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Hans Sarpei

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Hans Sarpei während eines Probetraining bei der deutschen Fußballnationalmannschaft. Am Ende wechselte er jedoch nach Ghana.

Hans Sarpei, mit vollem Namen Hans Adu Dauerwitz Sarpei, war ein solider Fußballspieler ohne besondere herausragende Leistungen im Profifußball, weshalb seine Antworten auf in diese Richtung gehende Interview-Fragen immer recht knapp ausfielen. Inzwischen kann er sich mit knapp 400.000 Facebook-Likes und annähernd ähnlich vielen Twitter-Followern brüsten. Außerdem liegt er nach "Lady Gaga", "justin bieber schwul??" und "Schwanger mit 14" in der Statistik der meistgesuchten Google-Begriffe auf Rang 4. Zudem war er Jugendwort des Jahres 2011 und meistverlinkter Stupidedia-Artikel der Kalenderwoche 31. Sein Ziel, für jeden Klub Nordrhein-Westfalens mindestens einmal gespielt zu haben verfehlte er knapp. Trotzdem ist er wohl ein ziemlich toller Typ.

Karriere[Bearbeiten]

Hans Sarpei im Einsatz für die Nationalmannschaft Ghanas, für die er mehr Spiele bestritt als Legenden wie George Weah, Roger Milla oder der große Pelé.
Die Karriere vieler Fußballer beginnt auf der Straße. Bei Hans Sarpei war das nicht so, in Ghana gab es keine Straßen, höchstens von Heuschrecken-Schwärmen zerfressene Maisfelder. Hans Sarpei hatte eine schwere Kindheit, er wuchs in Köln auf. Zuvor hatte seine Familie bereits erfahren, wie es ist, am Existenzminimum zu leben und wie schnell soziale Abfälle Existenzen zerstören, als man von Ghana in die Karnevalshochburg im Westen zog. Der junge Hans Adu flüchtete in den Sport, landete schließlich beim Fußball. Mit Medien trat Hans Sarpei früh in Kontakt, sein erster Gameboy Color war gelb. Im Laufe der Jahre konnte er sich bis zu einer PlayStation hocharbeiten und auch der Sport zeigte eine Zukunftsperspektive auf. Auf Drängen seiner Eltern machte er jedoch zeitgleich eine Ausbildung zum Vorlagenmechaniker, nachdem bereits sein älterer Bruder erfolglos versuchte, mit Fußball Geld zu verdienen und 1996 ohne Ausbildung und Verein dastand. Wie jeder wichtige Mensch auf dieser Welt hat Hans Sarpei skandalöserweise Ex-Freundinnen aufzuweisen. Eine deutlich vorwarnende Tendenz an seinen ersten Profi-Verein SCB Preußen Köln, den er nach nur einem Jahr dann wieder verließ, da er zum Valentinstag kein Geschenk bekommen hatte.
Immer schon fair: Hans Sarpei beklatscht eine Aktion des Gegners. Nicht im Bild: Ralf Rangnick, der in dieser Situation sein Burnout erlitt, weil Sarpei wieder mal nicht mit zurück gelaufen war.
1996/1997 ging er dann eine Beziehung mit Winfriedia Mülheim ein, Jahrgang 1923. Doch auch diese Beziehung hielt nicht lange an, alt war Winfriedia Mülheim zwar, aber bei weitem nicht reich. Ein paar unterklassige Vereine wie SV Siegburg 04, VfL Rheinbach, SC Fortuna Köln, MSV Duisburg und der VfL Wolfsburg folgten, ehe Hans Sarpei den Sprung in bekanntere Sphären schaffte.

Der junge Hans brachte es bis ins knapp 100 Kilometer von seinem Heimatort entfernte Leverkusen, wo er bereits vor Jahren schon mal bei einer Bewerbung zum Versuchskaninchen für Bayer aufgrund fehlender Kompetenz abgelehnt wurde. In der Zeit bei der Werkself fiel Hans Sarpei vor allem dadurch auf, dass man seine Sticker im Panini-Sammelalbum nach nur zehn gekauften Tütchen knapp sechsmal in der Hand hielt. Für Leverkusen lief er insgesamt 42 Mal auf und wechselte dann den Verein, da so um die Zahl und ihn ein Mythos wachsen sollte. Die bekannteste Station seiner Karriere war der FC Schalke 04, für den er Schätzungen von zufällig auf der Straße ausgewählten Leuten zufolge knapp 149,5 Mal gespielt hat. In Wirklichkeit waren es sagenhafte 9 Aufläufe in der Bundesliga und 17 weitere, die er seinen Mannschaftskollegen zu Feiertagen kochte. Nach der Saison 2011/2012 ließ er seine Karriere ausklingen und verdient nun sein Geld als "Experte".

Der Social-Media-Typ[Bearbeiten]

Und zwar als Experte für Social-Media-Käse bei Fußballvereinen. Privat als einzelner Fußballspieler oder als Verein kann man ihn engagieren und er bügelt als eine Art "Unternehmensberater" einmal über Facebook- und Twitter-Accounts der Verein drüber. Daraus entstanden Facebook-Seiten wie "Felix Magaths Eier sind Medizinbälle", "Uli Hoeneß Empfiehlt Dir Dich Zu Beruhigen" oder auch "Jermaine Jones Macht Disch Krankenhaus". Inzwischen ist er sogar bei Karstadt Sport als Media-Berater angestellt und kündigte auf einer Pressekonferenz an, dass das Unternehmen von nun an nur noch schwarze Zahlen schreiben würde. Hans Sarpei scheint seine Hautfarbe nämlich selber sehr lustig zu finden. Doch wie kam es dazu, dass auf einmal ein Hype um den Rechtsverteidiger entbrannte und er so bekannt wurde? Es ist wieder eine dieser wundersamen Geschichten aus dem Internet. Nach einem enttäuschenden Auftritt seiner Schalker postete das "Schalke-Idol" (Quelle: Facebook) "Sogar meine Fehlpässe kamen heute beim Gegner an. Es gibt Tage, da läuft gar nichts.". Sein Mitspieler Alexander Baumjohann (Gewinner des dritten Platzes beim Wettbewerben der "behinderten Nachnamen, die einen lebenslang brandmarken") antwortete ihm daraufhin auf Twitter "Es gibt Tage, da läufst nicht mal du.". Die Antwort kam prompt "Ey Alex, du bist voll der Baumjohann". Ins Gesicht. Hans Sarpei zeigte sich megawitzig und hatte zugleich ungewollt eine lockere Kneipenrunde auf eine Idee gebracht, die es sicherlich landesweit in ihrer Art zuhauf gibt. "Hans Sarpei's Fehlpässe kommen beim Mitspieler an, hat der heute gezwitschert.", wusste der angetrunkene Hergott Blechstadl zu berichten. Ein Brüller! Noch nicht ganz trocken wurde die Facebook-Seite "Hans Sarpei gefällt das" und knapp zwei Wochen lang fanden die paar Kneipenfreunde das für ihren privaten Freundeskreis megawitzig und das sind Insiderwitze - zumindest innerhalb dieser geschlossenen Gesellschaften - zumeist auch. Dann führte Facebook die "Teilen"-Funktion ein, die Seite wurde geteilt und gehypt. Und so wurde ein ehemals witziger Kneipengag zum unlustigen Massenwitzlein.

Während seines ersten Interviews war Hans Sarpei leicht hibbelig. Ob es daran lag, dass er nervös war oder kurz zuvor in die Steckdose gefasst hatte (Frisur), weiß leider niemand, letzteres wäre zumindest richtig witzig.

Offensichtliches (Der Pflichtteil)[Bearbeiten]

Hans Sarpei ist besser als Chuck Norris und schwarz. Außerdem ist er der einzige Fußballspieler, der nach seiner Karriere sein erstes Interview geben durfte. Vorher hatte sich niemand für seine Meinung interessiert, da Rechtsverteidiger, solange sie nicht gartenzwergähnliche Kapitäne sind, nur selten für Highlights im Sport sorgen. Er spielte oft so unauffällig, dass die Medien rassistische Rufe im DFB-Pokal-Spiel Schalkes gegen Dynamo Dresden auf Jermaine Jones und nicht auf Hans Sarpei bezogen.

Trivia[Bearbeiten]

  • Hans Sarpei gefällt dieser Artikel, blabla.
  • In seiner Freizeit lässt sich Hans Sarpei neben bekannten Sportlern fotografieren und sucht nach neuen Witzen über seine eigene Hautfarbe. Dabei sucht er einfach nach Gegenständen die schwarz sind und bezieht diese auf lächerliche Weise auf sich selber. Eine schwarze Tastatur: Da ist wohl Hans Sarpei rübergerollt. Oreo-Kekse: Sind wohl seinen Lippen und Zähnen nachempfunden (Schwarz-Weiß-Schwarz für alle, die langsamer denken als 36-Jährige Verteidiger rennen). Und so weiter und so fort.
  • Sarpeiesk, Wie-Wort, Umschreibung der Flucht ins Internet bei ausbleibendem Erfolg im realen Leben.
  • Hans Sarpei ist so fett, er sitzt bei Aldi unter der Kasse und verteilt Roundhouse-Kicks an George W. Bush.
  • Alles was in diesem Artikel steht, ist gelogen. Alles was im Internet steht, stimmt auch nicht. In Wirklichkeit ist Hans Sarpei einfach nur der kleine Bruder von Gerald Asamoah. Man erkennt es an der Hautfarbe und dem Grinsen.
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