Heiden-Park
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Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Wissenswertes
Der Heiden-Park bei Soltau mitten in der Pampa ist das Sammelbecken für alle Wikinger. Sie treffen sich hier um ihre mit Metal und Saufen verunstalteten Körper wieder in Schwung zu bringen. Dabei wollen sie natürlich einen Heiden-Spaß haben.
Zu diesem Zwecke stehen dort viele Kotzmühlen zur freien Benutzung bereit. Diese meist auf Zentrifugalkraft beruhenden Geräte bringen den Körper in Wallung, so dass er alles überflüssige abstößt.
Das sieht dann ungefähr so aus:
Die ganz Risikofreudigen setzen sich in eine Show. Da können sie unerwartet von Delfinen, Seelöwen oder Piraten angegriffen werden.
Gegründet wurde er anno Filzschuh vom Ober-Heide Simonis. Anlass war der feierliche Schaschlikausschank der Heidenbären.
[bearbeiten] Wumbo das Maskottchen
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Als spezielles Wahrzeichen ist im Heiden-Park ein besonders gewalttätiges Tier angestellt. Der nach dem Risikobär entworfene Psychopath fällt gerne Besucher an.
Wer kein Kleingeld in Scheinen dabei hat, wird gnadenlos entführt. Meist frisst er, ohne Lösegeld zu fordern, die Kinder der entführten Familien und verkauft die Eltern an Puffs in Thailand.
Seit der Gründung wählt die ansässige Gemeinde der Heidenbären einen aus ihrer Mitte aus um Wumbo zu verkörpern. Dieser muss von seiner Diät abschwören und darf auch nicht christliche Kost nicht mehr verschmähen.
[bearbeiten] Erkennungszeichen
Wumbo erkennt man an seinem festen Biss, der dank der extra angeschliffenen Zähne bis zu 1 1/2 Kilo Fleisch aus dem Körper reißt.
Wer nicht so lange warten möchte, sollte nach einen übergroßen Bären ausschau halten, der Menschenmengen anfällt. Meist schnappt er sich 2 bis drei Kinder, hält sie im Würgegriff und verlangt sofortige Beweisfotos mit den verschreckten Plagen.
Ihre Leichen findent man meist erst Tage später ohne Kopf an Außfallstraßen im Irak.
[bearbeiten] Abwehr Wumbos
Wer es sich zutraut sollte den offenen Schlagabtausch fordern. Meist lässt sich Wumbo darauf ein.
Doch Vorsicht! Er kämpft mit fiesen Tricks. So beisst und kratzt er gerne wie ein Mädchen oder legt sich einfach auf einen drauf und wartet bis man erstickt ist. Meist gewinnt man aber gegen ihn.
Es sollen schon viele mit ein paar Schrammen und nur einem fehlenenden Körperteil davon gekommen sein.
Manchmal lässt er sich auch mit einem Eis besänftigen. Besser ist aber immer, etwas Arsen mit unter zu mischen.
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