Hegel

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Georg Wilhelm Friedrich Wolfgang Carlos Erna Maria Hegel (* 27. August 1770 in Stuttgart; 14. November 1831 in Berlin) war deutscher Philosoph, Scharlatan und Unsinnschmierer (wie Schopenhauer es zu sagen pflegte).

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Leben

[bearbeiten] Jugendjahre (1770 - 1789)

Hegel, der die Aufnahmeprüfung zur Waldorfschule nicht bestanden hatte, war dazu gezwungen, das städtische Einstein-Gymnasium zu besuchen. Er belegte Leistungskurs Pädagogik und Deutsch, jedoch gelang es ihm, aufgrund des Zentralabiturs nicht, sein Abitur zu erlangen, da er nur die Zensur Ungenügend erreichte. Sein Saufkumpane Friedrich Schelling war ein ausgezeichneter Urkundenfälscher und konnte Hegel zum Staatsexamen und Magister der Philosophie verhelfen.

[bearbeiten] Nürnberger Zeit (1789 - 1831)

Hegel dachte sich mehrere desolate Therorien aus, zu denen auch die Dialetik und ein paar Kreise gehörten. 1803 meldete Hegel die Eisbong zum Patent an. Sein neu gegründetes Unternehmen, das sich der Vermarktung der Inhalierapparate widmete, musste 1944 Konkurs anmelden, da die Rechnungen für das von Hegels Firma bereitgestelltem Zyklon B von der SS nicht mehr bezahlt wurden.

[bearbeiten] Tod

Hegel starb 1831 an Parodontitis, jedwede Heilungsversuche schlugen fehl, da sich der geistigumnachtete Hegel nicht von dem Gedanken abbringen ließ, sich mit Sekundenkleber die Lippen zusammenzukleben. Weiteren Quellen zufolge soll Hegel aber schweren Kopfverletzungen erlegen haben, die er sich zuzog, als er von seinem hohen Ross stürzte. Karl Marx versuchte zwar noch, ihn vom Kopfe auf die Füße zu stellen, musste aber letztendlich bemerken, dass Hegel wohl doch ein zu großer Brocken war.

Nach seinem Tod gab Hegel mehrmals bekannt, dass er den Tod schon längst als "dialektisch aufgehoben" betrachtet.


[bearbeiten] Zitate

  • "Wird der Zweifel Gegenstand des Zweifels, zweifelt der Zweifelnde am Zweifel selbst, so verschwindet der Zweifel." Fälschlicherweise wird dieser Satz von heutigen Philosophen häufig als Beispiel für seine dialektische Methode zitiert. Dabei vergessen sie aber, dass Hegel eine schwere Rechtschreibschwäche und zudem Affinität zu Zwiebeln aufzeigte.
  • "Was gewaltig stinkt, das ist wirklich; und was wirklich ist, das stinkt gewaltig." Diese Worte gaben Schopenhauer wahrscheinlich endgültig den Anstoß, Hegels Philosophie als Afterphilosophie zu bezeichnen.

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