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Googleaufklärung

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Google kommt manchmal auf komische Ideen

Googleaufklärung nennt man das Verfahren, mit dem Eltern, die sich vor der Verantwortung drücken, ihre Kinder nicht selber über ihre Sexualität aufklären, sondern sie vor den Rechner setzen und ihnen die (mittlerweile zur Softpornoseite mutierten) Website Google.de zeigen. Diese Art der Aufklärung wird auch in der Schule genutzt, Lehrer nennen es dann "Informatikunterricht".

Die Idee[Bearbeiten]

Die Grundidee der Googleaufklärung kam einem Arzt, der sich nicht wirklich traute, seine 12 jährigen Tochter über ihre Sexualität aufzuklären. Als er eines Abends bei Google auf der Suche nach einem neuen Besen war (welcher Arzt sucht nicht Abends nach Besen im Internet???), fand er in den Suchergebnissen nur schlimme Stichwörter, in der er lesen musste, was Frauen so alles mit ihren Besen machen. So entschied er seine Tochter vor den Rechner zu setzen und sagte ihr, dass sie mal irgendetwas bei Google eingeben sollte. Sie entschied sich, ihr Hobby reinzuschreiben, die "Pferde" und klickte auf Suche. Die Ergebnisse waren grauenhaft:
"Das Chantal lässt sich von ihrem Pferd tot poppe*. Sieh dir das Video an!"
Die total geschockte Tochter klickte schnell, auf den nächstbesten Link, welcher, zu ihrem Pech, der "Bilder"-Link ist, in der sie die Fotos zum Chantalvideo sehen konnte. Um auch dem zu entkommen, klickte sie auf "Gruppe", was dazu führte, dass sie aufeinmal in einem Pferde*icker-Klub eintrat der kurz darauf von der Polizei hochgenommen wurde.

Die Folge: Die Tochter wurde zwar von Google aufgeklärt, mutierte aber zu einer perversen Sodomitin und bekam 2 Jahre Haft.

Die Googletools[Bearbeiten]

GoogleIcon.png Web: Wer lesen kann ist hier klar im Vorteil, denn hier stehen die perversesten Sachen aus dem ganzen Netz. Natürlich ist es nicht vorteilhaft, wenn ein 9-jähriger Junge, der gerade erwachsen wird, lesen muss, wie eine Frau vergewaltigt wird. Auch wenn die Suchergebnisse nur mit einem kurzen Ausschnitt, über den Seiteninhalt beschmückt ist, reicht es, um einen Kleinmenschen zu einen psychischen Opfer zu machen.
GoogleIcon.png Bilder: Die Bilder erweitern natürlich den Horizont und geben den perversen Gedanken auch noch ein Bild. Zu jedem Thema gibt es irgendein Bild. So kommt, wenn man "Homer Simpson" eingibt eine angemalte Va...se. Gibt man Schlagstock ein, so erscheint ein Bild der besten Stückes der Mannes, der Schlagstock. Gibt man Bayern ein, erscheint Edmund Stoiber, im schlimmsten Fall sogar nackt.
GoogleIcon.png News: Die Nachrichten an sich sind sowieso eine sehr kranke Mischung von kranken Geschehnissen, die irgendwo auf der Welt passiert und einer magersüchtigen und halbnackten Tusse, die das ganze moderiert. Auch in den Google-Nachrichten ist es nicht anders, außer, dass dort keine verrückte Hexe irgendwas von nem Zettel abliest, sondern die Nachrichten vom Bildschirm abgelesen werden muss. Hier können sich die Leser nochmal davon überzeugen, dass Pferde wirklich dazu neigen, Frauen tot zu *****.
GoogleIcon.png Maps: Mit den Stadtkarten kann man sich umsehen und nachgucken, wo das nächste Blaulichtmilieu zu finden ist.
GoogleIcon.png Produkte: Über den Produktelink kann man, wer hätte es anders gedacht, Produkte kaufen.
Welche Produkte es sind, kann man unter diesem Link sehen.
GoogleIcon.png Gruppe: Über die Gruppensuche findet man neben den Pferdeliebhaberclub viele andere Gruppen, die sich wöchentlich zum Gruppenschuhputzen treffen.
GoogleIcon.png Google Earth: Google neuestes Tool, welches man sich jedoch runterladen kann. Natürlich hört es sich harmlos an, wenn man sich die Gegend durch einen Satelliten ansehen kann, jedoch ist es nicht mehr so harmlos, wenn man mit den Satelliten in irgendwelchen Fenstern reinguckt und Frauen beim umziehen beobachtet.