Diverses:Gitarristen: Helden der Liebe oder Warum Gitarristen die besseren Liebhaber sind

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Den Lesern, die Probleme damit haben, ihre Hormone unter Kontrolle zu halten, wird dringend empfohlen, auf einen anderen Artikel zu gehen.
Allen anderen wünschen wir viel Spaß und Beherrschung.
Eine Studie von Professor Lionraf Luchsz

Professor Lionraf Luchsz ist schon seit langem fasziniert von der animalischen Anziehungskraft die Musiker auf das weibliche Geschlecht ausüben. Der pensionierte Rock- und Heavy Metalliebhaber hat eine jahrelange Studie durchgeführt bei der Musiker, an Hand Ihrer Instrumente, auf Ihre Tauglichkeit eine Frau zu befriedigen getestet wurde. Weltweit wurden 35.000 Frauen im Alter von 16 bis 60 befragt. Das Ergebnis war nicht weiter verwunderlich - ganz klar auf Platz eins ist der gemeine Gitarrist. Die Untersuchung WARUM das so ist lässt die Frauenwelt aber in Ihren Grundfesten erzittern. Da die Studie annähernd 3.768 Seiten umfasst, hier nun eine kurze Zusammenfassung.

Platz 1: Der Gitarrist (trifft meist auch auf Bassisten zu)[Bearbeiten]

Der Gitarrist versprüht schon seit Jahrhunderten seinen Charme und weiß der Damenwelt zu gefallen. Schon im alten Jericho (ca. 1400 Jahre v.Chr.) rockten die Barden durch die sandigen, uringetränkten Straßen. Der Gitarrist Jimmy Page (Led Zeppelin) hatte in einem Interview in den 60er Jahren schon erwähnt, dass die Liebe der Gitarre, der einer Frau gleichkommt. Wie sehr er mit dieser Aussage allerdings recht haben sollte offenbart sich erst in dieser Studie. Um zu verstehen warum der Gitarrist es instinktiv versteht eine Frau an den richtigen Stellen zu berühren muss die Anatomie des weiblichen Körpers und der Gitarre einmal genauer betrachtet werden.

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Zone: 1 Hier beginnt der Gitarrist mit dem Vorspiel (in beiden Fällen). Durch leichte Handbewegungen spielt der Gitarrist hier mit den Haaren der Frau ähnlich dem Einfädeln und Stimmen der Saiten. Auch findet diese Technik in leichterer Form Anwendung an den Ohrläppchen der Frau. Hier wird die Frau für den eigentlichen Akt vorbereitet und in Stimmung gebracht (gestimmt).

Zone: 2 Durch das Greifen von offenen Akkorden weiß auch in dieser Zone der Gitarrist zu überzeugen. Mit festem aber sanftem Druck wird hier der Busen der Dame gegriffen und regelrecht massiert. Über viele Jahre hat der Gitarrist verschiedene Grifftechniken erlernt die hier Anwendung finden.

Zone: 3 Der Solobereich, perfekt um die Frau mit zärtlichen langsamen wie auch schnellen Fingerbewegungen zu erfreuen. Hier können auch Grifftechniken wie Barré Verwendung finden. Gerne wird in dieser Zone auch ein Slide, Hammering, Tapping oder Pullen durchgeführt. Der Gitarrist spielt sich hier sanft vom Hals der Partnerin runter über den Bauchnabel bis hinunter zum Schambereich, mit steht’s wechselnden zärtlichen Fingerübungen. Durch den Wechsel dieser Techniken kann der Gitarrist ganz individuell auf die Bedürfnisse der Frau reagieren. Eine so angewandte Massage hilft die Lust der Herzensdame ins unermessliche zu steigern. Diese Techniken können auch in der Zone zwei Anwendung finden.

Zone: 4 Ob mit einem Plektrum, Fingerpicking oder sanftes Streichen aller Finger in rhythmischer Bewegung, der Gitarrist ist mit einer vielfallt an Techniken in dieser Zone vertraut. Hier werden gerade die Schamlippen und die Klitoris der Frau genussvoll stimuliert. Da diese Techniken über Jahrzehnte auf der Gitarre erlernt wurden, hat der Gitarrist das „Bespielen“ diese Zone perfektioniert. Natürlich werden auch hier zusätzlich die Techniken der anderen Zonen bei der Frau angewandt was den Gitarristen zum ultimativen Liebhaber werden lässt. Zu den diversen Techniken hat der Gitarrist auch Erfahrung mit einigen Utensilien wie z.B. dem Bottleneck* oder dem EBow*². Was damit alles gemacht werden kann sprengt diesen Beitrag und wird der Phantasie überlassen. Eine gewisse Anziehung könnte auch daher rühren das das männliche Genital eine optische Ähnlichkeit zur Gitarre besitzt.

Die Frau sollte sich allerdings nicht dazu verleiten lassen die Größe des Instrumentes auf den Penis des Mannes zu übertragen. Ein Bassist kann eine 6-7 cm großen Penis besitzen ebenso wie der Ukulelespieler über 18 cm an Manneskraft verfügen kann. Zudem gibt es eine Vielfalt an Gitarrenmodellen die anatomisch auf keinen Fall dem Musiker zugeschrieben werden sollte.

Bottleneck* = Flaschenhals oder auch röhrenförmiger Gegenstand

EBow*² = Gerät das per Elektromagnetismus eine Saite in Schwingung versetzt

Platz 2: Der Violinist/ Kontrabassist[Bearbeiten]

Da die Violine bzw. der Kontrabass der Gitarre recht ähnlich aufgebaut ist können einige Techniken auch von diesen Musikern beherrscht werden. Die Vielfalt der Techniken ist allerdings begrenzter. Zusätzlich verfügen diese Musiker noch über einen Streichbogen der bei der Frau aber nur begrenzt angewendet werden kann.

Platz 3: Klavierspieler / Keyboarder[Bearbeiten]

Auch wenn diese Musiker über eine gewisse Fingerfertigkeit verfügen wird das „Geklimper“ von den meisten Frauen oft als unangenehm empfunden. Hier sollte der Musiker sich mit seiner Fingertechnik auf die Zone vier der Frau festlegen. Alleine auf seine Technik darf der Musiker hier nicht vertrauen kann diese aber für eine genussvolle Massage einsetzen.

Platz 4: Der Drummer / Percussion[Bearbeiten]

Auf dem letzten Platz liegt ganz klar der Drummer oder Percussion-Spieler. Diese Gemeinschaft von brachialen Musikern hat leider in der Studie keinerlei Einfühlungsvermögen zeigen können. Oft wurden die Brüste der Frauen als Bongo's oder Marcas fehlinterpretiert. Auch das traktieren des weiblichen Genitalbereiches per Drumstick's lässt der Damenwelt nur die Möglichkeit zur Flucht. Bevor der Rhythmusmusiker sich auf das Liebesspiel mit einer Frau einlässt, sollte hier unbedingt eine Anti-Aggressions-Therapie durchgeführt werden. Wichtig für die Frau zu wissen: Drummer leiden an einer sexuelle Devianz, daher sollten sie sich auf eine andere Ebene der Sexualität beschränken, z.B. Sadomasochismus.

Nicht aufgeführte Musiker[Bearbeiten]

Nicht mit in die Studie aufgenommen wurden Hip-Hop oder Techno"musiker" da, nach einstimmiger Meinung der befragten Frauen, dies keine richtigen Musiker sind. Einmal ganz von der den fragwürdigen Fähigkeiten dieser Menschen eine Frau zu befriedigen abgesehen. Man stelle sich nur einen DJ vor der versucht an dem Busen der Frau zu scratchen.

Auch sind sämtliche Blasinstrumente-Musiker aus der Studie gefallen. Wenn es auch hier sicherlich einige Techniken geben mag die zum körperlichen Glück einer Frau beitragen können, so handelt es sich bei den (für die Studie wichtig) männlichen Personen dieser Musikergruppe, meist um sexuell verwirrte Menschen die allerdings sehr gut im homosexuellen Bereich Ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen könnten.

Das Ergebnis dieser Untersuchung zeigt ganz klar auf, warum Gitarristen und Bassisten eine so anziehende Wirkung auf das weibliche Geschlecht haben. Professor Luchzs hat einmal mehr die Weltanschauung verändern können, nicht nur im sexuellen Bereich sondern gerade auch in der sozialen Idee. So sollten Eltern, die Ihren Kindern eine gesunde sexuelle Zukunft bieten wollen, umgehend die Hip-Hop CDs verbieten und die Jungs zur Musikschule schicken um dort ein richtiges Instrument zu erlernen und vernünftigen Musikgeschmack zu entwickeln. Auch Pädagogen müssen in diesem Bereich mitwirken und dem Musikunterricht an der Schule mehr Aufmerksamkeit widmen. Zumal ein generelles Verbot von Hip-Hop an den Schulen, die Lehrkräfte deutlich entlasten würde, da die Rap- oder Tanzversuche dieser "Musiker" häufig als spastischer Anfall fehlinterpretiert wird.

Bedenken Sie, auch wenn Sie kein Gitarrist sind ist ihr Leben nicht völlig hoffnungslos. Sie haben es nur deutlich schwerer!

rockende Grüße F. Sch.