Glocke

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Die erste Zeichnung einer Glocke von Leonardo Davintschi aus dem Jahr 1156, vermutlich betrunken, aber genial

Glocke, die
Archaisches Leutinstrument, welches von Leonardo Davintschi irgendwann im Mittelalter materialisiert wurde. Des Weiteren handelt es sich vermutlich um den Vorläufer des heutigen Lautsprechers sowie des bei der Marine sehr beliebten Nebelhorns.

Allgemeines[Bearbeiten]

Unter einer Glocke versteht man ein Klingeldings aus Metall zur Erzeugung von Lärm. Ursprünglich zur Übertragung von Zeitsignalen an armbandlose Mittelalterzeitgenossen eingesetzt, ist die Glocke heute eine der schärfsten Waffen des radikal-christlichen Feiertagsterrorismus.
Außerdem werden die netten Kugeln, die Frauen und Mädchen in ihren Blusen herumtragen als Glocken bezeichnet.

Geschichte[Bearbeiten]

Von Leonardo Davintschi etwa im Mittelalter entwickelt, ist die Glocke ein schmerzliches Beispiel für die Verderbtheit der menschlichen Zivilisation, die immer wieder gute, kleine Alltagserfindungen zu Mitteln des Schreckens wendet. Anfänglich zur Erzeugung von als Warn- oder Alarmsignalen deutlich wahrzunehmenden Lärm durchaus nützlich, wurde sie später nach Kopplung an die Uhr zum Überträger von Zeitsignalen und dienten von da an nur noch dem Zweck, bis dahin glückliche (weil uhrlose) Bürger des Mittelalters unter Stress zu setzen.

Im frühen Spätmittelalter entwickelte sich die Glocke endgültig zum Folterinstrument, wie auch das Sprichwort "etwas an die große Glocke hängen" deutlich zeigt. Es gründet auf der Foltermethode, die Dorfpfaffen nutzten um Mütter außerehelicher Kinder vor dem ganzen Dorf bloßzustellen. Mit dem Vorläufer des Powerstrips, dem Seil, wurden Sie bis zur wortwörtlichen Läuterung ihrer Taten in der größten Glocke der Dorfkirche festgebunden.

In Zeiten fortschreitender Entchristlichung der westlichen Gesellschaften hat sich die Glocke endgültig zu einer der schärfsten Waffen des radikal-christlichen Feiertagsterrorismus entwickelt und wird von militanten Pastoren und Priestern dazu verwendet, friedlichen Atheisten den verdienten Sonntagsschlaf zu rauben.

Herstellung[Bearbeiten]

Früher war das Gießen einer Glocke so kompliziert, dass Friedrich Schiller mehrere Gedichte darüber verfasste, sein bekanntestes ist "Die Glocke von Schilla", in welchem der Fertigungsprozess zu genüge beschrieben wird. Heute sind Glocken mit einem handelsüblichen elektrischen Glockengießautomaten leicht in der eigenen Küche herzustellen, sofern eine ausreichende Deckenhöhe sowie Recyclingmetallvorräte vorhanden sind.

Siehe auch[Bearbeiten]