Haka

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Haka steht für „Harter Kern“. Ein Haka ist mindestens 9 Tage für einen ev. Kirchentag aktiv. Viele bleiben sogar zwei bis drei Wochen und sorgen für einen reibungslosen Auf- und Abbau. Manchmal melden sich ganze Gruppen als Hakas an, die Meisten jedoch kommen alleine oder zu zweit. Die meisten Hakas stammen aus der Bündischen Jugend oder der Pfadfinderbewegung. Sie bekommen neben Verpflegung, Unterkunft und freiem Eintritt auch alle anstehenden Fahrtkosten erstattet. Dafür helfen sie auch den ganzen Tag – und wenn viel zu tun ist sogar länger…


Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Wissenschaftliche Erstbeschreibung des Homo sapiens hakasiensis

[bearbeiten] Systematischer Status

Reich: Animalia (Tiere) Unterreich: Metazoa (Vielzellige Tiere) Abteilung: Bilateralia Unterabteilung: Deuterostomia (Neumundtiere) Stamm: Chordata (Chordatiere) Unterstamm: Gnathostomata (Kiefermünder) Gruppe: Tetrapoda (Landwirbeltiere) Klasse: Mammalia (Säugetiere) Unterklasse: Theria Überordnung: Eutheria (Echte Plazentatiere) Ordnung: Primates (Herrentiere) Unterordung: Anthropoidea (Affen) Teilordung: Catarrhina (Schmalnasenaffen) Überfamilie: Hominoidea (Menschenartige) Familie: Hominidae (Echte Menschen) Unterfamilie: Homininae Gattung: Homo (Mensch) Art: sapiens (Menschen) Unterart: hakasiensis (Haka)


[bearbeiten] Artbeschreibung

[bearbeiten] Kennzeichen/ Merkmale:

Der Homo sapiens hakasiensis als Unterart des Homo sapiens (siehe dort) weist weitgehend dessen typische Kennzeichen und Merkmale auf. Dazu zählen Geschlechtsdimorphismus, das Vorhandensein zumeist rudimentärer, auf den Kopf und weitere kleinere Flächen beschränkte Behaarung und mitunter ausgeprägte Balztracht. Arttypisch sind die zumeist aus Häuten artfremder Säugetiere hergestellten derben Bein- und Fußkleider, aus fein verwobenen Baumwollfasern hergestellter farbiger Halsschmuck sowie schaf- oder ebenfalls baumwollene, meist blaue oder graue, Brust- und Rueckenbedeckung. Bipeder aufrechter Gang auf den kräftigen Hinterläufen und der Einsatz der Vordergliedmassen als Greif- und Halteorgane sind deutlich ausgeprägt. Das Gehirn ist weit entwickelt, so dass auch komplexe oder ungewohnte Aufgaben nach einer angemessenen Lern- und Trainingsphase durchgeführt werden können. Dabei entwickeln einzelne Individuen eine außerordentliche Geschicklichkeit z.B. im Papphocker falten, Gabelstapler fahren, der Bedienung hochentwickelter Telekommunikationstechnologie sowie des Treibens und Hütens massenweiser Ansammlungen der nah verwandten Unterart Homo sapiens kitans (siehe dort).

[bearbeiten] Verbreitung und Bestand:

Bestände des Homo sapiens hakasiensis finden sich flächendeckend im gesamten Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland mit einigen diasporen Exemplaren in anderen Ländern. Der Gesamtbestand, der z.Zt. auf ca. 500 geschätzt wird, ist als Metapopulation zu sehen, dessen Untereinheiten über ein dichtes Netzwerk etablierter Migrationskorridore miteinander verbunden sind. Damit kann aus heutiger Sicht angenommen werden, dass genetische Vielfalt und der Erhalt einer überlebensfähigen Gesamtpopulation auch unter sich verschlechternden Lebensraumbedingungen zunächst gewährleistet sind.

[bearbeiten] Biotop/ Lebensraum:

Die Unterart ist ubiquitär und kann sich in den meisten terrestrischen Lebensräumen ausgezeichnet behaupten. Die Behausung variiert häufig mit den Jahreszeiten und kann den jeweiligen ökologischen Bedingungen oder saisonalen Gegebenheiten angepasst werden. Während im urbanen Raum häufig Bauten aus Stein als Unterkunft dienen, verfügen die meisten Individuen der Homo sapiens hakasiensis über die Eigenschaft, im naturbelassenen Umfeld kunstvolle Gehäuse aus mitgeführten Geweben schwarzer Baumwollfäden und Holzstangen zu bilden. Diese werden je nach Größe und Geometrie als Jurten oder Kohten bezeichnet. Gegebenfalls werden aber auch Turnhallen, leerstehende Büroräume, Container, Messehallen oder öffentliche Nahverkehrsmittel als Schlaf- und Ruhestätte angenommen. Üblicherweise ein tagaktives Lebewesen, treten mitunter nocturne Phasen auf, in denen gesamte Rudel ihren Tagesrhytmus verschieben und tagsüber schlafen – oder auch überhaupt nicht.

[bearbeiten] Wanderung:

In gemischten Gruppen umherziehend. Homo sapiens hakasiensis zeigt ein ungewöhnliches und einmaliges Wanderungsverhalten, das seltsamerweise am ehesten mit dem der Lachse zu vergleichen ist. Während nur wenige andere heute bekannte Säugetierarten überhaupt ihre üblichen angestammten Reviere verlassen, treten Migrationsspitzen von Homo sapiens hakasiensis in einem zweijährigen Zyklus auf und weisen damit eine verblüffende Covarianz mit den Wanderungszyklen der Unterart Homo sapiens kitans auf, obwohl es derzeit keinerlei gesicherten Nachweise gibt, dass diese Unterart als potentielle Beute dient.

[bearbeiten] Nahrung:

Homo sapiens hakasiensis ist ein omnivorer Nahrungsopportunist, der/die zu sich nimmt was er/sie finden kann. Die Nahrung des Homo sapiens hakasiensis gleicht damit der des Homo sapiens (siehe dort), weist aber mitunter einen auffällig hohen proportionalen Anteil an Schokolade und Keksen auf, was überwiegend auf den besonders zur Migrationszeit hohen Energieverbrauch und Schlafmangel, aber auch gute Lager- und Transportfähigkeiten dieser Futtermittel sowie lokal besonders häufiges Vorkommen zurueckzufuehren ist. Reiche Nahrungsgründe, die meist von einer kleineren Untergruppe erschlossen werden, üben ein magische Anziehungskraft auf Homo sapiens hakasiensis aus. Die Nahrungsaufnahme erfolgt überwiegend im Rudel. Obwohl Rangordnung und Struktur der Rudel üblicherweise eine geregelte Nahrungsaufnahme gewährleisten, ist mitunter auch beobachtet worden, dass mehrere hundert Individuen gleichzeitig über ahnungsloses Küchenpersonal herfallen und dieses in Bedrängnis bringen.

[bearbeiten] Paarungsverhalten/Fortpflanzung:

Die Fortpflanzung des Homo sapiens hakasiensis, der häufig ein typisches Balzverhalten vorausgeht, geschieht überwiegend aus einer seriellen Monogamie heraus, wobei die Art grundsätzlich sehr paarungsfreudig ist. Synchron mit den im zweijährigen Zyklus auftretenden Migrationsspitzen tritt sowohl bei Männchen als auch Weibchen ein Schub fortpflanzungs-aktiver Hormone auf, der mindestens 9 Tage anhält. Dieser wird ergänzt durch einen meist im April des darauffolgenden Jahres auftretenden kürzeren Hormonschub, der während einer weiteren Zusammenrottung im extremen Norden des Verbreitungsgebietes erfolgt und die Kopulationshäufigkeit durch exzessiven Konsum vergorener Gerstensäfte deutlich erhöht. Die Tragzeit beträgt neun Monate. In den meisten Fällen wird nur ein einziges Junges zu Welt gebracht.

[bearbeiten] Sozialverhalten:

Homo sapiens hakasiensis stellt eine ausgeprägt gesellige Unterart dar die zumeist in Rudeln oder Horden auftritt. Auffallend ist das deutlich vokale Verhalten, wobei, wohl einmalig im Tierreich, sowohl Männchen als auch Weibchen identische Klang- und Ruffolgen von sich geben. Häufig scharen sich die Rudelmitglieder dabei um ein oder mehrere Individuen die durch zupfende Bewegungen einem mit Metalldrähten bespannten hohlen Holzkorpus zusätzliche, meist harmonische, Klänge entlocken.

Auf die fuer wissenschaftliche Beschreibungen ueblicherweise erforderliche Hinterlegung eines Holotypus wird verzichtet.

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