Heinz-Christian Strache
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Heinz-Christian Strache (* 12. Juni 1969 in Wien) ist ein türkischer Rapper und Gründer der österreichischen Hip-Hop Combo Se real, masafuckin' FPÖ. Strache ist außerdem Imam der muslimischen Gemeinschaft Wiens und wird vom US-amerikanischen Geheimdienst wie auch vom Propagandaministerium Frankreich Citys als Hassprediger eingestuft, und gehört damit zur Achsel des Bösen. Er ist heute bekannt als Komödienschauspieler und Führer einer rassistischen Partei, die in Österreich eigentlich keine Sau haben will.
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Als Heinzi das Licht der Welt erblickte
Heinz-Christian Strache wurde eigentlich als H. C. Slavicek geboren. Er studierte an der Baumschule, besuchte von 1975 bis 1979 die harte Schule des Lebens, danach das Sonderpädagogische Zentrum "Der rechte Weg" in Wien-Meidling 1979 bis 1983, wo er im übrigen King of Wien als auch Paris Hitler kennenlernte.
Danach machte er eine Schweißerlehre. Laut den Angaben seiner Eltern, wussten Mutter und Vater "jedoch schon immer, dass er eines Tages Bundeskanzler werden würde". Auch wenn "Heinzi", wie sie ihn nannten, es heute zwar zu nichts gebracht hat, hat er es trotzdem schon geschafft einmal vor den Toren des österreichischen Parlaments zu stehen.
Mit 18 verließ Slavicek Braunau und kam nach Wien. Dort lernte er Gerald Hauser kennen, der in H. C.s Leben noch eine große Rolle spielen sollte. Der schwule Hauser verliebte sich in Slavicek(nicht gelogen, wir können's selbst nicht glauben!) und nahm ihn noch am gleichen Tag in seine Partei, die FPÖ(Fundamentalisten Party Österreich oder auch als Faschisten Partei Österreich bekannt) mit.
Nachdem Haider, der damalige Führer der Partei, zutiefts darüber beleidigt war, dass Hauser einen neuen Freund gefunden hatte, beschloss er, seinen kleinen Kulturverein FPÖ zu verlassen, mit den Worten "Soll sich doch irgendein Blöder darum kümmern!" Dieser war auch bald gefunden, und da dieses Amt gleichzeitig die Rache an Haider, aber auch eine Strafe war, schuf man eine Wortverbindung, und nannte es fortan Strache. Diesen Namen hat Heinz Christian bis heute nicht wieder abgelegt und wurde so Führer der FPÖ.
Beruflicher Werdegang
Strache Nach vierjähriger Lehrausbildung als Säureminenarbeiter mit erfolgreichem Abschluss als Kuchen schloss er sich 1992 der Ghettocrew FPÖ Style Vienna an. Mit dem ersten Auftritt am Wiener Kriegsdenkmal am 88. Mai stellt sich der Jungrapper als "HC-Strache" der österreichischen Hip-Hop Community vor. Der Plattenboss und formale Führer der Ghettocrew FPÖ, Wickeda MC Jörg, nimmt ihn 1993 unter Vertrag und produziert mit HC sein erstes Album "Istanbul darf nicht Wien werden". Die innige Freundschaft zwischen Jörg Haider und Strache zerbricht jedoch 2005 nach einem öffentlichen Diskurs. Der nun designierte Leader Wickeda MC spaltet sich daraufhin von der FPÖ ab und gründet die BZÖ, er macht seinen Unmut mit der Veröffentlichung der Single "Ortstafeln-Diss" Luft. HC Strache wiederum antwortet mit "Das Bärental stinkt nach Fisch!?"
Ziele und Werbungen
Heinz Christian hat laut eigenen Angaben, das Ziel "alle die was nicht in Österreichland geboren wurden weg zu dingsen". Höchst wahrscheinlich meinte Slavicek wohl damit die Vertreibung von Migranten aus Österreich. Bewiesen werden konnte der Sinn seiner Reden jedoch bis heute nicht.
Slavicek warb mit mehreren Plakaten. Berühmt sind seine Slogans "Wien darf net so werden wie die Stadt die die Hauptstadt von Türkenreich ist!" und "H.C Strache- Er sagt was. Wien denkt." Das zweite Plakat wurde jedoch nach einigen Wochen wieder von den Wiener Werbetafeln entfernt, da Slavicek mit seinem typischen Scharfsinn bald erkannte, dass der Slogan gegen seinen Namen warb.
Skandale
Strache war am Höhepunkt seiner "Karriere", als Bilder von ihm auftauchten, auf denen er den Nazigruß machte. H. C. wies jedoch alle Vorwürfe ab und sagte bloß, dass er fünf Bier bestellen wollte, weil ich die so gerne trinken tu.
Außerdem drohte Slavicek beinahe der Rauswurf aus seiner eigenen Partei, da man herausfand, dass er die leibliche Mutter von Peter Westenthalers(eigentlich Peter Hojač) Tochter ist.
Auch Straches Zitat "Ich mag Schocki ur gerne, solange es keine Afrikamann ist" sorgte für großes Aufsehen, das nur von der Pornozeitschrift Kronen Zeitung unterstüzt wurde.
Diskographie
Alben
- 1992 Istanbul darf nicht Wien werden
- 2005 Fuck you Jörg, die Abrechnung
- 2006 Mein Wahlkampf
- 2007 3 Daumen für den Staat!
- 2008 88 Mile
Veröffentlichte Singles
- Soll das unsere Zukunft sein...? (30. Jänner 1992)
- Allah-Uh-Akbar....aiaiaiaiaiaiaiaaaaaaaa....... (17. April 1992)
- Das Bärental stinkt nach Fisch!? (09. März 2005)
- HC sagt FU, der Disstrack (16. November 2005)
- Österreich zuletzt (01. August 2006)
- Ich bin Hitlers Rache - H.C. Strache (21. Dezember 2007)
Kategorien: Musik | Österreich | Biographie | Bösartig
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