Gold zu Geld

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Gold zu Geld ist ein von Schweizer Banken patentierter Vorgang, der jegliche Art von altem, schwerem oder versifftem Goldschmuck in druckfrische Dollar- oder Euronoten verwandelt. Da das Patent in der EU einfach ignoriert wird, gibt es zahlreiche Privatunternehmen bei uns (zum Beispiel Schnief-Gold oder die Klunker-Gang) die sich diese Methode von den Schwitzern Schweizern abgeglotzt haben.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Anfang des Grundgedankens[Bearbeiten]

Natürlich hat Jesus damit wieder irgendetwas zu tun. Die Versuche der Normalsterblichen Wasser in Spirituosen (ggf. Wein) zu verwandeln, wie er es vollbrachte, schlugen alle fehl, und Jesus wurde der Freund aller Barkeeper in den Slums von Jerusalem. Nach etlichen Saufgelagen mit der Dorfjugend wollte Jesus eine Geschichte aus der Bibel erzählen. Da aber seine Birne nicht mehr in der Lage war, überhaupt etwas zu erzählen, versuchte er, aus einem Goldkelch eine Bibel zu zaubern, damit die Leute die Märchen selbst nachlesen können. Natürlich war es eine Riesenherausforderung für ihn mit einem Vollbrand Wunder zu vollbringen, aber es gelang ihm und alle waren "happy"...

Mittelalter[Bearbeiten]

Die Heldentaten Jesu waren im Mittelalter wieder total in, und die Geschichte, in der er aus Gold - Klopapier schuf, gaben der damaligen Urform von Greenpeace (Friede in Grün kurz: FiG) wieder Hoffnung, die alte Welt vor der Abholzung zu bewahren. Die Herstellung von Papier für Bücher (obwohl nicht einmal 0,3 Prozent der Weltbevölkerung lesen konnten) waren in der Zeit so extrem, dass das Säubern des Afters (nachdem man abgedrückt hatte) mit den bloßen Fingern erfolgte. "Friede in Grün" bat einige knochige Hexen aus dem alten Gold, das zum Füllen der gammeligen Zähne der ganzen FiG-Aktivisten verwendet wurde, Bilderbücher (es konnte ja kein Schwein lesen) zu zaubern. Ob das den alten Kräuterweibern gelang, ist nicht bekannt.

Heute[Bearbeiten]

Nach langer Forschung gelang es dem Schweizer Bankräuber Karl-Heinz Gibsmir aus einer alten Mikrowelle und einem Super Nintendo ein Gerät zu bauen, das Jesus' Superkräfte imitieren konnte. Das Verwandeln von Gold in Bücher schien ihm aber ein wenig unwirtschaftlich, deswegen modifizierte er das Ding so, dass es Geldscheine ausspuckte.
Als Beispiel: Füttert man den "Karl-Heinz Umwandlungsprofi" mit 100 Gramm Feingold, formen sich daraus 100 50-Euro-Scheine. Das macht dann so um die 500 Euro, äh, 5.000 Euro.

Die Organisationen[Bearbeiten]

Schnief-Gold[Bearbeiten]

Schnief-Gold ist besser bekannt unter dem Namen Briefgold und ist eine Gruppe von Kiffern, die mit einer geklauten Kopie des "Karl-Heinz-Umwandlers" und Altgold von der Bevölkerung Schotter Geld herstellen, wobei sie aber 95 Prozent des erzeugten Geldes selbst behalten. Ihre Vorgehensweise ist sehr türkisch tückisch. Zuerst versenden sie Briefe mit einem Beutel (manchmal auch Briefbomben) mit dem man aufgefordert wird, sein ganzes Altgold reinzustecken. Hat man das ohne zu sterben geschafft, schickt man den Brief wieder zurück. Nach etwa sieben Jahren sollte dann der Kies im Briefkasten stecken.

Die Klunker-Gang[Bearbeiten]

Die Klunker-Gang geht anders als Schnief-Gold vor, sie will "direkter" ans Volk. Sie haben sich ihre eigene "Gold-zu-Geld-Maschine" gebaut und versenden auch keine dummen Briefe. Sie kommen ganz anders an ihr Gold heran. Die Klunker-Gang geht wie jede andere normale Asi-Gang nachts auf die Straßen, und schlagen wehrlose Hopper oder Rentner zusammen. Den ganzen Schmuck und die herausgeschlagenen Zähne sammeln sie dann ein, um ihre Geldmaschine damit zu füttern. Das erzeugte Geld spenden sie an die Krebsforschung.
Es gibt noch zahlreiche weitere Idioten, die mit dem Gold zu Geld-Geschäft Millionen machen. Sind aber alles nur langweilige Plagiate.