HC Strache

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HC Strache ist eine Fußballmannschaft, die mit wechselndem Erfolg für ihre Politik warb.

[bearbeiten] Der Name

Ursprünglich hieß die Mannschaft natürlich "FC Strache", war jedoch damals noch völlig erfolglos und verlor ein Spiel nach dem anderen. Diese üble Pechsträhne erreichte ihren Höhepunkt, als der Teamchef erfolglos versuchte, den Schiedsrichter zu bestechen und daher die gesamte Mannschaft aus der Liga für fünf Jahre ausgeschlossen wurde.

Richtig interessant wurde das Team erst durch ihren Comeback als "HC Strache". HC bedeutet hierbei "Handballclub" (zu deutsch: "Handballklub") obwohl es sich zweifelsohne um eine Fußballmannschaft handelt.

Dieser Name hat sich eingeprägt, weil die Spieler unter diesem neuen Namen regelwidrig bei ihren Fußballmatches immer wieder von ihren Händen Gebrauch machten, vor allem, wenn es darum ging, einem gegnerischen Spieler die Hand vor die Augen zu halten und so aus dem Gefecht zu setzen. Noch einfacher und effektiver war die geniale Idee des Trainers, die Hand für die naheliegenste Methode einzusetzen, nämlich für einen "Schlag in die Fresse". Als dann der Schiedsrichter mit der roten Karte zur Pfeife griff, warf sich die gesamte Mannschaft zusammen mit aufgehetzten Fans auf den armen Kerl.

Auf diese Weise revolutionierte HC Strache das Fußballspiel und setzte als Regel fest:

"Wieviele Tore geschossen werden, ist nur von sekundärem Interesse. Wahrer Gewinner ist ab sofort derjenige, der die meisten Hooligans auf seiner Seite hat."

Seit einigen Jahren ist HC Strache auch der Oberbefehlshaber des Österreichischen Bundesheers und Führer aller Emigranten und Imigranten in Österreich.

[bearbeiten] Weitere Entwicklungen

Die Siege des Teams nahmen eine ganze Serie an. Die Polizei war neidisch, aber die Hooligans stets in der Überzahl.

Beim Endfinale der Weltmeisterschaft erklärte der Schiedsrichter HC Strache zum Endsieger: "Ihr seid die beste Mannschaft der Welt. Bitte schaut mich nicht so bedrohlich an..." Zudem wurde dem Finalgegner Südtirol kampflos überlassen.

Mittlerweile spielt der HC Strache in der höchsten Fußballliga, in diesem Fall auch Parlament genannt. Zuvor konnte man den Verein nur in der Regionalliga bewundern.

Seitdem der HC Strache in der höchsten Liga spielt, ist die Angst vor ihm so groß, dass der Mannschaft von der Liga nun sogar Geld angeboten wird, dafür, dass sie mitspielt und die Hooligans nicht allzu brutal sind.

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