Glasfaser

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Glasfaser (rückwärts: resafsalG; durcheinander: rssaGlafe) ist im Grunde eine schlichte Kombination aus dem Namen des deutschen Wissenschaftlers Dr. Prof. FlasGlaser und dessen Haustieres Laslaser. Kombiniert man diese Namen, vertauscht einige Buchstaben und nimmt einige heraus, entsteht der als heute bekannte Begriff "Glasfaser", welcher mit der Entwicklung selbst eigentlich gar nichts zu tun hat (s. McDonalds).

[bearbeiten] Geschichtlicher Hintergrund

Auf die völlig geniale Idee, Licht durch eine Art Strohhalm zu schießen und dabei so zu tun als wäre dies sinnvoll, kam Dr.Prof. FlasGaser vom Institut für potentielle Weltherrscher (IfpW). Er selbst behauptet, dass diese Idee daraus entstanden sei, als er mit 35 Jahren zum ersten mal aus seinem Kellerraum trat und die Sonnenstrahlen so schön fand, dass er diese einfangen wollte. Nach unzähligen Versuchen (unter anderem bat er Arnold Schwarzenegger darum) gelang es ihm, das Licht in einem Strohalm von McDonalds für einen kurzen Augenblick einzufangen. Er blickte durch den Strohalm in die Sonne und beobachtete, wie sich das Licht in den Strohalm begab.

Kurzer Hand klebte er beide Seiten zu, rannte nach Hause und steckte den Strohhalm in sein TV-Out-Anschluss am PC. Als er daraufhin sein Schwarz-weiß bild betrachtete, stand für ihn fest: Licht sendet Informationen.

Als erstes hatte er den Verdacht, dass auf der Sonne Außerirdische lebten die uns seit Millionen von Jahren Informationen als Sonnenstrahlen zukommen lassen. Er Verwarf diese Theorie jedoch schnell da es ihm nicht gelang, sämtliche Strahlen einzufangen, was letztendlich daran lag, dass ihm die Strohhalme ausgingen (McDonalds stoppte die Produktion).

Nach endlosen Erweiterungen dieser Erfindung gibt es also heute das sogenannte Glasfaserkabel.

[bearbeiten] Technik

Ähnlich wie bei den Morsezeichen wird in bestimmter Geschwindigkeit und unregelmäßigen Abständen ein Strohalm mit einer Lichtquelle beleuchtet. Der Gegenüber sollte dann in diesen Strohalm blicken und mithilfe der vor erlernten Lichtsprache das gesendete identifizieren. Diese Technik ist soweit ausgereift, dass sie mittlerweile auch von PC zu PC funktioniert und diese sich damit verständigen oder Datenaustausch betreiben können.

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