Hanfbär

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Der Hanfbär (lat. ursus cannabinoleus) ist ein in Oberbayern, Tibet und den Nymphomanischen Karpaten vorkommender Problembär. Auffällig ist seine langsame Fortbewegungsart, seine roten Augen und sein Hang zur Reggae-Musik. Seine nächsten Verwandten sind die Drogenkoalas.

Bearbeiten Winterschlaf

Der Hanfbär hält einen Winterschlaf von neun Monaten. Vorher erntet er den gesamten Bestand seiner heimgezüchteten Hanfpflanzen ab, dreht sich genüsslich Tüten daraus und raucht diese. Die drei Monate, die er nicht im Winterschlaf verbringt, benötigt er zum Züchten von Hanfpflanzen (cannabis sativa oder hanfus grasus barzium).

Eine der moderneren Theorien besagt, dass der Anfang beim Kiffbär liegt. In den 70er Jahren kam ein Wanderzirkus nach Jamaika. Bei einer der Vorstellungen rauchten alle Zuschauer, wie es im jamaikanischen Zirkus üblich ist, ebenso der Kiffbär. Nach der Vorstellung schlich er aus dem Zelt und folgte einem der bedröhnten Zuschauer. Er fand in seinem Garten Hanfpflanzen. Eine von denen stahl er klammheimlich und brachte sie nach Europa. Er eröffnete eine gigantomanische Hanfplantage in den Alpen und versorgte die benachbarten Bären mit "Tabak". Er wurde zum coolsten kiffenden Homie-Bär der Welt, und wenn er nicht gestorben ist, kifft er bestimmt noch heute.

Bearbeiten Prominente Hanfbären

Bearbeiten Sonstiges

  • Der Hanfbär hat einen trockenen Humor, da er keinen Speichel mehr produziert.
  • Viele Menschen, wie z.B. Brendetlev Kawaalskii, glauben, der Hanfbär wäre Rauschgiftsüchtig.
  • Das stimmt auch.


Ein Braunbär
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