Gesocks

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Als Gesocks (unterbayr. ein Tobel von Socken) bezeichnet man Menschen, denen man aufgrund ihrer niederen oder gänzlich fehlenden ethischen Werte nicht trauen kann.

Wortherkunft[Bearbeiten]

Abstammung von den Wortstämmen "gehen" und "Socken" (die). Erstm. 1423 als eigenes Wort definiert "Ge(h)socks" von ursprünglich im Graubünden der heutigen Schweiz stammenden Pilgern, die nach Stonehenge reisten, um dort allen verschiedenen Göttern zu huldigen. Die Talschaft, wo man deren Ursprünge vermutet, heisst heute noch Misocks (romanisch: Misox). Je nach Region fanden sich verschiedene Schreibweisen Gesöx, Gehsox, Gesockx, Gesochs, uvm. - im Spätmittelalter dann in der ersten Ausgabe vom Duden am 29.02.1590 festgesetzt mit: Gesocks.

Eine andere Theorie geht von folgendem Ansatz aus: Besagter Tobel von Socken ist in der Volksvorstellung oft mit halluzinogenen Ausdünstungen verbunden. Die psychoaktiven Dämpfe wurden bereits im Mittelalter als Ersatz für Fliegenpilze inhaliert. Durch den christlichen Missionar Kyusaku Fuzugelbi gelangte die Kenntnis des fuzbilz sznüffelns dann in den asiatischen Raum, wo sie mit der Lehre des Zehdartha Kautabak Budder kontaminiert wurde und so den Zen-Buddhismus begründete.

Bekanntes Gesocks[Bearbeiten]