Glücksschwein

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Als Glücksschwein wird ein pinkes, vierbeiniges Schweinchen bezeichnet, das meist ein Kleeblatt mit vier Blättern im Mund hat, um darauf rumzukauen.

Schwein.jpg

Aufgaben[Bearbeiten]

Die Aufgaben des Schweinchens sind:

  • im Schaufenster stehen und sich nicht bewegen
  • lächeln
  • schielen
  • den Mund halten
  • Leute dazu bringen, dass sie es kaufen
  • Glück bringen
  • Gras essen
  • Schnitzel werden
  • fette Menschen Glücklich machen

Charakter[Bearbeiten]

Je nach Laune. Wenn man es nicht gerade aufs Äußerste reizt, kann das Glücksschwein nett, anhänglich und freundlich sein. Wenn es aber, entweder aus einem bestimmten oder unbestimmten Grund, schlechte Laune hat, kann es richtig wütend, zornig und grausam sein. Mag es an den Exkrementen der Artgenossen zu lecken.

Ernährung[Bearbeiten]

Die Ernährung des Glücksschweins besteht grundsätzlich aus Gras und anderem Grunzeug, Fleisch von anderen Tieren und Wasser aus Quellen, Bächen und wenn es in Gesellschaft hungrig ist neigt es zu Kanibalismus

Aussehen[Bearbeiten]

  • Es ist rosa, man kann es natürlich auch selbst färben bzw. gibt es schon in anderen Farben und Farbmischungen
  • schielende Kulleraugen
  • große, fette Schnauze
  • Kleeblatt im Mund
  • viel zu klein für ein normales Schwein
  • im großen und ganzen wie eine Wachsfigur aus Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett

Lebensweise[Bearbeiten]

Man findet es in ganzen Herden, vor allem dann bringt es besonders viel Glück. Die verschidenen Unterarten sind in Einzelgänger und Herdentiere einzuteilen. Die Herden sind bei Angriffen im Vorteil, da sie aus sehr vielen (bis zu 100) Tieren bestehen. Der Einzelgänger kommt schneller und besser vorann, verbraucht nicht so viel Nahrung, ist unscheinbarer, aber schneller zu überwältigen.

Vorkommen[Bearbeiten]

Es ist in der ganzen Welt zu finden, ausgenommen China, die Mongolei, Mexico, Nord- und Südpol und einige andere Teile. Es kommt meistens in Eropa vor. Ebenfalls in Australien

Unterarten[Bearbeiten]

  1. Hufeisenglücksschwein(nur Männchen, daher vom Aussterben bedroht)
  2. Kleeblattglücksschwein
  3. Felicitae(nur Weibchen, daher vom Aussterben bedroht)

Die Hufeisenglücksschweine treffen sich in der Paarungszeit mit den Felicitae, zur Fortpflanzung. Wenn der Nachwuchs da ist wird er sofort aufgeteilt, nach weiblich (Felicitae) und männlich (Hufeisenglücksschweine).

Geschichte[Bearbeiten]

Früher wurde das männliche Glücksschwein, der "Glückseber" von einigen germanischen Stämmen verehrt, wie die heutigen Christen Maria verehren. Es durften erst keine Glückseber abgeschlachtet werden, also jagte man die Weibchen, bis es fast dazu kam, dass die Glücksschweinchen keine Nachfolger bekamen. Erst dann sah man ein, dass man, bis Junge geboren wurden, auf Hasenjagd umsteigen musste. Das Glücksschwein wurde von da an in Frieden gelassen. Bei den Römern und Griechen galt man als besonders previligiert, wenn man sehr viele Schweine besaß, somit auch Nahrung. Später galt ein Schwein als Zeichen für Wohlstand, und man schenkte sie sich an Sylvester gegenseitig. Sie galten ab dann als Ernährung.

Verwandte und Freunde[Bearbeiten]

Symbole, die in Tibet für Glück stehen:

Feinde[Bearbeiten]

  • Lawienen=>Naturkatastophe
  • Erdbeben=>Naturkatastrophe
  • Seebeben=>Naturkatastrophe
  • Flugzeugabstürze=>menschliches bzw. maschinelles Versagen
  • Explosionen=>Naturkatastrophen aber auch menschliches Versagen und maschinelles Versagen
  • Vulkanausbrüche=>Naturkatastrophe
  • Verkehrsunfälle=>menschliches bzw maschinelles Versagen
  • Arbeitsunfälle=>menschliches bzw.maschinelles Versagen


Sprichwörter[Bearbeiten]

  • Schwein gehabt.
  • Ferkel rennen-nur zum Spaß-gerne mal durchs hohe Gras
  • Wie der Schweinestall so der Bauer
  • Das kann doch kein Schwein lesen so eine Sauklaue!
  • Der Magen einer Sau, die Gedanken einer Frau und der Inhalt einer Worscht bleiben ewig unerforscht.
  • Der Mensch setzt Ruhm an, wie das Schwein Fett.
  • Die Schweine von heute sind die Schinken von Morgen.
  • Den Eber fliehn, bevor er uns verfolgt, heißt Anreiz zur Verfolgung ihm zu geben.