stewart verglichen zu werden.

Da Helena aus eigener Erfahrung wusste, wie man das Amt abzieht, lag ihre Erfolgsquote beim Aufspüren bei 112%. Nachbarn der ertappten Sozialschmarotzer, die lediglich Auskunft geben sollten, gaben auch ohne den Tatverdacht sofort zu, dass sie Geld vom Amt nicht verdient hätten. Helena beschlagnahmte das überschüssige Geld und es wurde nie wieder gesehen. Niemand fragt danach. Niemand!

Nachdem sie dem Jobcenter eine positive Jahresbilanz geliefert hatte, verlor sie das Interesse am Sender Sat1. Zusammen mit ihrem Sendeformat verschwanden 34 Mitarbeiter spurlos. Sie rannte in einem gelben Kampfanzug mit Schwert in der Hand zu RTL und bekam dort spontan einen neuen Sendeplatz, inklusive neuem Format. Dieses Mal sollte Helena versuchen, Mitleid zu heucheln und armen Menschen zu helfen, die es nicht schafften, einen ordentlichen Überblick über ihr finanzielles Elend zu bekommen. Nun steht sie auf der anderen Seite und hilft den armen und wehrlosen Mitbürgern.

Bei RTL macht Helena, was sie am besten kann: böse gucken und schreien. Meistens schreit sie arme ungeschulte Sachbearbeiterinnen im Amt an. Ab und zu schreit sie aber auch alles an was sich bewegt. Darunter Zimmerpflanzen und elektronische Eingangstüren. Weitere TV-Formate folgten und waren alle samt Quotenbringer.

Sieben Dinge, die man über Helena Fürst wissen sollte[Bearbeiten]

  1. Helena Fürst ist Angstbeißerin.
  2. Helena Fürst schläft nicht.
  3. Helena Fürst sollte einmal gegen Nikolai Walujew boxen. Er hat aus Angst jedoch abgesagt.
  4. Helena Fürst hat die Handynummer von Chuck Norris.
  5. Helena Fürst war einmal mit Bear Grylls in der Wildnis unterwegs. Während er Wasser aus einem Elefantenhaufen presste und trank, schrie sie den Elefanten solange an, bis er aus Angst gefiltertes Wasser in Tetrapacks ausschied.
  6. Horatio Caine lässt seine Sonnenbrille in Gegenwart von Helena Fürst lieber auf.
  7. Helena ist für den Friedens,- und Kriegsnobelpreis gleichermaßen nominiert.

Zitate[Bearbeiten]

  • "Hach, ich liebe den Geruch von Sachbearbeiterangstschweiß am Morgen"
  • "Wie, sie haben dieser armen Frau den Strom abgedreht, nur weil sie 12 Monate lang nicht bezahlt und ihr Geld lieber für In-App-Käufe ausgegeben hat?"