Heilung

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Unter einer Heilung versteht der moderne Mensch verschiedene Dinge. Wohl am Verbreitetesten ist der Versuch der Heilung der Hip-Hopper Krankheit, bei der es darum geht, den Betroffenen die Drogen abzugewöhnen, und ihnen den Weg zu guter, qualitativ hochwertiger Musik zu zeigen. Es gibt aber durchaus auch andere Formen der Heilung, wie zum Beispiel die "Oh-Mein-Gott-Da-Ist-Bill!"-Therapie, die meist bei kleinen, armen, geistigverwirrten Mädchen angewendet werden muss. Diese und andere Formen der Heilungen sind weiter unten genauer beschrieben. Wer einen Freund oder Freundin hat kann bei einer Krankheit auch eine Wunderheilung erhalten.

Sinn[Bearbeiten]

Eigentlich hat eine Heilung keinen Sinn. Aber alles hat einen Sinn. Dennoch, was bringt es, einen zu heilen, wenn er total verrückt ist? Und außerdem, wenn überhaupt, dass nicht?! Total unnötig, wenn, aber dennoch! Theoretisch aber würde geantwortet werden müssen: Der Sinn einer Heilung besteht darin, dem Patienten trotz seiner Fehler im Leben (wie zum Beispiel Hip-Hop hören) einen Neustart zu ermöglichen. Aber im Grunde ist dieser Absatz ziemlich sinnlos.

Heilbare Krankheiten[Bearbeiten]

Unheilbare Krankheiten[Bearbeiten]

Hier folgen nun einige Beispiele der Heilung, um den guten Zweck dieser zu demonstrieren.

Hip-Hopper Krankheit[Bearbeiten]

Leider gibt es inzwischen immer mehr unschuldige Leute, die mit der Hip-Hopper Krankheit angesteckt werden- es muss etwas unternommen werden! Doktor G. Ute. Musikhör. Er. hat eine neue Heilung entwickelt. Materialien: Ein verfaulter Fisch, einen Langenscheidt Duden (Hip-Hop - Deutsch | Deutsch - Hip Hop), einen Hammer, eine alte Strumpfhose , Ohropax. Benötigter Intelligenzquotient: Auf jeden Fall höher als dein Patient, also so um 1,2.

Vorgehen: Man schleicht sich leise von hinten an das Opfer, äh, den Patienten ran. Nachdem man festgestellt hat, dass der Patient sich grade mit Hip-Hop volldröhnt stöpselt man sich schnell die Ohropax in die Ohren. Nun sicher vor dem Hip-Hop-Virus geschützt fesselt man den Patienten mit der alten Strumpfhose an einen Baum. Während der Patient irgendetwas rumgrölt widmet man sich selbst dem MP3-Players und zertrümmert ihn mit dem Hammer (NICHT anfassen, der Virus!!!). Nun darf man sich die Ohropax rausnehmen, um festzustellen, dass der Patient einen mit "Eyy du schwulaaa Wixxaaa, isch diss disch glaich so wech, eyy, du isch komm wiida mit ma friends, eyy!" anspricht. Nachdem man in dem Duden nachgeschlagen hat, und herausgefunden hat, dass der Patient einen grade nicht sehr höflich angeredet hat, ist es einem erlaubt von dem Fisch Gebrauch zu machen. Einmal überziehen sollte genügen, Hopper sind meist nicht sehr stark. Wenn der Patient wieder zu sich kommt, wird er versprechen einen Sprachkurs zu besuchen, und nur noch anständige Musik zu hören.

"Oh-Mein-Gott-Da-Ist-Bill!"-Krankheit[Bearbeiten]

Bill. Tokio Hotel. Wo die vernünftigen Leute denken "Schei*e, schnell weg hier!", schreien kleine Mädchen (meist im Alter von 11-15) "OH MEIN GOTT, DA IST BILL!". Was kann getan werden?

  1. Materialien: Make-Up Entferner, Schere, dreckiges Tuch.
  2. Benötigter Interlligenzquotient: Beliebig.
  3. Vorgehen: Man schnappt sich am besten die Patientin, indem man sie von einem Spiegel wegholt; dort ist sie so ins Schminken vertieft, dass man sie gefahrlos zu einer Heilung unterziehen kann. Um in das Gesicht dieses kleinen Wesens blicken zu können, wird der Make-Up Entferner gerbraucht- Die Augen sind höchstwahrscheinlich stark mit Schminke verklebt. Nachdem man die Patientin endlich ansehen kann, erklärt man ihr, warum Tokio Hotel kein guter Umgang für kleine Mädchen ist. Die Patientin wird schreien: "NEIN, Tokio Hotel ist geil!" Also droht man der Patientin damit, die Haare um einige Zentimeter zu kürzen. Darauf fängt die Patientin an zu heulen; man reicht ihr das (wichtig) dreckige Tuch, und erklärt ihr, dass man es doch nur gut meint, und man diese gesamte Disskusion gar nicht hätte, wenn Tokio Hotel nicht existieren würde. Sie stimmt traurig zu, und verspricht absofort kein Tokio Hotel mehr zu hören, und die Poster von Bill durch nette Tierbabys zu ersetzen.

Lernen[Bearbeiten]

Nach Studien des weltberühmten Professores S. Chw. Änzer, Diplom Ideologe und Theologe, hat sich die Anzahl der Menschen, die an der Krankheit "Lernen" erkrankt sind, drastisch erhöht. Immer mehr unschuldige Schüler und Angestellte verspüren einen unerklärlichen Drang zu lernen!

  1. Materialien: Seil, Karten für den Heidepark, das Buch "Tausend Dinge die besser sind als Lernen".
  2. Benötigter Intelligenzquotient: Null. Nix. Nada.
  3. Vorgehen: Da der Patient wahrscheinlich grade beim Lernen ist, kann man ihn leicht mit dem Seil fesseln. Der Patient bekommt erst eine Runde aus dem Buch "Tausend Dinge die besser sind als Lernen" vorgelesen, damit er den richtigen Vorgeschmack bekommt, dann wird er mit zum Heidepark geschleppt, wo er sich köstlich zu amüsieren hat. Bei richtiger Geschwindigkeit der Achterbahnen (ungefähr zwischen Kotzstadium und leichten Ohnmachtsanfällen) wird der Patient schnell gegen das Lernen sein, und für den Spaß stimmen, und geheilt sein.