Glückshormon

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Glückshormon (lat. fannus Zeugus Est), das pl. Glückshormone, sind Esterderivate des gemeinen Sexualhormons in Farbe und mit Bunt. Sie sind hauptsächlich an Prozessen der Feierdrüse und des Partyhaushaltes beteiligt.

Allgemeines[Bearbeiten]

Glückshormone sind etwa 30 mm grosse Tiere, die von der Pharmaindustrie dazu verwendet werden, um in industrieller Massenproduktion Glück herzustellen. Das Glück wird dann in grüne Mehrweg-Flaschen abgefüllt, in Kisten zu je zwölf verpackt und im Anschluss auf den Müll geworfen.

Aussehen[Bearbeiten]

Glückshormone sind eng verwandt mit den Polyestertierchen, dementsprechen sehen sie aus, nur haben sie keine weiße Färbung sondern sind Türkis bis Bläulich und ihr Fell ist glatt.
Die sechs kurzen stämmigen Beine sind unter dem Rumpf angeordnet, wobei sie nur 4 zu Fortbewegung brauchen und die anderen zwei wie menschliche Hände benutzen, um ihre Nahrung, Terpentin, zu sich zu nehmen. Wobei das Männchen im Gegensatz zum Weibchen noch einen gefiederten Schwanz besitzt. Dieser ist aufgebaut wie bei einem Pfau, doch nicht so farbenfroh.

Vorkommen[Bearbeiten]

Glückshormone kommen vor allem an den Ufern des Biersees vor und auch in der DDR sind sie beheimatet. Polnische Seeleute schleppten sie außerdem auch nach Nippon und Ipizza ein.