Harald Glibberkäs
Harald Glibberkäs (* 2. Juni 1203 in Saarbrücken; † 11. Dezember 1792 in Castrop-Rauxel) ist der wichtigste Mensch der Welt. Er machte Karriere als Entdecker, Autor, Regisseur, Filmstar, Musiker, Maler, Bildhauer, Archäologe, Atomforscher, Graf Dracula, Deine Mudda, Fernsehmoderator, Theologe, Religionsgründer, Papst, Dalai Lama, Illuminati, Mongolenkahn, Bundeskanzler, Erfinder, Diplomat, Ich, Königssohn, Weltverbesserer, Opportunist, Kollaborateur, und als Fleischerei-Fachverkäufer. In erster Linie ist er aber bekannt für die Entdeckung des Bohnenkrautes und seiner damit einhergehenden Verbindung zu Annegret Mörtel.
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Bearbeiten Werdegang
1203 wurde er als Sohn von Isolde und Dieter Glibberkäs geboren. Nach seiner Geburt war Harald ein sehr unzorniges Kind. Seine Harmlosigkeit kulminierte sich so lange, bis er nicht mehr anders konnte und plötzlich bösartig wurde. Für sein blötzliches Bösewerden lieferte er im Laufe der folgenden Jahre zahlreiche Begründungen, die allesamt etwas mit seiner Ehe mit Elke Heidenreich zu tun hatten - alle aber waren sie wahrscheinlich gelogen, denn Elke Heidenreich und Harald Glibberkäs waren nie verheiratet.
Mit 17 wanderte Harald in die Welt aus, und betätigte sich als Entdecker. So entdeckte er unter anderem Simbabwe, Ägypten, den Planeten Pummpudding und schließlich, im Jahre 1298, das Bohnenkraut. Letzteres brachte ihm die Intimfeindschaft der Herrin der Finsternis Annegret Mörtel ein (siehe Zeitalter der Finsternis).
In den folgenden Jahrzehnten begann Harald Glibberkäs alle paar Jahre eine neue Karriere in einem anderen Berufsfeld, die er jedoch allesamt mangels Geld, Intelligenz und Talent bald wieder fallen ließ. Das erklärt die Tatsache, dass seine Vita unter anderem die Tätigkeiten Entdecker, Autor, Regisseur, Filmstar, Musiker, Maler, Bildhauer, Archäologe, Atomforscher, Fernsehmoderator, Theologe, Religionsgründer, Papst, Dalai Lama, Mongolenkahn, Bundeskanzler, Erfinder, Diplomat, Königssohn, Weltverbesserer, Opportunist, Kollaborateur, und als Fleischerei-Fachverkäufer umfasst.
Im Alter zog Harald Glibberkäs sich auf sein Chalet in Castrop-Rauxel zurück, wo er 1792, einsam und verarmt, an Sklerose starb. |
Bearbeiten Werk
Zeit seines Lebens verfasste Harald Glibberkäs zahlreiche Schriften und Pamphlete, die teilweise Einzug in unser populärkulturelles Kollektivgedächtnis fanden:
Bearbeiten Bibliographie:
- Simbabwe - ein Reiseführer (Sachbuch, 1244)
- Dort wo die Schnitzel blühn (Roman, 1246)
- Annegret Mörtel - eine Biografie (Sachbuch, 1270)
- Fabelhaftes Ägypten - ein Reiseführer (Belletristik, 1273)
- Wandern auf Pummpudding (Sachbuch, 1280)
- Wenn Schimmel weinen könnte (Roman, 1285)
- Das Bohnenkraut und seine Bedeutung für die Menschheit (Sachbuch, 1299)
Außerdem war er als Regisseur tätig und drehte einige populäre Blockbuster:
Bearbeiten Filmografie:
- Krieg der Wiesel (1242)
- Soylent Gump (1304)
- Der Herr der Nasenringe (1313)
- Full Metal Jackhammer (1344)
- Der Soldat Matthias Reim (1350)
- Fluch der Karotte (1357)
Bearbeiten Beziehung zu Annegret Mörtel.
Es ist historisch nicht eindeutig überliefert, ob die Herrin der Finsternis und Harald Glibberkäs sich tatsächlich persönlich je begegnet sind. Die Legende besagt, dass sie sich bei Haralds historischen Besuch auf ihrer Heimatwelt Pummpudding 1299 an einem Sonntagnachmittag zum Essen verabredet hätten, wo Harald Annegret Mörtel mit einer köstlichen Bohnensuppe bekocht haben soll. Annegret Mörtel soll darauf hin die Bohne auf ihrem Heimatplaneten Pummpudding angepflanzt und für heilig erklärt haben - indirekter Auslöser für das Zeitalter der Finsternis auf Pummpudding. Dagegen spricht, dass Annegret Mörtel zu jener Zeit noch gar nicht am Leben war.
Bearbeiten Ähnlichkeiten zum jungen Sean Connery
Oft wird von Wissenschaftlern bemerkt, wie wenig Ähnlichkeit Glibberkäs mit dem jungen Sean Connery aufweist. Dazu muss angemerkt werden, dass beide nicht das geringste miteinander zu tun haben. Das geht sogar so weit, dass man, um zu erklären, wer Glibberkäs ist, oft einfach sagt: "Stell dir Connery vor, und dann ersetze ihn durch jemand vollkommen anderes".