Glumanda

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Glumanda
Glumanda.jpg
Systematik
Klasse: Zeichentrick
Ordnung: Anime
Familie: Pokémon
Gattung: Echsentiere
Art: Glumanda
Wissenschaftlicher Name
Glutarum manparvum

(Professor Eich, 1958)

Glumanda (nicht zu verwechseln mit Tabaluga) ist eines der vielen Pokemon aus der Welt von Arsch Ketchup. Es ist klein, hat schuppige Haut und ist paranoid. Besonders auffallend ist die Flamme an seinem Schwanz. Es ist krampfhaft damit beschäftigt, seinen Schwanz auszublasen. Glumanda hat nämlich Angst vor dem Feuer. Wenn es gerade nicht pustet, rennt es wie wild vor der Flamme weg. Glumanda benutzt trotz der vielen Schuppen kein Anti-Schuppen-Shampoo.

Anatomie[Bearbeiten]

Glumanda hat zwei Schwänze, einer davon brennt, der andere dient zum Angeln. Die Wissenschaft vermutet, dass die Flamme auf dem Schwanz vererbbar ist, und seit der Geburt existiert. Dies konnte noch bestätigt werden, da ausgewachsene Glumanda nie unter wissenschaftliche Beobachtung gestellt werden konnten. Seltsamerweise entwickelt sich Glumanda zu einer höheren Lebensform (Glutexaris Mediis). Es ist noch nicht bekannt warum bei der Weiterentwicklung eine tetrisähnliche Melodie aus dem Nichts erscheint, und eine Stimme ruft: „Glumanda entwickelt sich!“

Verwendung[Bearbeiten]

Glumandas werden in verschiedenen Situationen gebraucht.

  • Beim Lagerfeuer: Ein gefesseltest Glumanda wird in die Mitte einer Menschengruppe gestellt, die Marshmallows über der Flamme grillen und nebenbei das Glumanda mit ihren Stöcken pieksen oder mit Essensresten bewerfen.
  • Beim Brandstiften: Brandstifter nehmen das Glumanda, werfen es in Gebäude hinein. Dort rennt es dann vor seiner Flamme weg, und verteilt so das Feuer im ganzen Haus, was sehr bequem für den zuständigen Brandstifter ist.
  • Zu medizinischen, bzw. psychologischen Zwecken: Man bringt den kranken Leuten ein Glumanda mit ins Krankenhaus, um zu zeigen, dass es Wesen gibt, die ein schlimmeres Schicksal erwischt haben, als die Kranken.

Verhalten[Bearbeiten]

Da sie die ganze Zeit rennen, haben sie keine Zeit sich fortzupflanzen, eine Höhle zu suchen, oder zu schlafen. Deswegen ist diese Art auch vor dem Aussterben bedroht. Um die Art zu erhalten, haben Forscher einige Glumandas in Eis eingefroren und konserviert. Die Schwanzspitze guckt aus dem Eisblock heraus, damit die Flamme nicht erstickt.

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