Gezeitenkraftwerk
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[bearbeiten] Geschichte
Wie rechts zu sehen ist, war die Energienutzung der Gezeiten den Menschen im Mittelalter durchaus bewusst. Sie verwendeten das Wasserrad um ihren Eigenbedarf an Strom zu decken (um z.B. die Sportnachrichten im Fernsehen zu verfolgen oder um ihre Steuererklärung am Computer zu schreiben).
[bearbeiten] Neuentdeckung
Da wir Menschen dumm sind, wirbt Energiekonzern EON neuerdings auf Pro7 für "neue" Gezeitenkraftwerke, welche zuverlässig und Wetterunabhängig Energie produzieren. EON will zeigen, dass auch schon im Mittelalter "saubere" Energie erzeugt wurde und man es bis heute nur vergaß.
[bearbeiten] Funktion
Am Meeresboden befinden sich Turbinen, welche durch die kinetische Energie der Meeresströmungen von Ebbe und Flut angetrieben werden. Fische können dadurch ohne Anstregung durch die verschiedenen Turbinen schwimmen.
[bearbeiten] Vorteile
- Sehr günstig (nur um die 650'000 € pro Turbine)
- Zuverlässige Stromproduktion
- man sieht und hört es nicht
- Fisch-Filets schwimmen direkt an der Wasseroberfläche (Ein weiterer Schritt ins Schlaraffenland)
- Algen werden dadurch zerkleinert
- Sie müssen nicht gereinigt werden
- man kann dem Strom direkt jeden Tag aus den jeweiligen Turbinen-Kassetten entnehmen
- Es gibt nicht mehr so viele große Fische, welche die kleinen fressen könnten
- Sie haben eine Amortiationszeit von 60 Jahren
- Sie haben eine lange Lebensdauer von etwa 20 Jahren
- Sie sind demnach sehr rentabel
[bearbeiten] Nachteile
- Es wird zu wenig Strom produziert
[bearbeiten] Zusammenfassung
Ein Gezeitenkraftwerk ist eine sehr zuverlässige und rentable Sache!
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